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Pello Bilbao/Georg Zimmermann
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Zimmermann verpasst Etappensieg

Georg Zimmermann hat auf der zehnten Etappe der Tour de France um Haaresbreite den Tagessieg verpasst. Auf den letzten Metern musste er allerdings seinen Traum vom ersten Tour-de-France-Erfolg begraben. Den Sieg sicherte sich Pello Bilbao. 

Zimmermann musste sich nach 167,2 Kilometern hinter Bilbao einreihen. Zuvor hatte der deutsche Radprofi bis einen Kilometer vor dem Ziel versucht, zu attackieren. Schnell aber wurde er eingeholt und im Sprint hatte er letztlich keine Körner um noch mal ganz nach vorne zu fahren. 

Nach dem Ruhetag am Montag wartete auf eine extrem hügelige Etappe mit insgesamt fünf Bergwertungen auf die Fahrer. Vom Start weg gab es erste Attacken, das Hauptfeld ließ die Ausreißer aber nicht davon. Nicht einmal Wout van Aert konnte einen Vorsprung herausfahren. Noch in der Vorwoche war ihm dies gleich mehrmals gelungen. 

Nach dem Ruhetag am Montag wartete auf eine extrem hügelige Etappe mit insgesamt fünf Bergwertungen auf die Fahrer. Vom Start weg gab es erste Attacken, das Hauptfeld ließ die Ausreißer aber nicht davon. Nicht einmal Wout van Aert konnte einen Vorsprung herausfahren. Noch in der Vorwoche war ihm dies gleich mehrmals gelungen. Der erste zählbare Angriff erfolgte nach rund 35 Kilometern, als sich eine siebenköpfige Gruppe absetzen konnte. Darunter war auch Georg Zimmerman, der es bei seiner dritten Tour-Teilnahme auf seinen ersten Etappensieg abgesehen hatte. Schon in der Vorbereitung war er beim Criterium du Dauphine erfolgreich gewesen, entsprechend motiviert war für die zehnte Etappe, die ihm vom Streckenprofil recht gelegen kam.

Unterdessen versuchten auch andere Fahrer sich vom Hauptfeld abzusetzen. Es bildete sich eine Verfolgergruppe um Julian Alaphilippe und Ben O´Conor. Sie brauchten allerdings bis Kilometer 80, ehe sie aufschließen konnte. Die Ausreißergruppe bestand letztlich aus 14 Fahrer, die einen Vorsprung von etwas mehr als drei Minuten herausfahren konnten. Der bis dato Gesamtelfte Pello Bilbao war mit einem Rückstand von 7:37 Minuten der bestplatzierteste Fahrer unter den Ausreißern. Dementsprechend achtete das Hauptfeld auch darauf, den Vorsprung nicht allzu sehr anwachsen zu lassen. Weniger wurde er aber ebenfalls nicht und das Peloton lag noch 25 Kilometer vor dem Ziel hinter Bilbao und Co.

Lange Zeit wurde die Ausreißergruppe nicht von Bilbao sondern von Krists Neilands angeführt. Einige Kilometer konnte er sich gar absetzen und einen Vorsprung von rund 30 Minuten herausfahren. Da der Schluss jedoch flach war und bisweilen bergab ging, hatten die anderen Fahrer noch eine gute Chance aufzuschließen. Und so kam es auch. 15 Kilometer vor dem Schluss hatte Neilands 18 Sekunden Vorsprung vor einer fünfköpfigen Gruppe um Bilbao und Zimmerman. Drei Kilometer vor Schluss konnten sie Neiland stellen. Zimmermann musste sich Bilbao letztlich geschlagen geben. Im Kampf um den Gesamtsieg gab es jedoch keinerlei Veränderungen, da die beiden Favoriten Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar gleichzeitig ins Ziel kamen.

Was:11. Etappe, Tour de France
Wann:12.07.2023, 13:05 Uhr
Wo:Frankeich
TV/Stream:Eurosport Livestream
Quoten:Jasper Philipsen 2.10, Dylan Gronewegen 8.00, Wout Van Aert 11.00

Die elfte Etappe führt am Mittwoch über 180 Kilometer von Clermont-Ferrand nach Moulins. Zunächst wird es hügelig, anschließend beinahe 100 Kilometer flach. Eine typische Etappe für die Sprinter.

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