Es wird ein offensiver Schlagabtausch, wenn der 1. FC Köln auf Eintracht Frankfurt am Samstagabend trifft.
Der 1. FC Köln (Sieg-Quote: 3.00) und Eintracht Frankfurt (2.20) treten kommenden Samstag (22.11.) am 11. Spieltag der Bundesliga im Rhein-Energie-Stadion in Köln gegeneinander an, die Partie gibt's live auf Sky um 18:30 Uhr zu sehen.
Startelf: Schwäbe - Schmied, Martel, Özkacar - Sebulonsen, Johannesson, Huseinbasic, Lund - Thielmann, Kaminski - Ache
Reservebank: Zieler, Gazibegovic, Heintz, van den Berg, Castro-Montes, S. El Mala, Kainz, Krauß, Maina, Bülter, Waldschmidt
Trainer: Kwasniok
Es fehlen: Adamyan (nicht berücksichtigt), M. El Mala (nicht berücksichtigt), Harchaoui (nicht berücksichtigt), Hübers (Knieverletzung), Kilian (Reha nach Kreuzbandriss), Köbbing (nicht berücksichtigt), Kujovic (nicht berücksichtigt), Telle (nicht berücksichtigt)
Sperren drohen: Schmied (4 Gelbe Karten)
Startelf: Zetterer - Kristensen, R. Koch, Theate, Brown - Skhiri, Chaibi - Doan, M. Götze, Knauff - Burkardt
Reservebank: Kaua Santos, Amenda, Baum, Buta, Chandler, Collins, Bahoya, Dahoud, Batshuayi, Wahi
Trainer: Toppmöller
Es fehlen: Fenyö (nicht berücksichtigt), Grahl (nicht berücksichtigt), O. Höjlund (Muskelverletzung), Larsson (Muskelverletzung), Ngankam (nicht berücksichtigt), Uzun (Muskelverletzung)
Sperren drohen: -
Das Schiedsrichtergespann bilden Florian Badstübner, Hauptschiedsrichter, seine zwei Assistenten Markus Schüller und Rafael Foltyn, der vierte Offizielle ist Eric Weisbach, der VAR ist Patrick Hanslbauer und mit seinem Assistent Markus Sinn.
Der 1. FC Köln erlebt unter Trainer Kwasniok eine turbulente Phase, zuletzt mit einer 1:3-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach, die erneute defensive Schwächen aufzeigte. Mit 14 Punkten aus zehn Spielen, resultierend aus vier Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen, belegen die Geißböcke einen unspektakulären Mittelfeldplatz. Die Heimbilanz mit zwei Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage am RheinEnergieStadion gibt zwar etwas Hoffnung, doch die Gesamtform – ein Sieg aus den letzten fünf Partien – offenbart eine besorgniserregende Kurve. Kwasnioks offensiver Ansatz hat 17 Tore hervorgebracht, aber die defensive Stabilität ist mit einer Tordifferenz von 17:15 ein großes Problem. Köln muss dringend an der Behebung dieser Mängel, besonders bei Defensivübergängen und Standardsituationen, arbeiten, um gegen Eintracht Frankfurt zu punkten und den Anschluss nach oben nicht zu verlieren.
Eintracht Frankfurt reist mit gestärktem Selbstvertrauen nach Köln, beflügelt durch den knappen 1:0-Sieg über Mainz 05, der Toppmöllers verbesserte defensive Organisation eindrucksvoll unterstrich. Mit 17 Punkten aus zehn Spielen positionieren sich die Adler als ernsthafter Anwärter auf europäische Plätze. Besonders beeindruckend ist Frankfurts Auswärtsbilanz mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage auf Reisen, was ihre mentale Stärke und taktische Flexibilität in fremden Stadien beweist. Unter Toppmöller hat die Eintracht einen pragmatischeren Ansatz entwickelt, der defensive Disziplin mit der bekannten Offensivkraft kombiniert. Die 23 erzielten Tore zählen zu den besten der Liga und bilden zusammen mit einer soliden Abwehr das Fundament für ihren Aufwärtstrend. Die jüngste Formkurve mit zwei Siegen und zwei Unentschieden aus fünf Spielen bestätigt den positiven Kurs. Frankfurt ist bereit, auch in Köln seine taktische Reife zu zeigen und einen weiteren Schritt nach oben zu machen.
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