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Alexander Zverev
  1. Tennis

Zverev nimmt Eubanks-Hürde souverän

Mit einer beeindruckenden Leistung besiegte Alexander Zverev in der dritten Runde des Masters-Turniers in Miami den Amerikaner Christopher Eubanks in zwei Sätzen.

Obwohl Zverev bereits in Genf ein Match gegen Christopher Eubanks auf Sand gewonnen hatte, war dieses Duell nur bedingt aussagekräftig für das Aufeinandertreffen beim Miami Masters. Denn Eubanks fühlt sich auf schnelleren Belägen wesentlich wohler. Im vergangenen Jahr erreichte er dort als Qualifikant das Viertelfinale, später gewann er auf Mallorca seinen ersten ATP-Titel auf Rasen, gefolgt vom Viertelfinale in Wimbledon.

In der Partie fanden beide Spieler bei eigenem Aufschlag schnell ihren Rhythmus. Beim Stand von 4:3 nutzte Eubanks seine zweite Breakchance im Satz. Im folgenden Aufschlagspiel musste er jedoch selbst einen Serviceverlust hinnehmen. Ohne weiteren Aufschlagverlust ging es in den Tiebreak, den Zverev mit drei Punkten zum Abschluss und einem Aufschlagwinner mit 7:4 für sich entschied.

Beflügelt vom gewonnenen ersten Satz erspielte sich Zverev nach einem gehaltenen Aufschlagspiel eine Breakchance und nutzte diese konsequent. Dabei achtete der 26-Jährige darauf, möglichst nah an der Grundlinie zu agieren. Im letzten Aufschlagspiel musste Zverev drei Breakchancen abwehren, ehe er nach einer Stunde und 40 Minuten mit einem Vorhandvolley den 7:6 (4), 6:3-Erfolg besiegelte.

Nach der Partie sagte Zverev: „Es war ein sehr schwieriges Match, vor allem wegen des starken Windes heute. Im ersten Satz hat er mir kaum eine Chance gelassen. Umso glücklicher bin ich, dass ich das Match in zwei Sätzen gewonnen habe.“

Was:

Alexander Zverev – Karen Kachanov

Wann:

27.03.2024, 01:30 Uhr

Wo:

Miami, USA

TV/Stream:

Quoten:

Zverev 1.17, Kachanov 2.62

Im Achtelfinale wartet nun der Russe Karen Khachanov auf Zverev. Khachanov setzte sich nach hartem Kampf mit 6:1, 5:7, 7:6 (5) gegen den Argentinier Francisco Cerundolo durch.

Hanfmann chancenlos gegen Dimitrov 

In der dritten Runde des ATP-Masters-Turniers in Miami hatte der Karlsruher Yannick Hanfmann gegen den Bulgaren Grigor Dimitrov von Beginn an einen schweren Stand und verlor in zwei Sätzen.

Es war das erste Aufeinandertreffen der beiden auf der Tour und Grigor Dimitrov ließ gleich mit einem spektakulären Vorhand-Winner im ersten Ballwechsel gegen den Karlsruher Yannick Hanfmann aufhorchen. Hanfmann hatte zu Beginn Probleme mit dem Timing seiner Schläge und musste sein erstes Aufschlagspiel abgeben. Im Verlauf des ersten Satzes konnte er nur einmal bei eigenem Aufschlag punkten.

Auch zu Beginn des zweiten Satzes fand der deutsche Davis-Cup-Spieler kein Mittel gegen seinen stark aufspielenden Gegner. Der 32-jährige Bulgare Dimitrow schnappte sich gleich das erste Aufschlagspiel seines gleichaltrigen Gegners und behielt anschließend ohne Punktverlust die Oberhand. Mit diesem Vorsprung im Rücken war der Weltranglisten zwölften nicht mehr zu stoppen und siegte in nur 47 Minuten überzeugend mit 6:1, 6:0.

In der Runde der letzten 16 trifft Dimitrov nun auf den Polen Hubert Hurkacz.

Struff unterliegt de Minaur

In einem packenden Duell beim ATP-Masters in Miami übernahm der Australier Alex de Minaur nach anfänglichem Widerstand von Jan-Lennard Struff die Kontrolle und sicherte sich in zwei Sätzen den Sieg.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer konnten sich auf ein spannendes Drittrundenmatch zwischen dem Weltranglisten-25. Jan-Lennard Struff und dem Australier Alex de Minaur freuen. Beide Spieler konnten in ihren bisherigen Begegnungen jeweils zwei Siege verbuchen, wobei Struff die letzten beiden Begegnungen auf Mastersniveau für sich entscheiden konnte.

Der erste Satz verlief zunächst völlig offen. Struff versuchte immer wieder mit Netzangriffen zu punkten, de Minaur konterte mit seiner Schnelligkeit. Nachdem beide Spieler Breakchancen hatten, zog de Minaur im Tiebreak mit vier Punktgewinnen in Folge davon und sicherte sich den Satz.

Auch der zweite Satz begann ausgeglichen, ehe de Minaur im fünften Spiel seine erste Breakchance nutzte. Obwohl Struff beim Stand von 4:2 drei Breakbälle abwehren konnte, behielt de Minaur die Oberhand und siegte nach einer Stunde und 51 Minuten mit 7:6 (3), 6:4.

Die in diesem Artikel angezeigten Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt und können Schwankungen unterliegen.

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