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Basketball
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Würzburg – Trier: Nächstes Topspiel für die Gladiators

Die Gladiators Trier sind weiterhin die große Überraschung der Saison. Als Zweiter geht der Aufsteiger am Freitag in das BBL-Spitzenspiel bei Verfolger Würzburg.

Die BBL legt nochmal einen Spieltage ein, bevor das Jahr 2025 in der kommenden Woche ausklingt. Am 12. Spieltag wartet dabei ein echtes Spitzenspiel. Die Gladiators Trier sind bei den Würzburg Baskets zu Gast. Beide haben acht Siege eingefahren, Würzburg hat aber schon eine Niederlage mehr und steht bei drei Pleiten. Heißt also, mit einem Heimsieg würden die Baskets vorerst den zweiten Platz übernehmen. Trier versucht seinen Lauf hingegen fortzusetzen und Rang zwei zu verteidigen. Nach dem Aus gegen die Bayern im Pokal hatte man einen kleinen Durchhänger und verlor kurz darauf auch in der Liga gegen Science City Jena. Erst dann fand man wieder in die Spur und setzte sich bei den Riesen Ludwigsburg und gegen die Telekom Baskets Bonn durch.

Anwurfzeit und TV-Übertragung zu Würzburg – Trier

Die Partie zwischen den Würzburg Baskets und den Gladiators Trier findet am Freitag, den 26. Dezember 2025 um 18:30 Uhr statt. Zu sehen ist die Begegnung bei „Dyn“

Hier findet die Partie zwischen den Würzburg Baskets und den Gladiators Trier statt

Das Heimspiel der Würzburger gegen Trier steigt in der tectake Arena im Würzburger Stadtteil Sanderau. Eröffnet wurde die Mehrzweckhalle im Jahr 1981 unter dem Namen Carl-Diem-Halle. Später hieß sie ab 2004 s.Oliver Arena. Zu dieser Zeit liefen auch die Basketballer als s.Oliver Baskets Würzburg auf. Die Arena umfasst bei Basketballspielen 3.140 Plätze. Bei Konzerten kann das Kontingent sogar bis 4.756 Plätze steigen. Neben den Baskets wird die Halle auch von den Wölfen Würzburg aus der 2. HBL genutzt.

Bisherige Ergebnisse und Fakten zum Spiel

Die Würzburger haben sich mit acht Siegen und drei Niederlagen auf dem dritten Tabellenplatz festgesetzt. Zuletzt haben sie wieder vier Pflichtspielsiege in Folge gefeiert. Darunter war ein Auswärtssieg in Chemnitz und ein Heimsieg gegen Noch-Pokalsieger Weißenfels. Damit konnten die Baskets den Durchhänger von Ende Oktober und November wieder etwas kompensieren. Dort blieben sie oft blass und gewannen nur zwei von acht Pflichtspielen. Nun richtet sich der Blick wieder nach vorne und auf das wichtige Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Trier. Sollte Würzburg der nächste Sieg gelingen, wäre dies der sechste Erfolg aus den bisherigen sieben Heimspielen. Zusammen mit den Bayern und Trier ist Würzburg damit das heimstärkste Team der Liga.

Die Gladiators spielen einfach weiter unbekümmert auf und nehmen einen Sieg nach dem anderen mit. Bis auf das Pokal-Aus gegen die Bayern und dem Ausrutscher gegen Jena kann man sich nicht viel vorwerfen. Als Aufsteiger auf dem zweiten Platz zu stehen, ist schon eine beachtliche Leistung. Zumal man für die 16 Punkte sogar noch ein Spiel weniger gebraucht hat als Würzburg. Entsprechend könnten sich die Gladiators sogar etwas absetzen und einen weiteren großen Schritt in Richtung Playoffs machen. Auswärts wurden drei der bisherigen vier Spiele erfolgreich absolviert.

Der letzte direkte Vergleich der beiden Klubs liegt schon etwas zurück. Im Jahr 2019 hat man mal ein Freundschaftsspiel ausgetragen, das Würzburg mit 101:60 gewonnen hat. In der BBL stand man sich zuletzt 2013/14 gegenüber. Damals konnten beide Teams jeweils ihr Heimspiel gewinnen.

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