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WM 2026
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WM 2026: Die Topelf der Vorrunde: Messi, Ronaldo,Mbappé und Haaland, wer ist dabei?

Nach der Gruppenphase der WM 2026 ragen einige Stars und Überraschungen besonders heraus. Hier ist unsere Topelf der Vorrunde mit Analyse und Aufstellung.

Die Gruppenphase der WM 2026 hat geliefert: große Stars, Überraschungsteams, dominante Favoriten und einzelne Spieler, die ihre Mannschaften nahezu im Alleingang in die K.O. Runde getragen haben. Genau aus diesem Mix setzt sich auch unsere Topelf der Vorrunde zusammen. Neben den erwartbaren Weltklassespielern wie Lionel Messi, Kylian Mbappé oder Vinicius Junior haben es auch Akteure in diese Auswahl geschafft, die auf den ersten Blick nicht jeder sofort auf dem Zettel hatte.

Die Topelf der WM-Vorrunde von BET365

VOZINHA (GK)

DANIEL MUÑOZ (RB)

DAVINSON SÁNCHEZ (CB)

AYMERIC LAPORTE (CB)

NATHANIEL BROWN (LB)

BRUNO GUIMARÃES (CM)

  FRENKIE DE JONG (CM)

LIONEL MESSI (MOC)

 KYLIAN MBAPPÉ (RW)

 

ERLING HAALAND (ST)

VINICIUS JUNIOR (LW)

  • Torwart: Vozinha (Kap Verde)

Im Tor führt an Vozinha kaum ein Weg vorbei. Der Routinier war einer der größten Überraschungsspieler der gesamten Vorrunde und hatte entscheidenden Anteil daran, dass Kap Verde sensationell die Gruppenphase überstanden hat. Besonders sein Auftritt beim 0:0 gegen Spanien war herausragend. Dort zeigte er 7 Paraden, davon 6 innerhalb des Strafraums, und hielt sein Team mit mehreren spektakulären Aktionen im Spiel. Auch im letzten Gruppenspiel blieb er ein sicherer Rückhalt und half erneut dabei, die Null zu halten. Für eine Topelf der Vorrunde ist das mehr als genug.

  • Rechtsverteidiger: Daniel Muñoz (Kolumbien)

Daniel Muñoz war einer der komplettesten Außenverteidiger der Gruppenphase. Der Kolumbianer überzeugte nicht nur mit Intensität, Tempo und aggressivem Vorwärtsdrang, sondern auch mit klaren Zahlen. 2 Tore als Rechtsverteidiger sind ein starkes Statement. Dazu kam, dass Kolumbien als Gruppensieger weiterkam und Muñoz auf seiner Seite konstant Druck erzeugte. Genau diese Mischung aus Offensivwucht und Präsenz gegen den Ball macht ihn zu einer logischen Wahl auf der rechten Seite.

  • Innenverteidiger: Davinson Sánchez (Kolumbien)

Auch in der Innenverteidigung ist Kolumbien vertreten. Davinson Sánchez war der Abwehrchef einer Mannschaft, die nur 1 Gegentor in der Gruppenphase kassierte. Vor allem im direkten Duell um Platz 1 präsentierte sich der Innenverteidiger kaum zu überwinden. Besonders beeindruckend: 19 Defensiv-Aktionen in einem Spiel sprechen für eine starke Präsenz, gutes Timing und ein sehr hohes Niveau im Zweikampf. Sánchez war der Fels in der Mitte und verdient seinen Platz in dieser Elf.

  • Innenverteidiger: Aymeric Laporte (Spanien)

Wenn eine Mannschaft ohne Gegentor durch die Gruppenphase geht, dann muss auch mindestens ein Abwehrspieler in die Topelf. Aymeric Laporte war bei Spanien der Fixpunkt in der Defensive. Er spielte praktisch fehlerlos, strahlte Ruhe am Ball aus und brachte gleichzeitig auch spielerische Qualität mit. Seine Passquote von 96 Prozent war ein Spitzenwert, dazu kam noch eine Torvorlage. Laporte verkörperte genau die Mischung aus Kontrolle, Präzision und Stabilität, die man in einer Turnierelf sehen will.

Auf der linken Seite hat sich Nathaniel Brown seinen Platz mit starken und auffälligen Leistungen verdient. Der deutsche Außenverteidiger machte besonders mit seinem Auftritt gegen Curaçao auf sich aufmerksam, als er 1 Tor erzielte und 1 weiteren Treffer vorbereitete. Doch Brown überzeugte nicht nur offensiv. Auch defensiv war er stark unterwegs, gewann alle 6 Bodenzweikämpfe und brachte auf seiner Seite viel Tempo und Energie ein. Sein Fehlen war anschließend sofort spürbar, was seine Bedeutung für das deutsche Spiel zusätzlich unterstreicht.

  • Zentrales Mittelfeld: Bruno Guimarães (Brasilien)

Bruno Guimarães war in dieser Vorrunde der Taktgeber im brasilianischen Mittelfeld. Er brachte Struktur, saubere Ballzirkulation und die nötige Balance zwischen Absicherung und Vorwärtsdrang. Immer wieder war er der Spieler, der den Rhythmus bestimmte und Brasiliens Offensivstars in gute Räume brachte. Gerade in einer Mannschaft mit so viel Qualität im letzten Drittel ist ein Spieler wie Bruno enorm wichtig, weil er das Spiel zusammenhält. Seine Rolle war vielleicht nicht immer die sehenswürdigste, aber eine der wichtigsten.

  • Zentrales Mittelfeld: Frenkie de Jong (Niederlande)

Frenkie de Jong war der absolute Chef im Spiel der Niederlande. Wenn Oranje in Ballbesitz war, lief fast alles über ihn. Mit seiner Ruhe, Pressingresistenz und Spielintelligenz gab er dem niederländischen Mittelfeld Struktur und Sicherheit. De Jong gehört zu den Spielern, die ein Spiel nicht unbedingt über Schlagzeilen, aber über Kontrolle und Einfluss dominieren. Genau das hat er in der Vorrunde getan. Für eine Topelf, die nicht nur aus Torjägern bestehen soll, ist seine Rolle im Zentrum essenziell.

  • Offensive: Lionel Messi (Argentinien)

Lionel Messi hat auch mit 39 Jahren gezeigt, dass er noch immer zu den ganz Großen gehört. Der Argentinier war der Dreh- und Angelpunkt seines Teams und lieferte Tore in Serie. Bereits in den ersten drei Spielen kam er auf 6 Treffer. Besonders spektakulär war sein Auftritt gegen Algerien, als er alle drei Tore seiner Mannschaft erzielte. Dazu kam später noch ein weiterer Treffer als Joker. Messi war nicht nur effektiv, sondern auch spielerisch wieder der Mann, der jede Aktion veredeln konnte.

Auch Kylian Mbappé gehört selbstverständlich in diese Elf. Der Franzose bestätigte in der Gruppenphase einmal mehr, dass Weltmeisterschaften sein Wettbewerb sind. Mit 4 Toren und 2 Vorlagen war er der prägende Offensivspieler Frankreichs. Mbappé strahlte in fast jeder Aktion Gefahr aus, war im Eins-gegen-eins kaum zu halten und machte immer wieder den Unterschied. Dass Frankreich mit ihm an der Spitze sofort wieder zu den ganz heißen Titelkandidaten zählt, ist keine Überraschung.

  • Offensive: Erling Haaland (Norwegen)

Erling Haaland hat Norwegen praktisch im Alleingang auf Achtelfinalkurs gebracht. Der Stürmer erzielte in den ersten beiden Gruppenspielen jeweils einen Doppelpack und kam so schon früh auf 4 Tore. Weil das Weiterkommen früh gesichert war, konnte er im letzten Gruppenspiel sogar geschont werden. Genau das sagt viel über seinen Einfluss aus. Haaland war in der Vorrunde wuchtig, zielstrebig und brutal effizient – also genau so, wie man ihn kennt.

Vinicius Junior war einer der spektakulärsten Offensivspieler der Gruppenphase. Der Brasilianer traf in jedem Gruppenspiel und kam insgesamt auf 4 Tore sowie 1 Vorlage. Gleichzeitig war er an 5 von 7 brasilianischen Treffern direkt beteiligt. Damit war er nicht nur auffällig, sondern auch extrem produktiv. Sein Tempo, seine Dribblings und sein Zug zum Tor machten ihn für jede Abwehr zu einem Daueralarm. In dieser Form gehört er ohne Diskussion in die Topelf.

Die besten Ergänzungsspieler:

Knapp an der Startelf vorbei, aber absolut erwähnenswert, sind Johan Manzambi und Deniz Undav.

Johan Manzambi war einer der großen Gewinner der Vorrunde. Nachdem er zunächst nur als Ergänzungsspieler eingeplant war, drehte er richtig auf. Gegen Bosnien-Herzegowina traf er zweimal, anschließend legte er gegen Kanada mit 1 Tor und 1 Assist direkt nach. Insgesamt stehen damit 3 Tore und 1 Vorlage in kurzer Zeit, eine starke Ausbeute für einen Spieler, der sich erst ins Rampenlicht spielen musste.

Deniz Undav war auf deutscher Seite sogar der Schlüsselspieler der Vorrunde. Besonders beeindruckend ist seine Effizienz: 5 Torbeteiligungen in nur 86 Minuten Spielzeit sind ein Wert, der sofort ins Auge springt. Undav brachte Energie, Direktheit und Torgefahr ins Spiel und war immer dann da, wenn Deutschland offensive Lösungen brauchte. Als bester Ergänzungsspieler ist er deshalb ein sehr naheliegender Kandidat.

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