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Wieder nur Barca und Real?

Der FC Barcelona hat sich in der vergangenen Saison die 27. Meisterschaft der Vereinsgeschichte gesichert. In der bevorstehenden Spielzeit sind die Katalanen neben Rekordmeister Real Madrid wieder der Top-Favorit. Von den Herausforderern scheint einzig Atletico einigermaßen mithalten zu können.

Die spanische La Liga geht in diesem Jahr schon in ihre 93. Spielzeit. Am 11. August geht es mit der Partie zwischen UD Almeria und Rayo Vallecano los. Im Anschluss stehen sich der FC Sevilla und der FC Valencia gegenüber. Titelverteidiger ist der FC Barcelona, der mit einer Quote von 2.37 neben Real Madrid (2.00) wieder als Top-Favorit geführt wird. Die beiden Giganten sind auch die einzigen Klubs, die auf eine einstellige Titelquote kommen. Als erster Herausforderer gilt Atletico Madrid (10.00). Der FC Sevilla (34.00), Real Sociedad (41.00) und der FC Villarreal (51.00) könnten mit ihren Titelquoten um die Champions-League-Plätze mitspielen.

Was ist neu in dieser Saison?

Der FC Barcelona wurde letzte Saison mit 88 Punkten souverän Meister. Die Blaugrana hatten zehn Zähler Vorsprung auf Real Madrid und elf auf Atletico. San Sebastian hat sich mit dem vierten Platz für die Champions League qualifiziert. Real Valladolid musste als Aufsteiger umgehend wieder den Gang in die zweite Liga antreten. Auch Espanyol Barcelona und der FC Elche sind abgestiegen. Neu dabei sind in der anstehenden Spielzeit der FC Granada, UD Las Palmas und Deportivo Alaves.

Was ist in diesem Sommer beim Meister passiert?

Der FC Barcelona trägt seine Heimspiele traditionell im Camp Nou aus. In der neuen Saison wird die Kultstätte den Katalanen jedoch aller Voraussicht nach nicht zur Verfügung stehen. Der Fußballtempel wird umgebaut. Daher trägt Barca seine Heimspiele im 55.000 Zuschauer umfassenden Estadi Olimpic Lluis Companys aus. Die Arena war Austragungsort der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona und von 1997 bis 2009 die Heimspielstätte des Stadtrivalen Espanyol.

Barca hat sich in diesem Sommer auf dem Transfermarkt einiges an Erfahrung ins Team geholt. Die Blaugrana haben lediglich 3,4 Millionen Euro investiert. Für diese Summe kam der 31-jährige Mittelfeldspieler Oriol Romeu vom FC Girona. Außerdem konnte man Ilkay Gündogan ablösefrei von Manchester City verpflichten. Auch Inigo Martinez von Athletic Bilbao kostete keine Ablöse. Auf Seiten der Abgänge sind besonders die beiden Routiniers Sergio Busquets und Jordi Alba hervorzuheben. Das Duo wechselte ablösefrei in die MLS zu Inter Miami. Außerdem hat der Klub für Antoine Griezmann (Atletico), Nico Gonzalez (Porto) und Trincao (Sporting) 35,4 Millionen Euro eingenommen. Die Kaderplanung in Barcelona ist jedoch noch nicht abgeschlossen.

Was ist in Madrid passiert?

Real Madrid hat da schon deutlich tiefer in die Tasche gegriffen. Königstransfer der Hauptstädter ist Jude Bellingham, der für 103 Millionen Euro von Borussia Dortmund verpflichtet wurde. Zudem kam Arda Güler für 20 Millionen Euro von Fenerbahce Istanbul sowie Fran Garcia für fünf Millionen Euro von Rayo Vallecano. Verlassen haben den Verein unter anderem Karim Benzema (Ittihad Club) und Marco Asensio (PSG). Lediglich für Antonio Blanco, der für vier Millionen Euro zu Aufsteiger Alaves wechselte, haben die Madrilenen eine Ablösesumme kassiert.

Atletico verzeichnet auf dem Transfermarkt bislang Einnahmen von über 40 Millionen Euro. 50 Millionen Euro hat man durch den Verkauf des ehemaligen Berliners Matheus Cunha an Wolverhampton eingenommen. Außerdem erhielt man 21 Millionen Euro für Renan Lodi und Geoffrey Kondogbia, die es beide nach Marseille zog. Antoine Grizemann wurde für 20 Millionen Euro fest vom FC Barcelona verpflichtet. Zudem gab man fünf Millionen Euro für Javi Galan von Celta Vigo und 2,7 Millionen Euro für Santiago Mourino von Racing Club aus.

Und der Rest?

Bisher haben sich die spanischen Klubs auf dem Transfermarkt recht zurückhaltend gezeigt. Lediglich sieben Klubs verzeichnen eine negative Transferbilanz und bis auf Real bleiben die Ausgaben aller Klubs bei je unter 30 Millionen Euro. Das Transferfenster ist noch bis 1. September geöffnet.

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