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Vorentscheidung in Bonn

Die Teilnahem an den Playoffs haben die Spitzenteams aus Berlin und Bonn längst sicher. Es geht nur noch darum, welches Team sich auf Platz eins in die Postseason begeben wird. Beide haben erst zwei Saisonspiele verloren. Am Dienstag steht man sich in Bonn gegenüber. Nicht weniger wichtig wird das Kellerduell zwischen Braunschweig und Frankfurt.

In der BBL sind die ersten vier Playoff-Plätze schon vergeben. Alba Berlin, die Telekom Baskets Bonn, der FC Bayern und die EWE Baskets Oldenburg sind sicher in der entscheidenden Phase der Saison dabei. Wer als Nummer eins in die Playoffs-Einziehen wird, ist dagegen noch offen. Dieser wird zwischen Berlin und Bonn ermittelt. Alba steht nach 31 absolvierten Spielen mit 29 Siegen und nur zwei Niederlagen ganz oben. Die Telekom Baskets folgen mit 27 Siegen und zwei Pleiten dahinter. Nun haben die Bonner die große Chance, einen entscheidenden Schritt nach oben zu machen. Am Dienstag ist Alba Berlin zum Topspiel in der ehemaligen Bundeshauptstadt zu Gast. Wer diese Partie gewinnt, wird den ersten Platz wohl nicht mehr hergeben.

Im Tabellenkeller wird ebenfalls noch gekämpft. Bayreuth ist als Tabellenschlusslicht mit nur sechs Siegen aus 30 Spielen schon etwas abgeschlagen. Knapp davor rangieren die Skyliners mit acht Siegen. Frankfurt kann am Dienstag mit dem Tabellen-16. aus Braunschweig gleichziehen. Die Hessen sind im direkten Duell bei den Basketball-Löwen zu Gast.

Topspiel in Bonn

Was:Telekom Basekts Bonn – Alba Berlin
Wann:25.04.2023, 19:00 Uhr
Wo:Telekom Dome, Bonn
TV/Stream:Magenta Sport, Sport1
Quoten:Bonn 2.05, Berlin 1.80

Darauf haben die Basketball-Fans in Deutschland lange gewartet. Am Dienstag stehen sich mit Bonn und Berlin die beiden besten Mannschaften der diesjährigen BBL-Saison gegenüber. Beide haben erst zwei Saisonspiele verloren. Trotzdem haben die Gastgeber etwas mehr Druck, denn Berlin hat schon zwei Spiele mehr absolviert und diese gewinnen können. Heißt also, selbst wenn Bonn diese Partie gewinnen sollte, dürfen sie sich bis zum Saisonende keinen Ausrutscher mehr erlauben, um die Hauptrunde vor Alba abschließen zu können. Das Hinspiel haben die Berliner mit den eigenen Fans im Rücken mit 81:76 gewinnen können. Nun wollen die Telekom Baskets Revanche und ihre starke Heimbilanz weiter ausbauen. Die Bonner sind das einzige Team der Liga, das in der eigenen Halle noch kein Spiel verloren hat. 14 Mal ist man im Telekom Dome angetreten, 14 Mal ging man als Sieger vom Parkett. 

Trotzdem weiß man natürlich um die Schwere der Aufgabe. Die letzten vier Duelle gingen allesamt an Alba. In der eigenen Halle warten die Telekom Baskets seit mittlerweile mehr als sechs Jahren auf einen Sieg gegen die Hauptstädter. Es wäre eine gute Gelegenheit, die lange Durststrecke jetzt zu beenden. Im weiteren Saisonverlauf müssen die Bonner noch daheim gegen Braunschweig, in Göttingen, in Bamberg und daheim gegen Ulm antreten. Ein machbares, wenn auch anspruchsvolles Restprogramm. Für Alba ist es bereits das drittletzte Spiel der Hauptrunde. Anschließend wartet in der eigenen Halle ratiopharm Ulm, ehe es zum Abschluss zum Tabellenschlusslicht nach Bayreuth geht.

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Abstiegsduell in Braunschweig

Was:Basketball Löwen Braunschweig – Fraport Skyliners
Wann:25.04.2023, 20:30 Uhr
Wo:Volkswagen Halle, Braunschweig
TV/Stream:Magenta Sport
Quoten:Braunschweig 1.43, Frankfurt 2.90

In Braunschweig hat man mit den Playoffs nichts am Hut. Für die Niedersachsen geht es einzig noch darum, auch in der kommenden Saison noch in der BBL dabei zu sein. Die Basketball Löwen stehen nur einen Platz über den Strich und zwei Punkte vor dem kommenden Gegner aus Frankfurt. Am Dienstag wollen die Hessen ausgleichen und sich für die Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren. In Frankfurt gewannen die Löwen knapp mit 61:59. Für die Braunschweiger war es einer von bislang neun Saisonsiegen. Fünf davon holte man in der Ferne. Damit ist Braunschweig das heimschwächste Team der gesamten Liga. Von 15 Spielen in der eigenen Halle konnten sie nur vier gewinnen. Allerdings zeigt der Trend klar nach oben. Allein drei dieser Siege holten sie in den letzten vier Spielen. Gegen Frankfurt wird man sich wieder was ausrechnen, schließlich haben die Skyliners nur zwei der bisherigen 14 Auswärtsspiele gewinnen können. Der Druck lastet natürlich auf den Hessen. Sollten sie dieses Spiel verlieren, ist der Abstieg bei vier Punkten Rückstand und noch drei ausstehenden Spielen so gut wie besiegelt.

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