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Tsitsipas zieht ins Achtelfinale ein

Stefanos Tsitsipas hat sich bei den Australien Open für die vierte Runde qualifiziert. Der Grieche setzte sich am Freitag mit 6:2, 7:6(5), 6:3 durch und trifft nun auf Jannik Sinner. Damit ist die Neuauflage des letztjährigen Viertelfinales perfekt. Im vergangenen Jahr behielt Tsitsipas die Oberhand.

„Ich habe es genossen, mich heute durchzukämpfen“, sagte der Griechen nach der Partie noch auf dem Court. „Es war manchmal nicht einfach. Doch ich hatte das Publikum auf meiner Seite, wie immer. Es ist immer ein tolles Gefühl, wenn ich hier draußen bin.“

Tsitsipas wehrte gegen Griekspoor beim Stand von 5:6 im zweiten Durchgang den einzigen Breakball ab, den der Niederländer hatte. Beim Return machte der Weltranglistenvierte seinem Gegner während des gesamten zwei Stunden und acht Minuten andauernden Matches das Leben schwer. Am Ende holte er sich den Sieg mit vier Breaks bei sieben Chancen. 

„Ich habe heute variert, meinen Slice angepasst und den Platz groß gemacht“, sagte Tsitsipas. „Ich denke, meine Platzierung beim Aufschlag war heute außergewöhnlich. Ich hatte nicht viele Ballwechsel bei meinem Aufschlag, was mir heute sehr geholfen hat.“

Während die Nummer 63 der Welt Griekspoor nur zwei Wochen nach seinem ersten Titel auf der Tour im indischen Pune mit großem Selbstvertrauen auftrat, hatte Tsitsipas alle Antworten auf das Spiel des Niederländers parat. Am Ende löste er zum vierten Mal das Ticket für die vierte Runde von Melbourne. Ein gutes Vorzeichen, wenn man bedenkt, dass Tsitsipas bei all dieses drei Viertrunden-Teilnahmen später das Halbfinale erreichte.

In der Weltrangliste ist der Grieche in dieser Woche bereits um einen Rang auf Platz drei geklettert. Sollte er in Melbourne gar seinen ersten Grand-Slam-Titel gewinnen, würde er Down Under als neue Nummer eins verlassen. 

Was:Stefanos Tsitsipas vs. Jannik Sinner
Wann:22.01.2023, 01:00 Uhr
Wo:Melbourne, Australien
TV/Stream:Eurosport, Sky
Quoten:Tsitsipas 1.50, Sinner 2.62

In das Duell mit Sinner geht Tsitsipas mit einer Bilanz von 4:1, einschließlich einer Serie von sieben gewonnenen Sätzen in Serie. Das letzte Duell der beiden fand letztes Jahr in Rom statt, nachdem der Grieche in Melbourne glatt in drei Sätzen gewonnen hatte.

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Sinner mit starkem Comeback

Jannik Sinner schaffte am Freitag ein sagenhaftes Comeback, als er sich gegen Marton Fucsovic zurückkämpfte und letztlich das Duell mit Tsitsipas perfekt machte. Nach einem Rückstand von zwei Sätzen dominierte der Italiener die Schlussphase des 4:6, 4:6, 6:1, 6:2, 6:0-Sieges.

Der an Position 15 gesetzte Sinner konnte nach einem wackeligen Beginn schließlich seine explosive Vorhand ausspielen. Fucsovics hielt über weite Strecken des dreistündigen, 33-minütigen Matches ein gutes Niveau, konnte aber mit Sinners Angriffsspiel nicht mithalten, als der Italiener zur Höchstform auflief.

„Die ersten beiden Sätze waren sicherlich sehr hart für mich“, so der Italiener, ehe er sich beim Publikum für die Unterstützung bedankte. „Offensichtlich musste ich nach den beiden Sätzen etwas an meinem Spiel ändern. Am Anfang hatte ich ein gutes Ballgefühl, aber die letzten Schläge haben mir ein bisschen gefehlt. Taktisch war ich nicht so gut.“

Nachdem Sinner auf dem Weg zum Gewinn des dritten Satzes eine satte 5:0 Führung herausgespielt hatte, geriet er im vierten Satz bei einem Rückstand von 0:2 noch einmal in Gefahr. Doch ein lockeres Aufschlagspiel seines Gegners baute ihn wieder auf und er konnte seinen Vorteil ausspielen, indem er zwölf Spiele in Serie gewann. 

„Die ersten beiden Sätze hat er stark gespielt“, so Fucsovic. „Ich bin mit einer Taktik auf den Platz gegangen und musste letztlich ein wenig umstellen und mehr auf seine Rückhand gehen. Mit dem Sieg gelang dem 21-Jährigen eine gewisse Grand-Slam-Revanche, nachdem er 2020 bei den Australian Open und 2021 in Wimbledon gegen Fucsovics verloren hatte.

Fucsovics wollte sein bestes Ergebnis bei den Australian Open wiederholen und zum dritten Mal das Achtelfinale erreichen. In den beiden vorangegangenen Fällen scheiterte er dort an Roger Federer 2018 sowie 2020.

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