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Traumfinale perfekt

In Madrid löste Iga Swiatek am Donnerstag mühelos ihr Finalticket gegen Madison Keys. Am Abend lieferten sich Elena Rybakina und Aryna Sabalenka einen spannenden Kampf, den die Weißrussin für sich entschied.

Iga Swiatek zieht mit einer meisterhaften Leistung von 6:1 und 6:3 gegen Madison Keys ins Finale des WTA-Tour-1000-Turniers in Madrid ein. Als der zweite Satz des Halbfinals beim WTA-Masters-1000-Turnier in Madrid begann, entschied sich Madison Keys für eine radikale Maßnahme - sie zog ihr langärmeliges Oberteil aus. Doch selbst dieser Kälteschock konnte das Blatt nicht mehr zugunsten der US-Amerikanerin wenden. Swiatek agierte souverän und zugleich druckvoll, während sie mit einem klaren 6:1 und 6:3 den Einzug ins Endspiel sicherte. Und das alles, während sie konsequent lange Ärmel trug.

Trotzdem endete das Turnier für Madison Keys auf einem positiven Note. Immerhin besiegte sie auf dem Weg ins Halbfinale die höher eingestuften Coco Gauff und Ons Jabeur.

Im Finale steht Swiatek nun Aryna Sabalenka gegenüber. Damit ist das Traumfinale perfekt.

Was:

Iga Swiatek – Aryna Sabalenka

Wann:

04.05.2024, 18:30 Uhr

Wo:

Madrid, Spanien

TV/Stream:

bet365 livestream

Quoten:

Swiatek 1.37, Sabalenka 3.50

Nach einem holprigen Start fand sich Titelverteidigerin Aryna Sabalenka im Halbfinale des ATP-1000-Turniers in Madrid gegen Elena Rybakina zunehmend und triumphierte schließlich in einem epischen Tiebreak im dritten Satz.

Mit einer Bilanz von 5:3 betrat die an Nr. 2 gesetzte Titelverteidigerin Aryna Sabalenka das Halbfinale gegen die an Position 4 gesetzte Elena Rybakina. Während Sabalenka die ersten vier Duelle für sich entschied, hatte Rybakina in drei der letzten vier Begegnungen die Nase vorn.

Die taktischen Strategien der beiden Spielerinnen waren von Anfang an klar zu erkennen. Während Sabalenka darauf bedacht war, aggressiv zu spielen und weit hinter der Grundlinie zu stehen, verteilte Rybakina geschickt die Bälle und zwang ihre Gegnerin zu vielen Fehlern aufgrund der langen Laufwege. Bei einem Stand von 1:2 im ersten Satz unterlief der 25-jährigen Sabalenka ein Doppelfehler, der Rybakina zwei Breakchancen einbrachte, von denen die ein Jahr jüngere Rybakina die erste nutzte. Mit diesem Schwung drehte die Wimbledonsiegerin von 2022 das Spiel und gab bis zum Satzende kein Game mehr ab.

Auch im zweiten Satz geriet Sabalenka bei ihrem zweiten Aufschlagspiel ins Wanken und musste das Break hinnehmen. Trotz zweier Chancen zum Re-Break konnte sie diese nicht nutzen. Doch die Titelverteidigerin kämpfte verbissen gegen die Niederlage an und holte sich das Break zum 4:4. Auch nach einem erneuten Aufschlagverlust konnte sie direkt zurückschlagen. Das Match war nun absolut ausgeglichen, da auch bei Rybakina etwas mehr Fehler einschlichen. Nach einem starken Aufschlagspiel von Sabalenka erspielte sie sich drei Satzbälle. Mit einem leichten Volleyfehler ins Netz besiegelte Rybakina den Satzausgleich.

Im Entscheidungssatz konzentrierten sich beide Spielerinnen auf ihre Aufschlagspiele. In der Mitte des Satzes gewannen sogar 22 Punkte in Folge die jeweilige Aufschlägerin. Im elften Spiel hatte Rybakina die einzigen beiden Breakchancen im Satz, musste aber letztendlich den Tiebreak entscheiden lassen. Dort übernahm Sabalenka das Ruder und ging schnell mit 5:1 in Führung, brauchte aber bis zum dritten Matchball, um den 1:6, 7:5, 7:6 (5)-Sieg mit einem Aufschlagwinner festzulegen.

Die in diesem Artikel angezeigten Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt und können Schwankungen unterliegen.

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