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Manchester United

Erik ten Hag bleibt Trainer von Manchester United. Eine schriftliche Einigung steht noch aus.

Lange war spekuliert worden, ob Erik ten Hag Manchester United verlassen würde. Nach dem enttäuschenden achten Tabellenplatz, der schlechtesten Platzierung seit Gründung der Premier League 1992, stand der Niederländer unter Druck. Doch nun hat ten Hag bestätigt, dass er weiterhin an der Seitenlinie der Red Devils stehen wird.

„Manchester United hat mir gesagt, dass sie mit Thomas Tuchel gesprochen haben. Sie sagten, dass sie letztendlich zu dem Schluss gekommen sind, dass sie bereits den besten Trainer haben“, erklärte der 54-Jährige in einem Interview mit dem niederländischen Radiosender NOS. Vertreter des Vereins seien sogar zu ihm in den Urlaub nach Ibiza gereist, um ihm die Entscheidung mitzuteilen. „Sie haben meinen Urlaub gestört, sie standen plötzlich vor meiner Tür“, lachte der Trainer und fügte hinzu: „Ja, ich bin in Gesprächen mit Man United über einen neuen Vertrag“. Eine Einigung sei aber noch nicht erzielt worden. Aktuell läuft ten Hags Vertrag bei den Engländern noch bis Sommer 2025.

In der vergangenen Saison gewann ten Hag mit Manchester United den FA Cup und besiegte im Finale den Stadtrivalen und Meister Manchester City mit 2:1. Noch am Tag vor dem Finale kursierten Berichte, dass sein Abschied unabhängig vom Ergebnis beschlossene Sache sei. Gespräche mit möglichen Nachfolgern, darunter Thomas Tuchel, wurden geführt, doch der ehemalige Bayern-Trainer sagte Medienberichten zufolge ab. Ten Hag, der bis 2022 im Amt ist, trainierte von 2013 bis 2015 die zweite Mannschaft des FC Bayern München und soll auch auf der Kandidatenliste des deutschen Rekordmeisters gestanden haben.

Interesse an De Ligt

Manchester United will offenbar vom geplanten Abwehr-Umbau beim FC Bayern profitieren und ist an Matthijs de Ligt interessiert. Wie der Fernsehsender Sky berichtet, soll es bei den Red Devils bereits interne Gespräche über den 24-jährigen Abwehrspieler gegeben haben. Konkrete Schritte seien aber noch nicht unternommen worden.

Hintergrund: De Ligt kennt United-Trainer Erik ten Hag aus gemeinsamen Zeiten bei Ajax Amsterdam. Dem Bericht zufolge fordern die Bayern rund 50 Millionen Euro für den Niederländer. Bei United gibt es allerdings Zweifel, ob ein Transfer in dieser Größenordnung angesichts der Anforderungen des Financial Fair Play überhaupt möglich ist. Ein grundsätzliches Interesse der Engländer ist aber vorhanden.

De Ligt soll bei den Münchnern auf der Verkaufsliste stehen, weil der FCB seine Abwehr umbauen will. In dieser Woche verpflichteten die Bayern Hiroki Ito vom VfB Stuttgart als neuen Innenverteidiger und zogen dessen Ausstiegsklausel. Zudem sollen die Verhandlungen mit Bayer Leverkusens Jonathan Tah, einem weiteren Kandidaten für das Abwehrzentrum, weit fortgeschritten sein. Lediglich über die Ablösesumme sei man sich mit dem deutschen Rekordmeister aus Leverkusen noch nicht einig.

Neben de Ligt gilt auch Dayot Upamecano als Verkaufskandidat bei den Münchnern. Für das Duo hatten die Bayern rund 110 Millionen Euro Ablöse gezahlt.

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