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Swiatek zieht locker ins Halbfinale ein

Iga Swiatek hat das Halbfinale beim Masters in Madrid erreicht. Bei ihrem Viertelfinalsieg gegen Petra Martic musste die Weltranglistenerste gerade einmal drei Spiele abgeben. 

Die Weltranglistenerste Iga Swiatek hat beim Masters in Madrid nach einem souveränen 6:0, 6:3-Sieg gegen die Kroatin Petra Martic erstmals das Halbfinale erreicht. Swiatek zeigte die an Position 27 gesetzte Martic keinerlei Schwächen und dominierte die Partie von Anfang bis Ende. Nach nur 69 Minuten hatte Swiatek das Halbfinalticket sicher.

„Ich habe das Gefühl, dass ich jeden Tag besser spiele“, sagte Swiatek anschließend. „Das ist ziemlich großartig, denn ich wusste zu Beginn des Turniers nicht, ob das möglich sein würde. Aber ich war geduldig und habe gehofft, dass ich dieses Gefühl bekomme und heute war mit Sicherheit ein guter Tag.“

Swiatek hat damit ihre Siegesserie auf acht Matches ausgebaut. In der nächsten Runde trifft sie nun auf Veronika Kudermetova, gegen die sie noch nie einen Satz abgeben musste. Die Bilanz aus den letzten drei Begegnungen lautet 6:3, 6:3, 6:1, 6:0, 6:0, 6:1. Allerdings fand keine dieser Partien auf Sand statt.

Was:Iga Swiatek – Veronika Kudermetova
Wann:04.05.2023, 21:30 Uhr 
Wo:Madrid, Spanien 
TV/Stream:-
Quoten:Swiatek 1.071, Kudermetova 9.00

Swiatek hat damit weiterhin ihren ersten Titel in Madrid fest im Blick. Das Masters in Madrid fehlt ihr noch in ihrer Sammlung. Sie konnte bereits einige der größten Sandplatzturniere gewinnen. Zweimal war sie bei den French Open erfolgreich, sie siege in Rom und in Stuttgart. 

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„Mit der Erfahrung, hier zu spielen, wurde es von Spiel zu Spiel einfacher, diszipliniert zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen“, sagte Swiatek nach ihrem Viertelfinalsieg. „Denn am Anfang hatte ich das Gefühl, dass ich mich um so viele Dinge kümmern musste, was ein bisschen anders war als zum Beispiel in Stuttgart. Aber jetzt ist es viel natürlicher geworden, und ich kann meine Intuition ein bisschen mehr nutzen. Das war es, was ich gesucht habe.“

Ihre Erkenntnisse werden von Kudermetova getestet werden, die über die gleichen Waffen wie Alexandrova verfügt, aber mit mehr Beständigkeit und Erfahrung. Wenn Kraft der ultimative Störfaktor im Spiel von Swiatek ist, dann kann Kudermetova sie mitbringen. Aber Swiatek hat immer wieder bewiesen, dass sie sich reinhängen, dem Druck standhaltenund am Ende da abrufen kann, was es zum Siegen braucht. Man braucht sich nur an ihren 6:3, 6:4-Sieg gegen Sabalenka im Stuttgarter Finale vor etwas mehr als einer Woche zu erinnern.

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