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Swiatek marschiert in die nächste Runde

Die Titelverteidigerin Iga Swiatek bleibt bei den French Open weiterhin dominant. Im Spiel um den Einzug in das Achtelfinale gab Swiatek nicht einen Punkt ab und gewann mit 6:0 und 6:0 gegen Wang Xinyu. Dabei brauchte die Polin nicht einmal eine Stunde für den Sieg.

Die Favoritin 

Iga Swiatek kommt in die French Open als die klare Favoritin. Swiatek ist nicht nur die Nummer eins der Welt und eine der besten Spielerinnen der Saison, sondern sie gewann auch schon letztes Jahr in Paris. Nicht nur das auch schon 2020 holte sie sich den Titel in dem bedeutenden Major. Dabei gewann sie über ihre Karriere schon 24 Partien in Paris und verlor erst zwei Mal. Eine fast unglaubliche Statistik, die ihr gute Chancen auf den nächsten Titel gibt. 

In Paris zeigte sich Swiatek dabei bislang in absoluter Bestform. Die Polin gab noch kein Satz ab und gewann ihre ersten beiden Spiele mit jeweils 6:4 und 6:0. Damit dauerten ihre Duelle kaum länger als eine Stunde. Dabei geht es für Swiatek in Paris nicht nur um den dritten Grand Slam-Titel in Frankreich. Die Polin könnte auch die erste Position in der Weltrangliste verlieren. Sie muss mindestens das Viertelfinale erreichen, um die Chance am Leben zu halten, auf dem ersten Platz zu verweilen. 

Das Spiel 

Die Partie gegen die auf Position 80 gesetzte Chinesin hätte kaum einseitiger sein können. Swiatek musste nicht einen einzigen Breakball abwehren Mit ihren dominanten Aufschlägen und vielseitigen Grundlinienspiel übernahm Swiatek von der ersten Sekunde an die Partie. Dabei hielt sie konstant den Druck auf Xinyu aufrecht und erlaubte ihr nicht einmal eine Chance auf ein Comeback. Dabei gewann sie am Ende mit 6:0 und 6:0 ihr 19. Spiel in Folge und ist nun auf dem guten Weg zum nächsten Titel. 

Nach der Partie sagte Swiatek: „Ich bin sehr zufrieden damit, dass ich meiner Konzentration und Fokus über die gesamte Partie halten konnte. Jeden Tag fühle ich mich auf dem Platz besser und das ist genau das, was ich hier in diesem Turnier erreichen möchte. Ich fühle den Rhythmus jede Partie ein kleines Stück besser. Ich bin einfach glücklich, dass ich bis zum Ende diszipliniert geblieben bin.“

Die nächste Gegnerin

Auf Swiatek wartete nun im Achtelfinale Lesia Tsurenko auf die Polin. Die frühere Top 25 Spielerin marschierte in der dritten Runde sicher an Bianca Andreescu vorbei mit einem klaren 6:1 und 6:1. Dabei überzeugte sie mit nicht nur soliden Aufschlägen, sondern auch mit kraftvollen Schlägen von der Grundlinie. Dabei hofft Tsurenko mit einem Sieg wieder zurück unter die besten 20 zu finden. 

In den beiden letzten Zusammentreffen der zwei Spielerinnen konnte sich bisher immer Swiatek durchsetzen. Beide Male mit dominanten Siegen in nur zwei Sätzen. Damit übernimmt die Polin auch hier wieder klar die typische Favoritenrolle. Ihre Gegnerin wird hart um den Sieg kämpfen müssen. 

Das Duell der Youngstars 

Bei den French Open trafen auch am Wochenende zwei der jüngsten Spielerinnen in dem Turnier aufeinander. Coco Gauff spielte gegen Mirra Andreeva und gewann in drei Sätzen. Dabei musste Gauff im ersten Satz eine knappe Niederlage hinnehmen, aber nur wenig später war die junge Amerikanerin wieder die Bessere auf dem Platz und fuhr den Sieg mit zwei schnellen Satzsiegen sicher nach Hause. Mit dem Sieg steht Gauff nicht nur sicher in der nächsten Runde, sondern hält die Chance auf einen Major Titel am Leben. 

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