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Swiatek gewinnt in Polen

Bei den Warschau Open in Polen hat Iga Swiatek im Finale gegen Laura Siegemund dominant mit 6:0 und 6:1 gewonnen. Dabei musst Swiatek noch am Morgen ihr Halbfinalspiel gegen Yanina Wickmayer zu Ende bringen, bevor sie im Finale am Mittag antreten konnte. 

Der vierte Titel 

Für Swiatek ist der Erfolg in ihrer Heimat nun schon der vierte Titel in dieser Saison. Ihr größter Erfolg in diesem Jahr war dabei ihr Titelerfolg bei den French Open. Doch nach dem Erfolg musste Swiatek auf das Grün und damit auf einen Boden, auf dem sie bisher nur selten Erfolg fand. Nach einem enttäuschenden Wimbledon Turnier stand die Nummer eins der Welt als Favoriten bei den Polen Open in Warschau wieder auf dem Platz. 

Hierbei marschierte Swiatek ohne große Probleme durch ihre ersten Gegnerinnen. Ohne einen Satz zu verlieren, stand sie schon schnell im Halbfinale und traf dort auf Yanina Wickmayer aus Belgien. Dabei spielte Swiatek einen dominanten ersten Satz musste dann aber im zweiten Satz deutlich härter um den Sieg kämpfen. Die Partie zog sich und langsam wurde der Platz in Polen dunkel. Als Reaktion wurde das Spiel auf Sonntagmorgen verschoben. 

Jeder erwartete einen schnellen Sieg für Swiatek. Doch die Polin wirkte in den ersten Punkten im neuen Tag noch etwas müde und das Spiel ging in ein enges Tiebreak. Im entscheidenden Moment wachte Swiatek dann langsam auf und konnte so knapp den zweiten Satz gewinnen. 

Nach dem anstrengenden Spiel blieben der Nummer eins nur noch wenige Stunden, bis sie wieder antreten musste. Diesmal im Finale gegen die Deutsche und frühere Top 20 Spielerin Laura Siegemund. Diese hatte hart für den Einzug zum Finale kämpfen müssen. Allein ihre beiden letzten Spiele dauerten jeweils knapp drei Stunden. Dabei hatte die Deutsche nicht nur einen eisernen Willen bewiesen, sondern auch ein starkes Aufschlagspiel. 

Das Finale 

Doch gegen Swiatek half weder ein eiserner Wille noch ein harter Aufschlag. Die Polin nun nach dem morgen aufgewärmt zeigte sich eiskalt. Auf die Aufschläge von Siegemund kamen harte Returns von Swiatek. Die Polin war ihrer Gegnerin in allen Spielmomenten schlicht überlegen. Mit ihrem strategischen und gezielten Spiel gewann sie den ersten Satz mit einem dominanten 6:0. Im zweiten Satz holte sich Siegemund wenigstens ein Punkt, aber am Ende reichte ihre Leistung einfach nicht aus. 

Damit bleibt Swiatek die Nummer eins der Welt, nun mit dem vierten Titelerfolg in diesem Jahr. Insgesamt war es der 15. Titel für die erfolgreiche junge Polin. Über das gesamte Turnier verlor sie nicht einen Satz. Nach ihrem Erfolg sprach Swiatek über den Sieg: „Ich möchte mich bei meinem Team und meiner Familie bedanken. Es ist nicht einfach, in Warschau zu spielen, aber ich bin so froh, dass wir es geschafft haben und heute alles geben konnten, nachdem der gestrige Tag ziemlich anstrengend war. Ich wollte alles geben und es versuchen. Ich bin ziemlich froh, dass ich das getan habe.“

Die Lausanne Open

Im dritten Turnier der Woche neben den Hamburg und Warschau Open trafen im Finale der Lausanne Open in der Schweiz Clara Burel auf Elisabetta Cocciaretto. In einem engen Finale kam es zu drei spannenden Sätzen. Am Ende gewann die Italienerin Cocciaretto nach einem harten Kampf den Titel. 

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