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Swiatek gewinnt ihren fünften Titel

Mit einem dominanten und einseitigen Sieg gegen Liudmila Samsonova hat Iga Swiatek die China Open gewonnen. Am Ende dauerte das Spiel nur knapp über eine Stunde in der Swiatek zeigte, dass sie sich die Nummer eins der Welt zurückholen möchte. 

Die China Open 

Die Welt Nr. 2, Iga Swiatek, krönte ihr perfektes Turnierdebüt bei den China Open mit einem überzeugenden Sieg im Finale gegen die Nr. 22 Liudmila Samsonova. Mit einem Endstand von 6:2, 6:2 holte sich Swiatek ihren bereits fünften Titel der Saison, was sie zur Tour-Führenden in dieser Hinsicht macht.

Damit gewann Swiatek nicht nur ihr fünftes Turnier, sondern viel wichtiger auch gleich 1000 Punkte, die sie wieder näher an Aryna Sabalenka herantragen. Im knappen Duell zwischen den Beiden hat dabei die Belarussin weiterhin die Spitzenposition. Das könnte sich dieses Jahr aber noch ändern. Alles wird auf das WTA-Final am Ende der Saison hinlaufen. Hier könnten beide Spielerinnen noch einmal 1500-Punkte kassieren. Genug, um den momentanen Abstand von knapp 700 Punkten zu überwinden.

Das Spiel

Das Finale war geprägt von entscheidenden Momenten, die den Verlauf des Spiels maßgeblich beeinflussten. Swiatek startete stark ins Match und sicherte sich direkt zu Beginn ein Break, was ihr eine 2:0-Führung verschaffte. Samsonova hingegen fand nur schwer in ihr Spiel und leistete sich einige unerzwungene Fehler, die Swiatek in die Karten spielten.

Swiatek dominierte weiterhin das Geschehen auf dem Platz, mit kraftvollen Grundschlägen und einem starken Aufschlag. Im zweiten Satz brach sie zweimal den Aufschlag von Samsonova und setzte sich mit einem klaren 5:1-Vorsprung in eine komfortable Position. Sie servierte schließlich bei 5:2 für das Match und beendete es mit einem Liebespiel, wobei sie den letzten Punkt mit einem Ass gewann.

Swiatek's Leistung war nahezu makellos, da sie in diesem Match nur vier Spiele abgab. Dieser Sieg markiert ihren fünften Titel in dieser Saison und ihren insgesamt 16. Karrieretitel. Nach dem Triumph sprach sie in einem Interview über ihren wichtigen Sieg: „Ich bin glücklich, dass ich gewonnen habe, denn das ist wirklich eine große Sache für mich. Diesen Titel zu gewinnen ist etwas, an das ich zu Beginn des Turniers nie gedacht hätte. Ich bin ziemlich stolz auf mich. Man hat natürlich gespürt, dass wir ein Finale spielen, weil es ein bisschen angespannt war, würde ich sagen. Aber ich bin froh, dass ich mich sozusagen auf das Spiel von Liudmila eingestellt habe. Ich wollte wirklich konsequent sein, egal wie sie spielt.“

Ein großer Erfolg auch für Samsonova 

Auf der anderen Seite hatte auch Liudmila Samsonova einen beeindruckenden Weg ins Finale zurückgelegt. Als ungesetzte Spielerin erreichte sie das Endspiel und bewies damit ihr Können. Dennoch konnte sie in der Endrunde dem aggressiven Spiel von Swiatek nicht viel entgegensetzen und fand nie wirklich in ihren Rhythmus zurück. Trotz der Niederlage im Finale kann Samsonova auf eine insgesamt starke Leistung während des gesamten Turniers zurückblicken. Nach dem Spiel sagte die Russin: „Ich glaube, das ist das, was sie am besten kann, denn das ist die Betonung, die sie anderen Spielern gegenüber gemacht hat, dass sie keine unerzwungenen Fehler macht. Jedes Mal, wenn man etwas mehr tun muss. Es ist nicht wirklich das, was du fühlst, aber sie gibt dir dieses Gefühl. Das ist es, was ich heute gelernt habe.“

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