Iga Swiatek musste zwar kämpfen, steht aber erneut in der dritten Runde von Wimbledon und schreibt damit Tennisgeschichte.
Es war alles andere als ein Spaziergang: Iga Swiatek, die an Position 8 gesetzt war und bereits fünf Grand-Slam-Titel gewonnen hat, musste in Wimbledon hart arbeiten. In einer packenden Zweitrundenpartie auf dem Centre Court rang sie die US-Amerikanerin Caty McNally mit 5:7, 6:2, 6:1 nieder. Das Duell dauerte ganze 2 Stunden und 25 Minuten, in denen Swiatek einen Satzrückstand aufholen musste.
„Im zweiten und dritten Satz habe ich dann endlich so gespielt, wie ich es mir vorgenommen hatte“, erklärte Swiatek nach ihrem Sieg. Doch der Beginn war holprig: Zwar startete die Polin stark, verlor jedoch im ersten Satz nach einer zwischenzeitlichen Führung den Faden. McNally, die sich mit mutigen Netzangriffen und cleveren Volleys in Szene setzte, holte sich den Durchgang, nicht zuletzt dank ihrer Doppelerfahrung als zweifache Grand-Slam-Finalistin im Doppel.
Doch Swiatek wäre nicht Swiatek, wenn sie sich davon dauerhaft beeindrucken ließe. Im zweiten Satz drehte sie auf, setzte McNally unter Druck und spielte mit der richtigen Mischung aus Geduld und Aggressivität ihr Spiel durch. Der Knackpunkt? Das Spiel zum 2:0 im zweiten Satz, als Swiatek nach sechs Breakbällen endlich zuschlug. Ab da lief es wie am Schnürchen: Swiatek holte sieben Spiele in Folge und diktierte das Match mit kraftvollen Grundschlägen und gutem Aufschlag.
Am Ende war es eine Demonstration der Nervenstärke: Zwar wehrte sich McNally im dritten Satz noch einmal, konnte den Lauf ihrer Gegnerin aber nicht mehr stoppen. Swiatek beendete das Match schließlich mit einem Ass und ihrem insgesamt fünften Aufschlag-Winner der Partie.
Es war alles andere als ein Spaziergang: Iga Swiatek, die an Position 8 gesetzt war und bereits fünf Grand-Slam-Titel gewonnen hat, musste in Wimbledon hart arbeiten. In einer packenden Zweitrundenpartie auf dem Centre Court rang sie die US-Amerikanerin Caty McNally mit 5:7, 6:2, 6:1 nieder. Das Duell dauerte ganze 2 Stunden und 25 Minuten, in denen Swiatek einen Satzrückstand aufholen musste.
„Im zweiten und dritten Satz habe ich dann endlich so gespielt, wie ich es mir vorgenommen hatte“, erklärte Swiatek nach ihrem Sieg. Doch der Beginn war holprig: Zwar startete die Polin stark, verlor jedoch im ersten Satz nach einer zwischenzeitlichen Führung den Faden. McNally, die sich mit mutigen Netzangriffen und cleveren Volleys in Szene setzte, holte sich den Durchgang, nicht zuletzt dank ihrer Doppelerfahrung als zweifache Grand-Slam-Finalistin im Doppel.
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