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Vuelta a Espana

Nach dem Ruhetag beginnt die Vuelta ihre letzte Woche mit einer Etappe in Kantabrien. Das Ziel ist eine der sechs neuen Bergankünfte der diesjährigen Ausgabe. Es handelt sich um Bejes, einen kurzen, aber explosiven Pass. 4,8 Kilometer mit einer durschnittlichen Steigung von 8,7 Prozent und Spitzenwerten von 15 Prozent. Es ist die einzige bergige Schwierigkeit der Etappe, welche in Liencres beginnt, einen großen Teil des Tages am Meer verläuft und mit der Schlucht von La Hermida im Hintergrund zum Ziel, dem Bejes, führt.

In Bejes wartet wie gesagt ein heftiges Finale. Wobei der untere Teil und letztere Teil recht steil ist, wohingegen die Fahrer in der Mitte etwas verschnaufen können. Sollten sich die Favoriten auf den Gesamtsieg am Dienstag tatsächlich still halten, um sich für die anstehenden Bergetappen zu schonen, könnte ein kletterstarker Puncheur seine Chance wittern. 

In einer Fluchtgruppe könnte sich das halbe Feld wiederfinden. Da ein steiles Finale waret, werden die Kletterer hier auf ihre Kosten kommen. Und davon gibt es reichlich genug bei dieser Vuelta. Viele Fahrer haben zwar gewaltigen Rückstand in der Gesamtwertung, sind aber dennoch gut in Form. Dazu zählen Romain Bardet, Michael Storer, Andreas Kron, Rui Costa, Jesus Herrada, Remco Evenepoel, Lennard Kämna und viele mehr. So ganz ausgeschlossen ist es aber dennoch nicht, dass am Ende ein Fahrer aus den Top Fünf den Tagessieg holt. Denn bei gerade einmal 120 Kilometern Strecke könnte ein Team durchaus in Betracht ziehen, die Kontrolle über das Rennen zu übernehmen. Erst recht, wenn der Kampf um die Gruppe andauert und der Weg zum Ziel nicht mehr weit ist. Wahrscheinlicher aber ist ein Ausreißersieg. Schließlich müssen die Kletterer erst einmal den flachen Start hinter sich lassen.

Entscheidend wird auch sein, wie die Fahrer den Ruhetag verkraftet haben. Zu Beginn wird es sicherlich noch keine Attacken von Fahrern geben, die ihr Augenmerk auf den Tagessieg legen. Auch Fahrer die noch Chancen auf eine Top-Ten-Platzierung haben, werden sicherlich ihre Chancen wittern. Das könnte durchaus dazu führen, dass es ähnlich chaotisch zugeht, wie auf der 15 Etappe. Sollte keiner der Favoriten schwächeln, dürfte sich irgendwann die Tagesgruppe finden und einen Vorsprung herausfahren. Die Favoriten auf den Gesamtsieg werden sich daher auf den Schlussanstieg konzentrieren. Zwar ist dieser zu kurz, um große Veränderungen in der Gesamtwertung herbeizuführen, doch aufgrund des steilen Finales, lassen sich durchaus ein paar Sekunden herausfahren. 

Was:16. Etappe, Vuelta a Espana
Wann:12.09.2023, 12:55 Uhr
Wo:Spanien
TV/Stream:Eurosport Livestream
Quoten:Roglic 6.50, Evenepoel 10.00, Buitrago 12.00

Die Klassementfahrer aber dürften gut ausgeruht sein und könnten die Etappe auch unter sich ausmachen. Evenepoel und Roglic dürften gute Karten auf einen Tagessieg haben. 

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