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Schlechter Start für deutsche Tennis-Herren

Ein Tag zum Vergessen für die deutschen Tennis-Herren bei den Australian Open. Daniel Altmaier, Yannick Hanfmann und Maximilian Marterer mussten sich allesamt in ihren Erstrundenpartien geschlagen geben. Der Montag verlief für das deutsche Trio in Melbourne wenig erfreulich.

Altmaier lieferte sich ein packendes Duell mit dem russischen Olympia-Zweiten Karen Khachanov und verlor am Ende mit 7:5, 3:6, 6:7 (5), 6:7 (3). Hanfmann unterlag dagegen dem französischen Altmeister Gael Monfils mit 4:6, 3:6, 5:7. Der Nürnberger Marterer musste sich dem Portugiesen Nuno Borges, den er im Vorjahr in Antwerpen noch bezwungen hatte, mit 5:7, 6:7 (3), 2:6 geschlagen geben.

Hanfmann verpasste damit seine zweite Zweitrundenteilnahme in Melbourne nach 2022. Monfils, der bereits in Paris und New York im Halbfinale stand, zeigte eine beeindruckende Leistung und ließ Hanfmann nie richtig ins Spiel kommen. Obwohl Hanfmann vor allem im dritten Satz alles gab, konnte er seinen Triumph vom ATP-Turnier in Hamburg 2020, als er Monfils in zwei Sätzen bezwungen hatte, nicht wiederholen.

Altmaier war bereits in den vergangenen beiden Jahren in Melbourne an der gleichen Hürde gescheitert. Diesmal startete der 25-Jährige gegen Khachanov stark, konnte den Russen aber nicht bezwingen. Nach einem ärgerlichen Satzverlust im Tiebreak des dritten Durchgangs verlor Altmaier etwas den Rhythmus. Khachanov, Halbfinalist des Vorjahres, erwies sich in den entscheidenden Momenten als der stabilere Spieler und zog in die nächste Runde ein.

Zverev greift am Dienstag ein

Was:Alexander Zverev – Dominik Koepfer
Wann:16.01.2024, 02:00 Uhr
Wo:Australian Open, Australien
TV/ StreamBet365 livestream
Quoten:Zverev 1.046, Koepfer 8.00

Deutschlands Nummer eins, Alexander Zverev, wird am Dienstag bei den Australian Open aufschlagen. Der Hamburger, der bereits 2020 das Halbfinale am Yarra River erreichte, trifft zum Auftakt auf seinen Landsmann Dominik Koepfer.

Durch seine jüngsten Erfolge ist Zverev wieder auf Platz sechs der Weltrangliste vorgerückt und geht als klarer Favorit in das Duell mit Koepfer. Im vergangenen Jahr hatte Zverev beim United Cup alle Einzel verloren und war bei den Australian Open bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Damals kämpfte der Hamburger allerdings noch mit den Folgen einer schweren Sprunggelenksverletzung. Doch im Laufe der Saison kam der 26-Jährige immer besser in Form, der Halbfinaleinzug bei den French Open war zweifellos das Highlight.

Auch beim diesjährigen United Cup startete Zverev durch und hatte mit vier Einzelsiegen maßgeblichen Anteil am Turniersieg des deutschen Teams. Dabei besiegte die deutsche Nummer eins mit Stefanos Tsitsipas und Hubert Hurkacz sogar zwei Top-Ten-Spieler. Nun wird Zverev in Melbourne von vielen Experten sogar zum engeren Favoritenkreis gezählt.

Dominik Koepfer erreichte im Mai 2021 mit Platz 50 der ATP-Weltrangliste seinen Karrierehöhepunkt. Damals erreichte der Mann aus Furtwangen sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon die dritte Runde. Im darauffolgenden Jahr hatte der deutsche Profi jedoch lange mit einer komplizierten Armverletzung zu kämpfen und fiel sogar aus den Top 250 der Weltrangliste heraus. Erst im vergangenen Jahr knüpfte der 29-Jährige mit fünf Challenger-Finals und zwei Challenger-Titeln wieder an alte Erfolge an.

Auch 2024 legte Koepfer einen guten Start hin. Als Nummer 1 der Setzliste beim Challenger in Canberra startete er als Nummer 77 der ATP-Weltrangliste und gab auf dem Weg zum Turniersieg nur einen Satz ab. Das katapultierte Koepfer wieder auf Platz 50 der Weltrangliste. Der 29-Jährige nahm zum dritten Mal an den Australian Open teil und erreichte in den letzten beiden Jahren jeweils die zweite Runde.

Koepfer spielte in Canberra ein beeindruckendes Challenger-Turnier, traf aber nur auf Gegner außerhalb der Top 100 der Weltrangliste. Nun bekommt es der Profi aus Furtwangen in Melbourne mit einem ganz anderen Kaliber zu tun. Alexander Zverev knüpft an seine starke Saison 2023 an, als er als einer der besten acht Spieler der Saison auch bei den ATP Finals vertreten war. Auch in Melbourne sind spannende Duelle zu erwarten.

Die in diesem Artikel angezeigten Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt und können Schwankungen unterliegen.

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