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Schachmann verpasst Sieg um Haaresbreite

Der deutsche Radprofi Maximilian Schachmann hat den Auftaktsieg beim 107. Giro d`Italia knapp verpasst.

Maximilian Schachmann vom Team Bora - hansgrohe hat beim 107. Giro d`Italia den Schlusssprint einer dreiköpfigen Spitzengruppe knapp verloren. Der Deutsche belegte auf der 140 Kilometer langen Etappe von Venaria Reale nach Turin hinter Jhonatan Narvaez vom Team Ineos Grenadiers und noch vor Topfavorit Tadej Pogacar von UAE Team Emirates den zweiten Platz.

Schachmann zeigte sich nach dem Rennen enttäuscht über den Sprint, lobte aber die Etappe als guten Start für sich. „Ich habe am vorletzten Anstieg meine Chance gesucht und attackiert, aber keiner wollte in der Gruppe arbeiten. Ich wusste aber, dass zehn Sekunden Vorspung am letzten Anstieg helfen könnten - so war es auch. Dann hieß es Vollgas in der Abfahrt und der schwere Sprint, leider hat es für den Sieg nicht gereicht“, sagte Schachmann gegenüber Eurosport. Narvaez übernahm mit seinem Etappensieg das Rosa Trikot und führt die Gesamtwertung mit einem knappen Vorsprung von drei Sekunden vor Schachmann an.

Die Etappe begann in Venaria Reale mit einer Ausreißergruppe, die sich nach etwa fünf Kilometern formierte. Nach mehreren Attacken und einem harten Sprint am Ende der Etappe sicherte sich Narvaez den Sieg vor Schachmann und Pogacar. Die Ausreißer wurden von einem schnellen Peloton verfolgt, das die Gruppe nicht weit entkommen ließ. Trotz einiger Attacken und bergiger Abschnitte konnten sich die Ausreißer nicht lange vor dem Feld halten.

Auf den letzten Kilometern kam es zu mehreren Attacken und eine Gruppe von vier Fahrern, darunter Schachmann, konnte sich leicht vom Hauptfeld absetzen. Die Uneinigkeit in der Gruppe ermöglichte Nicola Conci einen Soloangriff. In den letzten Anstiegen des Rennens attackierten weitere Fahrer, darunter Giulio Pellizzari und schließlich auch Pogacar, der das Tempo verschärfte und das Feld sprengte. Schachmann kämpfte, um mit den Führenden Schritt zu halten und konnte sich schließlich in einer Abfahrt wieder an die Spitze setzen.

Der Sprint um den Etappensieg wurde von Pogacar eröffnet, der zunächst die Führung übernahm. Narvaez konnte ihn jedoch auf den letzten Metern überholen und sich den Sieg sichern.

2. Etappe

Was:

2. Etappe

Wann:

05.05.2024

Wo:

Italien

TV/Stream:

Eurosport

Quoten:

Pogacar 1.19, Martinez 19.00, Carr 19.00

Bereits am Sonntag, auf der 2. Etappe des Giro d`Italia, können sich die Bergfahrer endlich beweisen. Die Etappe endet mit einer Bergankunft am berühmten Santuario di Oropa, wo Marco Pantani 1999 einen legendären Etappensieg im Rosa Trikot feierte. Die letzten 3,9 Kilometer bis zum Ziel weisen eine durchschnittliche Steigung von neun Prozent auf - ein echter Prüfstein für Bergspezialisten. Die eindrucksvolle Liste der bisherigen Sieger zeigt, dass hier nur die Besten triumphieren können. Bereits am zweiten Renntag könnte die Gesamtwertung deutlichere Konturen annehmen. Während die erste Hälfte der Etappe relativ flach verläuft, verteilen sich die gut 2.000 Höhenmeter auf die letzten 70 Kilometer mit einem Höhepunkt im anspruchsvollen Finale.

Die in diesem Artikel angezeigten Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt und können Schwankungen unterliegen.

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