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Brendan Rodgers und die Foxes sind derzeit bestens aufgelegt.

Brendan Rodgers wurde im April vom späteren Premier-League-Absteiger Leicester City entlassen. Nun hat der 50-Jährige einen neuen Klub gefunden. Rodgers wird in Zukunft wieder bei Celtic Glasgow auf der Trainerbank sitzen. Den Klub betreute er bereits zwischen 2016 und 2019.

Nach 204 Pflichtspielen musste Brendan Rodgers im April dieses Jahres den früheren englischen Meister Leicester City vorzeitig verlassen. Der Grund waren sechs sieglose Spiele in Folge. Dabei holte Rodgers im Vorjahr noch den FA Cup und den Community Shield mit den Foxes. Damit wurde er laut dem Klub „einer der erfolgreichsten Trainer der Vereinsgeschichte“. Leicester ist auch ohne ihn abgestiegen und Rodgers kehrt nun an seine alte Wirkungsstätte zurück. Celtic Glasgow hat am Montag die Verpflichtung des 50-Jährigen bestätigt. Rodgers hat beim schottischen Meister einen Vertrag bis 2026 unterzeichnet. In Glasgow tritt er die Nachfolge von Ange Postecoglou an, der in die englische Premier League zu den Tottenham Hotspur wechselt.

Zusammen zu weiteren Titeln

Für Rodgers ist es die zweite Amtszeit in Glasgow, nachdem er The Bhoys zwischen 2016 und 2019 zu zwei Meisterschaften, zwei Pokalsiegen und drei Ligapokalsiegen führte. „Ich freue mich sehr, zu Celtic zurückzukehren“, sagte Rodgers nach seiner Unterschrift. Als das Angebot kam, musste er nicht lange zögern. „Wir haben schon einige tolle Zeiten bei Celtic genossen und dies wird wieder mein Ziel sein: Guten Fußball zu liefern und dafür zu sorgen, dass wir eine Mannschaft haben, die wir alle gerne sehen, und letztendlich unseren Fans mehr Erfolg zu bescheren.“

Auch beim Klub zeigte man sich zufrieden. „Wir freuen uns, Brendan als unseren neuen Trainer begrüßen zu dürfen. Er ist ein Fußballtrainer von echter Qualität und Erfahrung, der eine nachgewiesene Erfolgsbilanz vorweisen kann. Die Rolle des Celtic-Trainers ist attraktiv und sehr begehrt und im Laufe des Prozesses haben wir viele potenzielle Kandidaten in Betracht gezogen. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit der Ernennung von Brendan den besten Kandidaten für Celtic gefunden haben“, so Geschäftsführer Michael Nicholson. Das Ziel für die kommende Saison ist natürlich klar. Rodgers soll Celtic bei einer Quote von 1.72 zur nächsten Meisterschaft führen. Dabei geht die größte Konkurrenz einmal mehr vom Stadtrivalen aus. Die Rangers kommen auf eine Titelquote von 2.00.

Rodgers wollte Auszeit

Ursprünglich wollte Rodgers nach seiner Entlassung bei Leicester City nicht so schnell auf die Trainerbank zurückkehren. Seinem Ex-Klub konnte er aber offenbar nicht absagen. Geplant war ursprünglich eine längere Auszeit. Auch Leeds United soll sich mit dem 50-Jährigen befasst haben. Die Whites mussten wie die Foxes den Gang in die zweite englische Liga antreten.

Rodgers begann seine Karriere als Co-Trainer beim FC Reading. Diese Tätigkeit übte er von 1994 bis 2004 aus, ehe er zum FC Chelsea wechselte und dort als Jugendtrainer und Trainer der Reserve eingesetzt wurde. Seine erste Profistation war der FC Watford in der Saison 2008/09, ehe er nach Reading zurückkehrte. Bei Swansea City zog er später das Interesse des FC Liverpool auf sich. Bei den Reds verbrachte er mehr als drei Jahre, ehe sein erstes Engagement beim FC Celtic begann. Für die Schotten holte er im Schnitt 2,24 Punkte in 169 Spielen. Eine ähnlich starke Bilanz erwartet man von ihm nun auch während seiner zweiten Amtszeit. Die Qualität dazu scheint der Kader zu haben. Unter seinem Vorgänger Poestecoglou wurde Celtic mit 13 Punkten Vorsprung auf die Rangers Meister.

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