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Jasper Philipsen/Phil Bauhaus
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Philipsen gewinnt auch die elfte Etappe

Jasper Philipsen vom Team Alpecin-Deceuninck hat mit seinem vierten Etappensieg bei der Tour de France auf der elften Etappe nach Moulins seine Dominanz über das Sprintfeld der Tour de France bekräftigt.

Nach einer nassen Fahrt auf dem letzten Kilometer setzte sich Philipsen gegen Dylan Groenewegen vom Team Jayco AlUla und Alexander Kristoff vom Team Uno-X durch, nachdem er vor der letzten Kurve das Rad von Jonas Rickaert und dem Rest des Alpecin-Deceuninck-Zugs verloren hatte. Philipsen war kurzzeitig eingeklemmt, fuhr dann aber selbst an Groenewegens Rad heran, bevor er sich auf den letzten 150 Metern leicht von ihm absetzen konnte und einen vierten flachen Sprintsieg errang. Groenewegen überquerte als Zweiter die Ziellinie, dicht gefolgt vom deutschen Sprinter Phil Bauhaus vom Team Bahrain Victorious.

Der Träger des Grünen Trikots hat nach seinen großen Erfolgen bei dieser Tour von der Presse bereits den Spitznamen Japser the Master erhalten. Er selbst aber konzentriert sich jedoch lieber auf seine und Alpecin-Deceunincks beständigen Erfolge bei Sprintetappen als auf einen Spitznamen nach seinem vierten klaren Tagessieg.

„Ich habe heute Morgen gesagt, wenn ich heute wieder gewinne, dann ja“, scherzte Philipsen angesprochen darauf, ob er seinen neuen Spitznamen mag. „Es war bisher eine unglaubliche Tour. Ich kann gar nicht fassen, wie gut das alles läuft. Ich bin super stolz und sehr zufrieden mit meiner Form, und auch das Finale ohne Probleme zu überstehen ist eine große Herausforderung, und wir haben es vier Mal geschafft, also bin ich super glücklich.“

Philipsen musste bei dieser Tour zum ersten Mal ohne seinen Ausreißer Mathieu van der Poel antreten, zeigte aber, dass er mehr als fähig ist und das reine Geschwindigkeit absolut wichtig ist. Philipsen musste bei dieser Tour zum ersten Mal ohne seinen Ausreißer Mathieu van der Poel antreten, zeigte aber, dass er mehr als fähig ist und das reine Geschwindigkeit absolut wichtig ist. „Ich kann auch ohne ihn gewinnen, aber natürlich macht er es mir leichter“, sagte Philipsen. „Ich musste mein Rad ein wenig finden, und es geht auch darum, den Platz zu finden. Es ist hektisch und gefährlich, aber ich bin froh, dass ich mich gut einfinden konnte. Dylan Groenewegen - am Ende hat er früh aufgemacht, und ich konnte vorbeigehen.“

Der Belgier freute sich natürlich über seine Form und den festen Griff auf das Grüne Trikot, das er nun mit 323 Punkten gegenüber den 178 von Bryan Coquard vom Team Cofidis hält. „Vielleicht sehe ich noch drei weitere Sprintchancen, aber es wird auch einige Ausreißer geben, aber ich bin schon so glücklich, dass ich vier Punkte geholt habe und hoffentlich auch mit Blick auf Paris in diesem grünen Trikot“, sagte Philipsen. „Ich denke, ich habe jetzt einen guten Vorsprung in der Punktewertung und das gibt mir ein wenig Trost, wenn ich in die Alpen gehe.“

Was:12. Etappe, Tour de France
Wann:13.07.2023, 13:05 Uhr
Wo:Frankeich
TV/Stream:Eurosport Livestream
Quoten:Wout Van Aert 9.00, Mattias Skjelmose 15.00, Matej Mohoric 15.00

De zwölfte Etappe führt am Donnerstag über 169 Kilometer nach Bellevile en Beaujolais. Die Etappe bietet beste Chancen für Ausreißer, zumal die Strecke mit fünf Bergewertungen für Sprinter viel zu schwer ist. Für ein Duell ums Gelbe Trikot ist sie hingen wie geschaffen.

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