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Paire mit starkem Kampf gegen Murray

Benoit Paire feierte am Montag bei den French Open ein spektakuläres Comeback, als er den ehemaligen Weltranglistenersten Andy Murray bezwang und seinen ersten Sieg auf der ATP-Tour seit August 2022 einfuhr.

Das Match begann für den 34-jährigen Franzosen wenig vielversprechend, als er den ersten Satz mit 2:6 verlor. Doch Paire zeigte beeindruckenden Kampfgeist und lieferte sich mit Murray einen intensiven Schlagabtausch. Mit acht Assen und einer Mischung aus präzisen Aufschlägen und vollem Einsatz sicherte sich Paire den zweiten Satz im Tiebreak mit 7:6(5). Das Publikum in Montpellier fieberte mit, die Spannung stieg. Im entscheidenden dritten Satz setzte sich die Erfahrung von Paire durch und er gewann mit 6:3. Nach zwei Stunden und 43 Minuten war der Franzose zurück auf der Siegerstraße und das Publikum feierte seinen ersten Erfolg auf der ATP-Tour seit dem Turnier in Washington 2022. Zuletzt hatte Paire im vergangenen Jahr bei den French Open auf der großen Bühne gestanden.

Die Nummer 112 der ATP-Weltrangliste trifft nun in der nächsten Runde auf einen französischen Wildcard-Spieler, entweder Harold Mayot oder Lucas Pouille. Paire, der bereits 2013 in Montpellier im Finale stand, blickt zuversichtlich in die Zukunft. Für Andy Murray hingegen setzt sich der bescheidene Saisonstart fort. Der 36-jährige Schotte, der seinen letzten ATP-Titel 2019 gewann, steht in diesem Jahr bei einer Bilanz von 0:3. Das prestigeträchtige Duell in Montpellier wird ihm jedoch die Möglichkeit geben, sich weiter zu steigern und seinen Rhythmus zu finden.

Die Tennisfans können sich in Montpellier auf weitere spannende Matches freuen, wenn Favoriten wie der Däne Holger Rune an den Start gehen. Rune, der bei den Australian Open früh ausschied, wird in Montpellier versuchen, sich gegen Konkurrenten wie den Deutschen Maximilian Marterer zu behaupten. Die Bühne ist bereitet für eine Woche voller Tennis-Action und Überraschungen.

Thiem trennt sich von Coach

Der ehemalige US-Open-Sieger Dominic Thiem hat sich entschieden, die erst im vergangenen Jahr begonnene Zusammenarbeit mit Tenniscoach Benjamin Ebrahimzadeh zu beenden. Der Schritt erfolgte im Rahmen eines Sponsorentermins, nachdem die erhoffte Wende ausgeblieben war. Ursprünglich sollte der Trainerwechsel von Nicolas Massu zu Ebrahimzadeh neuen Schwung bringen und Thiem wieder an die Spitze der Weltrangliste führen. Doch die letzten Monate brachten, abgesehen vom Finaleinzug in Kitzbühel, nicht die gewünschten Resultate. Derzeit auf Platz 90 der ATP-Weltrangliste, plant Thiem nun einen Neuanfang. In den kommenden Wochen wird er intensiv mit seinem Vater Wolfgang trainieren, bevor er im März auf die Tour zurückkehrt. Auf dem Programm stehen Challenger-Turniere in Szekesfehevar, Zadar und Neapel, bei denen er nicht nur Erfolgserlebnisse, sondern auch dringend benötigte Weltranglistenpunkte sammeln will. Ein neuer Tourcoach wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, kurzfristig strebt Thiem eine Verbesserung in der Weltrangliste an, um eine bessere Planbarkeit auf der ATP-Tour zu erreichen. Der österreichische Tennisstar setzt auf einen Neustart, um seine Form und seine Ambitionen für die kommende Saison wiederzufinden.

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