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Jule Niemeier
  1. Tennis

Niemeier überraschend weiter

Vorjahres-Viertelfinalistin Jule Niemeier hat sich in Wimbledon für die zweite Runde qualifiziert. Die Deutsche setzte sich mit 6:4, 5:7, 6:1 gegen die French-Open-Finalistin Karolina Muchova aus Tschechien durch.

Jule Niemeier durfte sich am Ende eines hochklassigen Matches über den Einzug in die zweite Runde freuen. Die 23-Jährige, die im Vorjahr in Wimbledon bis ins Viertelfinale vorgerückt war, setzte sich am Donnerstag überraschend gegen Karolina Muchova mit 6:4, 5:7 und 6:1 durch.  Niemeier war dabei deutlich näher am Satzgewinn, Muchova aber drehte beim 4:3 für die Deutsche ein 0:40 und wehrte auch beim 5:4 für Niemeier sechs Satzbälle ab. Dann aber schlug Niemeier zu.

Im zweiten Durchgang schaffte Muchova das frühe Break. Zwar konnte Niemeier zum 5:5 ausgleichen, kassierte aber erneut den Aufschlagverlust. Im dritten Satz ging Muchova zu Boden und musste sich beim Stand von 0:2 aus ihrer Sicht behandeln lassen. Am Ende hatte Niemeier leichtes Spiel. 

In der zweiten Runde trifft Niemeier am Freitag auf die Ungarin Dalma Galfi. Galfi kämpfte sich in ihrer Auftaktpartie von einem Satzrückstand zurück und schlug in der schließlich die Tschechin Linda Noskova. Die Nummer 126 der Weltrangliste wurde von der Nummer 45 der Weltrangliste im ersten Satzn noch im Tiebreak des ersten Satzes geschlagen. Im zweiten Satz aber kämpfte sie sich zurück und dominierte dann den dritten Satz. Am Ende gewann sie das Match mit 6:7 (6:8), 6:2, 6:2. Es ist das zweite Jahr in Folge, dass Galfi in der Runde der letzten 64 in Wimbledon steht.

Was:Jule Niemeier – Dalma Galfi
Wann:07.07.2023, 12:00 Uhr
Wo:Wimbledon, England 
TV/Stream: 
Quoten:Niemeier 1.40, Galfi 3.00

Die Partie wird sicherlich spannend. Dennoch fühlt sie Niemeier offensichtlich recht wohl auf dem Heiligen Rasen und so ist davon auszugehen, dass sich die Deutsche auch das Ticket für die dritte Runde holen wird.

Rybakina steht in Runde drei

Die amtierende Titelverteidigerin Elena Rybakina steht bereits in der dritten Runde. Rybakina, die das Turnier im Vorjahr überraschend gewinnen konnte, setzte sich gegen Alize Cornet mit 6:2, 7:6(2) durch. Dabei hatte Rybakina ihre liebe Mühe mit der Französin. Im zweiten Satz ging es beim Stand von 5:5 elfmal über Einstand. Cornet ging dabei zu Boden und verletzte sich an Knie und Hüfte. Zwar ließ sie sich kurz behandeln, konnte aber schließlich nicht mehr voll angreifen. Rybakina holte sich wenig später den Sieg. Rybakinia trifft jetzt auf die Britin Katie Boulter.

Elina Svitolina besiegte die an Nummer 28 gesetzte Elise Mertens mit 6:1, 1:6, 6:1 und trifft nun auf die ehemalige Australian-Open-Siegerin Sofia Kenin. Die an Nummer fünf gesetzte Caroline Garcia setzte sich mit 3:6, 6:4, 7:6 (6) gegen Leylah Fernandez durch, Donna Vekic schlug Sloane Stephens und Anett Kontaveit verabschiedete sich mit einer 1:6, 2:6-Niederlage gegen Marie Bouzkova vom Profitennis. „Es gibt viele Emotionen“, sagte die Estin, die wegen einer Rückenverletzung ausscheidet. „Es gibt Traurigkeit, es gibt Glück, es gibt ein bisschen von allem.“

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