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Fußball

Kolo Muani möchte Eintracht Frankfurt verlassen und sich Paris Saint-Germain anschließen. Das hat der französische Angreifer den Hessen auch bereits mitgeteilt. Laut Sky soll es bereits eine mündliche Übereinkunft zwischen Spieler und PSG geben.  

Neben Sky vermeldeten dies auch L`Equipe und RMC Sport. Was der Sender jedoch dementierte ist, dass es bereits eine Einigung zwischen Spieler und PSG gäbe. Die Bitte Muanis, die Frankfurter nach nur einem Jahr schon wieder zu verlassen, sollen die Verantwortlichen bei den Hessen gefasst aufgenommen haben. Laut den Berichten will man in der Mainmetropole eine Ablöse von rund 100 Millionen Euro für den Angreifer erzielen. Das wäre der drittteuerste Transfer der Bundesliga-Geschichte. Auf Spielerseite soll man diese Forderung für unrealistisch halten. Auch L`Equipe geht davon aus, dass sich die Verhandlungen aufgrund der unterschiedlichen Vorstellungen noch in die Länge ziehen könnten. 

PSG bemüht sich um Kolo Muani, da der Klub seine Offensivoptionen angesichts der Ungewissheit über die Zukunft von Kylian Mbappe verstärken will. Da ein möglicher Abgang des Superstars absehbar ist, will PSG seinen Angriff neu aufbauen und wird auch mit Ousmane Dembele vom FC Barcelona und Goncalo Ramos von Benfica in Verbindung gebracht. PSG sondiert verschiedene Optionen auf dem Markt für eine neue Nummer neun aus. Zunächst war man gewillt sich die Dienste von Victor Osimhen aus Neapel zu sichern und auch Harry Kane war ein Thema. Beide Deals aber dürften an der hohen Ablöseforderung von Neapel beziehungsweise Tottenham gescheitert sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sie ihre Bemühungen um Kolo Muani aktiv fortsetzen, wenn sie Ramos von Benfica für eine geringere Ablösesumme von etwa 80 Millionen Euro bekommen.

Muani steht in Frankfurt noch bis 2027 unter Vertrag. Sollte er den Klub verlassen, würde die Bundesliga erneut einen der wertvollsten Spieler verlieren. Von den sieben wertvollsten Spielern abseits des Bayern Kaders wäre dann nur noch Bayer Leverkusens Florian Witz erhalten geblieben. 

Neben Kolo Muani werden mit Rafael Borre und Igor Matanovic zwei weitere Angreifer den Klub voraussichtlich verlassen. Damit besten auf der Mittelstürmerposition dringend Handlungsbedarf. Ely Wahi bleibt definitiv ein Kandidat. Das verriet jüngst auch Laurent Nicollin, Präsident des HSC Montpellier, wo Wahi aktuell unter Vertrag steht. „Frankfurt ist dabei.“  Gleiches gelte für Tottenham Hotspur. „Ich denke in der Tat, dass Bewegung in dieses Spiel kommt, wenn Kolo Muani Frankfurt oder Harry Kane Tottenham verlässt.“ Nicollin bestätigte zudem, dass der FC Chelsea im Poker um Wahi schon einen Schritt weiter ist und gut im Rennen liegt: „Im Moment haben wir nur ein offizielles Angebot, das von Chelsea.“ Eine Einigung steht aber weiter aus. Montpellier kann auf einen bis 2025 gültigen Vertrag verweisen und will kräftig abkassieren. „Ich bin überzeugt, dass Elye Wahi, wenn er bei Olympique Marseille oder Olympique Lyon wäre, 50 oder 60 Millionen Euro wert wäre“, sinniert der HSC-Boss, „wir fordern einen Betrag. Wenn dieser Betrag kommt, lassen wir ihn ziehen. Wenn nicht, dann nicht.“

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