Tim Merlier (Soudal - Quick-Step) hat sich wie schon vor zwei Jahren den Auftaktsieg bei Paris-Nizza gesichert. Diesmal feierte der belgische Europameister in Le Perray-en-Yvelines seinen fünften Saisonsieg.
Nach 156 Kilometern rund um den Pariser Vorort setzte er sich vor Arnaud Démare (Arkea - B&B Hotels) und Alberto Dainese (Tudor) durch. Max Walscheid (Jayco - AlUla) wurde als bester Deutscher Zehnter. Überraschend schickte Red Bull - Bora - hansgrohe nicht Danny van Poppel, sondern Mick van Dijke ins Finale, er sprintete auf Platz sieben.
Obwohl viele mit einem klassischen Massensprint gerechnet hatten, wurde das Rennen auf den letzten Kilometern noch einmal spannend. Neun Kilometer vor dem Ziel wagte ein Trio um Josh Tarling (Ineos Grenadiers) einen Angriff und brachte das Feld ins Schwitzen. Erst zwei Kilometer vor dem Ziel wurde die Ausreißergruppe gestellt, dann war der Weg frei für die schnellen Männer.
„Visma hat das Rennen auf den letzten 70 Kilometern sehr unruhig gemacht“, erklärte Merlier nach seinem Sieg. „Es gab Attacken an den Anstiegen, aber unser Team hat die Verfolgung perfekt organisiert und mich in eine ideale Position gebracht. Es ist großartig, so eine Rundfahrt zu beginnen!“
Titelverteidiger Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike) sicherte sich bei einem Zwischensprint vier Bonussekunden und damit einen kleinen Vorteil in der Gesamtwertung. Auch Mattias Skjelmose (Lidl - Trek) hätte hier punkten können, hielt sich aber zurück und verließ sich auf seinen Teamkollegen Mads Pedersen. Der blieb schließlich als Zwölfter hinter den Erwartungen zurück.
Dafür durfte sich Alexandre Delettre (TotalEnergies) über sein erstes Bergtrikot freuen. Der Franzose gehörte zu einer dreiköpfigen Ausreißergruppe, die das Rennen anfangs prägte, aber früh eingeholt wurde.
Obwohl viele mit einem klassischen Massensprint gerechnet hatten, wurde das Rennen auf den letzten Kilometern noch einmal spannend. Neun Kilometer vor dem Ziel wagte ein Trio um Josh Tarling (Ineos Grenadiers) einen Angriff und brachte das Feld ins Schwitzen. Erst zwei Kilometer vor dem Ziel wurde die Ausreißergruppe gestellt, dann war der Weg frei für die schnellen Männer.
„Visma hat das Rennen auf den letzten 70 Kilometern sehr unruhig gemacht“, erklärte Merlier nach seinem Sieg. „Es gab Attacken an den Anstiegen, aber unser Team hat die Verfolgung perfekt organisiert und mich in eine ideale Position gebracht. Es ist großartig, so eine Rundfahrt zu beginnen!“
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