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Meisterlicher Auftakt in Ulm?

Das lange Warten hat ein Ende. Am Mittwoch geht die Liga des Weltmeisters in die neue Saison. Die BBL beginnt mit dem Heimspiel des Titelverteidigers aus Ulm gegen die Niners Chemnitz. Am Donnerstag zieht Alba Berlin nach. Die Bayern sind am Freitag gefordert.

Endlich geht sie los, die 58. Spielzeit der Basketball-Bundesliga. Am Mittwoch macht der amtierende Meister aus Ulm den Auftakt in der eigenen Halle gegen die Niners Chemnitz. Beide Teams gehen mit dem Ziel Playoff-Qualifikation in die neue Spielzeit. Die Niners haben letzte Saison in der Hauptrunde nur zwei Siege weniger geholt als der spätere Titelträger. Im direkten Vergleich behielten die Sachsen sogar zweimal die Oberhand.

Enttäuschend verlief die Saison dagegen für Alba Berlin. Als zweitbestes Team der Hauptrunde sind die Hauptstädter in den Playoffs schon im Viertelfinale an den Ulmern gescheitert. In der neuen Saison will man es besser machen und am Donnerstag bei dem MHP Academics Heidelberg gleich den ersten Sieg einfahren. Die Bayern gehen als amtierender Pokalsieger gegen den MBC in den ersten Spieltag.

Überraschen die Niners erneut?

Was:Ratiopharm Ulm – Niners Chemnitz
Wann:27.09.2023, 20:00 Uhr
Wo:Ratiopharm Arena, Ulm
TV/Stream:Dyn
Quoten:Ulm 1.25, Chemnitz 4.20

Für ratiopharm Ulm kommt es am Mittwoch zu einer Premiere. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte betreten die Baden-Württemberger das Parkett als amtierender Deutscher Meister. Der Auftaktgegner hat es gleich in sich, denn mit den Niners Chemnitz hat man noch eine Rechnung zu begleichen. Die Sachsen haben die Ulmer in der vergangenen Saison in beiden Duellen besiegen können. In Ulm erkämpften sie sich ein 99:93 nach Verlängerung. Das Rückspiel in Chemnitz wurde mit 92:86 gewonnen. Die Ulmer wissen also ganz genau, dass sie gleich zu Beginn eine starke Leistung brauchen werden, um erfolgreich in die Saison zu starten.

Beide Teams haben sich mit jeweils zwei Siegen aus der Vorbereitung verabschiedet. Ulm konnte sich gegen Hamburg und Ludwigsburg behaupten, die Niners setzten sich zuletzt gegen Rostock und Weißenfels durch. Der direkte Vergleich spricht mit vier Siegen und drei Niederlagen knapp für die Gastgeber. Es könnte ein Spiel auf Augenhöhe werden.

Alba will’s wissen

Was:MLP Academics Heidelberg – Alba Berlin
Wann:28.09.2023, 20:00 Uhr
Wo:SNP Dome, Heidelberg
TV/Stream:Dyn
Quoten:Heidelberg 3.20, Berlin 1.37

Alba Berlin drängt in Heidelberg auf einen erfolgreichen Saisonstart. Ob dieser gelingt, muss sich erst noch zeigen. Die Hauptstädter haben nach dem Viertelfinal-Aus der Vorsaison mehrere Leistungsträger verloren. Unter anderem Kapitän Luka Sikma oder Weltmeister Maodo Lo. Daher will man sich in Berlin in Sachen Titelansage auch noch etwas zurückhalten. „Wir müssen jetzt ein, zwei Schritte zurücktreten“, sagte Sportdirektor Himar Ojeda vor dem Saisonauftakt. Eine Standortbestimmung wird dabei gleich der Saisonauftakt in Heidelberg. Die MLP Academics hatten in den letzten Jahren gegen Berlin keine Chance und alle vier Spiele seit dem Aufstieg des kommenden Gegners haben die Hauptstädter gewonnen. In dieser Spielzeit wird den Heidelbergern jedoch einiges zugetraut. Für viele gelten die Academics nach der Rückkehr von Paul Zipser und der Verpflichtung vielversprechender Spieler sogar als Geheimfavorit. Im Pokal haben sie mit dem 89:82 gegen medi Bayreuth ihren Pflichtspielauftakt schon erfolgreich absolviert. Vielleicht ist nun sogar bei den neu ausgerichteten Berlinern erstmals was drin.

Double-Ansage aus München

Was:FC Bayern München – Syntainics MBC
Wann:29.09.2023, 20:00 Uhr
Wo:BMW Park, München
TV/Stream:Dyn
Quoten:München 1.028, Weißenfeld 16.00

Die Bayern werden in dieser Saison als der Top-Favorit gehandelt. Das hat nicht zuletzt mit der Verpflichtung von NBA-Star Serge Ibaka zu tun. Die Sehnsucht ist groß in München, nachdem zuletzt dreimal Alba Berlin und ratiopharm Ulm triumphierten. Die Bayern halten sich vor dem Auftaktspiel gegen den MBC auch nicht mit ihren Ansagen zurück. „Unser Ziel ist ganz klar die Meisterschaft. Wir wollen auch den Pokal verteidigen“, so Sportdirektor Marko Pesic. „Wir sind seit vier Spielzeiten nicht mehr Meister geworden. Es gibt keinen Grund, arrogant aufzutreten. Wir sollten aber auch genug Selbstvertrauen haben, weil wir glauben, dass unser Kader stark ist.“

Stark ist auch die Statistik gegen Weißenfeld. Seit 2016 haben die Bayern gegen den MBC nicht mehr verloren. Zuletzt gelangen zwölf Siege in Folge. Elf davon in der Liga, einer im Pokal. Nummer 13 soll am Freitagabend im BMW Park folgen. 

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