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Max Kruse
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Max Kruse zurück im Profifußball

Auf dem Papier haben sich noch nie so viele ehemalige Bundesligisten in Deutschlands zweithöchster Spielklasse befunden wie in der kommenden Saison 2023/24. Im Juli gehen bereits die Trainingslager der Mannschaften los, im Optimalfall können die Trainer dann bereits schon auf fast abgeschlossene Kaderplanungen hoffen. Im Falle von Hertha BSC werden zur Zeit Nägel mit Köpfen gemacht, um den direkten Wiederaufstieg zu schaffen. Währenddessen ist Ligakonkurrent SC Paderborn ein absoluter Transfercoup gelungen.

Am Freitagabend haben die Verantwortlichen von Hertha BSC ihren vierten Transfer in diesem Sommer verkündet. Hat sich der Transfer zuvor nicht sonderlich abgezeichnet, kam die Verkündung von Jeremy Dudziaks Zugang umso überraschender. Der flexibel auf der linken Seite einsetzbare Defensivspezialist wechselt von Greuther Fürth für ein Jahr in die Hauptstadt. Auch in Fürth hätte der 27-Jährige noch ein ein Jahr gültiges Arbeitspapier vorliegen gehabt. Über die fällige Transfersumme machten beide Vereine keine weiteren Angaben.

„Ich bin flexibel einsetzbar“

Der gebürtige Hamburger weist eine immense Zweitliga-Erfahrung auf, seit acht Jahren spielt er bereits für Vereine in der 2. Bundesliga. Er kann der Alten Dame mit seiner Erfahrung in der unteren Spielklasse also erheblich weiterhelfen. Vor seiner letzten Station in Fürth spielte Dudziak bereits für den FC St. Pauli sowie Lokalrivale Hamburger SV. Der Deutsch-Tunesier wird trotz seiner Flexibilität bei seinem neuen Arbeitgeber wohl aller Voraussicht nach als neuer Linksverteidiger eingeplant werden.

Jeremy Dudziak meldete sich selbst auch nach der offiziellen Verkündung zu Wort und wirkt motiviert auf die kommenden Aufgaben: „Ich bin flexibel und auf mehreren Positionen einsetzbar. In der Jugend habe ich meist im Mittelfeld gespielt, meine ersten Schritte bei den Profis habe ich allerdings als Linksverteidiger gemacht – und dort fühle ich mich auch nach wie vor am wohlsten.“ Zuvor konnten die Berliner bereits die erfolgreichen Transfers von Marius Gersbeck (Karlsruhe), Fabian Reese (Kiel) und Gustav Christensen (Midtjylland).

CONCACAF Gold Cup geht in letztes Gruppenspiel

Im derzeit noch laufenden CONCACAF Gold Cup, in dem auch einige wenige Zweitligaspieler ihre Nationalmannschaften vertreten dürfen, geht es in die Runde drei der Gruppenphase, die entscheidenden Spiele werden in der kommenden Woche ausgespielt. Dabei treffen unter anderem die USA als klarer Favorit auf Trinidad und Tobago sowie Mexiko auf Katar. Hier ist die Rollenverteilung des Favoriten beinahe noch deutlicher in Richtung des Heimteams als in der vorgenannten Partie.

Was:Mexiko – Katar
Wann:03.07.2023, 3:00 Uhr
Wo:Levi’s Stadium, Santa Clara
TV/Stream:-
Quoten:Mexiko 1.40, Katar 7.00

Nach einem knappen Jahr Pause und seiner vorausgegangenen Suspendierung beim VfL Wolfsburg, damals noch unter Niko Kovac, ist Max Kruse nun im Profifußball zurück. Der 35-jährige schließt sich dem SC Paderborn an, dem damit ein absoluter Transfercoup und ein Ausrufezeichen an die Ligakonkurrenz gelungen ist. „Die Gespräche waren von Anfang an sehr sehr gut und haben mich überzeugt. Ich will gar nicht so viel reden, denn am Ende werde ich die Leistung auf dem Platz zeigen. Es gibt eigentlich nur drei Dinge zu sagen: ich habe richtig Bock auf Fußball, bin erfolgshungrig und will mit dem SC Paderborn oben angreifen“, zeigt sich Kruse mit absoluter Motivation.

Comeback des Problemspielers?

Max Kruse wusste in beinahe allen seinen bisherigen Profistationen anzuecken, sei es im Team, mit den Trainern oder aufgrund von sonstigen privaten Vorkommnissen. Auch seine letzte Station bei Wolfsburg verließ der ehemalige Nationalspieler im Streit, seine letzte Partie, an der Kruse mitwirken durfte, war die 2:4 Niederlage gegen Köln im vergangenen Jahr. Seitdem hat Kruse laut Interviewaussagen weiterhin an seiner Fitness und körperlichen Verfassung gearbeitet und ist so bereit wie lange nicht mehr, auf dem Platz voranzugehen.

„Die fußballerische Qualitäten und der Torinstinkt von Max sind unbestritten. Auch seine Führungsstärke sowie seine Erfahrung auf nationaler wie internationaler Ebene werden uns sehr weiterhelfen“, kommentierte Benjamin Weber den Transfer, seines Zeichens Geschäftsführer Sport beim SCP.

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