Auch trotz des Sieges gegen Tottenham gab es keinen Grund zu feiern, weil sich der neue Stürmer Isaak schwer verletzte.
Der FC Liverpool (Sieg-Quote: 1.22) und die Wolverhampton Wanderers (10.00) treten kommenden Sonntag (27.12.) am 18. Spieltag in der Premier League im Anfield Stadium in Liverpool gegeneinander an, die Partie gibt's live auf Sky um 16:00 Uhr zu sehen.
Startelf: Alisson - Bradley, Konaté, van Dijk, Kerkez - Gravenberch, C. Jones - Szoboszlai, Mac Allister, Wirtz - Ekitiké
Reservebank: Mamardashvili, Lucky, Ramsay, Ngumoha, Frimpong, Nyoni, Robertson, Chiesa
Trainer: Slot
Es fehlen: Bajcetic (Operation), Leoni (Kreuzbandanriss), Gakpo (Muskelverletzung), Endo (Knöchelverletzung), Gomez (muskuläre Probleme), Isak (Wadenbeinbruch), Bradley (Oberschenkelprobleme)
Sperren drohen: -
Startelf: José Sa - Doherty, S. Bueno, Krejci - Hoever, Fer Lopez, André, Joao Gomes, Möller Wolfe - Strand Larsen, H.-C. Hwang
Reservebank: Johnstone, Olagunju, Pond, Rawlings, Gonzalez, Mané, Arokodare, Arias, Tchatchoua
Trainer: Edwards
Es fehlen: Gomes (Leistenverletzung), Doherty (unbekannte Verletzung)
Sperren drohen: -
Das Schiedsrichtergespann bilden Simon Hooper, Hauptschiedsrichter, seine zwei Assistenten Adrian Holmes und Simon Long, der vierte Offizielle ist Adam Herczeg, der VAR ist Michael Salisbury und sein Assistent James Mainwaring.
Liverpool geht trotz massiver Verletzungssorgen als klarer Favorit in dieses Heimspiel, weil Formkurve, Tabellenlage und Matchup klar für die Reds sprechen. Unter Arne Slot stehen sie nach 17 Spieltagen bei neun Siegen, einem positiven Torverhältnis und vier Erfolgen in den letzten sechs Ligapartien. Offensiv tragen vor allem Hugo Ekitike, Florian Wirtz und Mohamed Salah, die zusammen bereits über 16 Scorerpunkte gesammelt haben. Problematisch ist die Personallage: Alexander Isak fällt nach einer schweren Beinverletzung langfristig aus, Dominik Szoboszlai ist gesperrt, Salah bei Afrika‑Cup‑Pflichten, zudem sind Conor Bradley und Cody Gakpo nur „50:50“ für den Kader. Dennoch bleibt Liverpool zu Hause dominant, presst hoch, erzeugt viele Abschlüsse und trifft nun auf ein Wolves‑Team mit eklatanten Offensivproblemen. Wenn die Restverteidigung trotz Ausfällen stabil bleibt und das Gegenpressing konsequent greift, ist ein souveräner Heimsieg die wahrscheinlichste Folge.
Wolves reisen als Tabellenletzter mit nur zwei Punkten und ohne einzigen Saisonsieg nach Anfield, die Ausgangslage ist entsprechend düster. In den letzten sechs Ligapartien stehen vier Niederlagen und zwei Remis, auswärts erzielt das Team im Schnitt lediglich 0,25 Tore und bleibt in drei von vier Spielen ohne eigenen Treffer. Defensiv kassiert die Mannschaft im Schnitt 2,5 Gegentore pro Partie, hinzu kommt der langfristige Ausfall von Abwehrchef Toti Gomes, während Emmanuel Agbadou beim Afrika‑Cup weilt. Trainer Rob Edwards muss seine Defensive also umbauen und gleichzeitig versuchen, über Umschaltmomente und Standards überhaupt Entlastung zu schaffen. Hoffnung macht, dass Hugo Bueno nach Hüftverletzung zurückkehren könnte und man zuletzt gegen Brentford phasenweise stabiler verteidigte, auch wenn am Ende erneut eine Niederlage stand. Um in Liverpool etwas Zählbares mitzunehmen, braucht Wolves ein nahezu fehlerfreies Defensivspiel, maximale Effizienz vor dem Tor und einen Spielverlauf, der lange eng bleibt.
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