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Koepfer scheitert an Ruiz

Nach Daniel Altmaier ist auch Dominik Koepfer bereits in der ersten Runde des ATP Tour 250er Turniers in Estoril ausgeschieden.

Koepfer musste gestern sein Match gegen den spanischen Qualifikanten Pablo Llamas Ruiz unterbrechen, konnte sich aber auch in der Folge nie entscheidend absetzen. Am Ende unterlag der deutsche Davis Cup-Spieler mit 4:6 und 3:6.

Zuvor hatte sich bereits Daniel Altmaier aus dem Turnier verabschieden müssen. Altmaier scheiterte in der ersten Runde des ATP-Tour-250-Turniers in Estoril am Spanier Pedro Martinez. Es war nur ein kurzer Auftritt für Altmaier beim ATP-Tour-250-Turnier in Estoril. Der deutsche Davis-Cup-Spieler unterlag Martinez bereits in der ersten Runde mit 4:6 und 2:6.

Fils schickt Sousa in Rente

Arthur Fils hat beim ATP-250-Turnier in Estoril die Einzel-Karriere von Joao Sousa beendet. Wenig später scheiterte der Portugiese dann auch im Doppel.

Die Karriere des besten portugiesischen Tennisspielers aller Zeiten, Joao Sousa, ist vorbei. Der 35-Jährige verlor bei seinem Heimturnier in Estoril gegen den Franzosen Arthur Fils zum Auftakt mit 5:7 und 4:6. Nach dem Match wurde Sousa von den Zuschauern mit minutenlangen Standing Ovations bedacht.

Sousa gewann im Laufe seiner Karriere vier Titel. Als bestes Grand-Slam-Resultat hat der ehemalige Weltranglisten-28. zweimal das Erreichen des Achtelfinales (US Open 2018 und Wimbledon 2019) zu Buche stehen. In den vergangenen beiden Jahren hatte der Portugiese immer wieder mit Rückenproblemen zu kämpfen.

Dominic Thiem äußerte sich ebenfalls zum Karriereende von Sousa. „Wir wurden mit der Zeit außerhalb des Platzes sehr gute Freunde“, meinte der US-Open-Sieger von 2020. An die Duelle mit Sousa hat der Österreicher besondere Erinnerungen, gewann er gegen ihn doch sein erstes Grand-Slam-Hauptfeldmatch (Australian Open 2014) sowie seinen zweiten Titel auf der ATP-Tour (Umag 2015).

An der Seite von Joao Fonseca verlor Sousa am Mittwoch in Estoril dann auch noch in der Doppel-Konkurrenz. Die Karriere des 35-Jährigen ist somit endgültig vorbei.

Berettini macht nächsten Schritt

Matteo Berrettini hat mit seinem Viertelfinaleinzug beim ATP Tour 250 Turnier in Marrakesch gezeigt, dass er auf dem richtigen Weg ist. Gestern war ein guter Tag für die Familie Berrettini. Jacopo feierte beim ATP-Challenger-Turnier in Barletta einen Dreisatzsieg über Benjamin Bonzi, und wenige Stunden später legte Matteo mit einem Sieg über Jaume Munar nach. Angesichts des Turniers in Marrakesch war dies natürlich die wichtigste Nachricht im Gesamtkontext des Tennissports.

Die Italiener müssen sich derzeit weniger Sorgen um Spitzenleistungen bei großen Turnieren machen, da Jannik Sinner mit beeindruckender Zuverlässigkeit auftritt. Bis vor kurzem war Matteo Berrettini für solche Leistungen verantwortlich, wie sein Finaleinzug in Wimbledon 2021 beweist. Dann kamen Verletzungen und Infekte, die seine Teilnahme in Wimbledon ein Jahr nach seinem Finale gegen Novak Djokovic unmöglich machten.

Doch jetzt ist Matteo zurück. Er startete beim Challenger in Phoenix, wo er erst im Finale gegen Nuno Borges verlor. Es folgte eine knappe Niederlage gegen Andy Murray in Miami, und nun steht Berrettini im Viertelfinale von Marrakesch, wo er am Freitag auf seinen Landsmann Lorenzo Sonego trifft, den er Ende letzten Jahres im Davis Cup-Finale von Malaga angeführt hatte, erfolgreich, wie man weiß.

Gegen Munar und vor allem gegen Alexander Shevchenko war wieder viel von dem zu sehen, was Berrettini in guter Form auszeichnet: seine starke Vorhand, sein brillanter Aufschlag und ja, auch seine wackelige Rückhand. Allerdings funktionieren bei Matteo im Moment die Beine sehr gut. Das heißt, er dreht die Rückhand, wann immer es geht. Eine neue Entwicklung, an die man sich erst gewöhnen muss: Vincenzo Santopadre ist nicht mehr in Berrettinis Box, sondern diese Woche in Marrakesch Umberto Gianna. Berrettini und Santopadre waren über viele Jahre eine erfolgreiche Kombination, die am Ende der letzten Saison endete. Schon damals wusste Berrettini, dass er nur mit kleinen Schritten wieder an die Spitze zurückkehren kann. In Marrakesch ist am Mittwoch ein weiterer dieser Schritte gelungen.

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