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Sebastian Hoeneß/VfB Stuttgart

Edin Terzic hat im Duell mit Sebastian Hoeneß das Nachsehen. Der FC Bayern trifft wie am Fließband. Einziges Problem nur: Leverkusen macht das auch. Hier sind einige Erkenntnisse vom elften Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Was Terzic von Hoeneß lernen kann

Sebastian Hoeneß leistet beim VfB Stuttgart großartige Arbeit und hat das Team vom Fast-Absteiger der letzten Saison zu einem Bundesliga-Spitzenteam geformt. Der Sieg mit einem verdienten 2:1 gegen den BVB katapultierte die Schwaben auf den dritten Platz in der Tabelle, womit der VfB nun festen Kurs auf einen begehrten Champions-League-Platz nimmt. Der Sohn von Dieter und Neffe von Uli Hoeneß übernahm einen Abstiegskandidaten, setzte sich souverän in der Relegation gegen den HSV durch und formte eine Mannschaft, die trotz hochkarätiger Abgänge plötzlich in der Spitzengruppe mitspielt. Die Leidenschaft und das intensive Pressing, selbst ohne Tor-Maschine Serhou Guirassy in der Startelf, zwangen den BVB in der ersten Halbzeit so stark in die eigene Hälfte, dass selbst die Dortmunder nicht genau wussten, wie es zur Pause 1:1 stehen konnte. Die Stuttgarter dominierten auch in der zweiten Hälfte und beendeten das Spiel mit beeindruckenden 22:5 Torschüssen. Hoeneß holt das Maximum aus seinem Kader heraus, eine Leistung, die man von Edin Terzic beim BVB nicht behaupten kann. Obwohl Terzic bei den Fans beliebt ist und die Unterstützung von Klub-Boss Hans-Joachim Watzke genießt, fehlt es dem Team an einem erkennbaren Fortschritt in dieser Saison. Im direkten Duell mit dem Bayern-Rivalen zeigte sich deutlich, dass die Dortmunder von ihrer früheren Form weit entfernt sind. Während die Punkteausbeute solide ist, spiegeln die Leistungen nicht das gewohnte Niveau wider, und ein Schritt nach vorn bleibt bisher aus.

Bayern stellt Rekord ein

Der FC Bayern setzte nach der beeindruckenden 4:0-Machtdemonstration gegen Borussia Dortmund ein weiteres starkes Signal im Kampf um die Meisterschaft und besiegte den 1. FC Heidenheim mit 4:2. Nach dem überraschenden Pokalaus gegen Drittligist 1. FC Saarbrücken glich der FCH zwischenzeitlich binnen nur drei Minuten zum 2:2 aus. Doch das Team von Trainer Thomas Tuchel reagierte prompt und sicherte sich durch Rückkehrer Raphael Guerreiro das 3:2. Besonders beeindruckend war erneut die Offensive der Münchner, angeführt von Superstar Harry Kane. Der englische Kapitän erzielte bereits im ersten Durchgang zwei herausragende Tore. Sane, der beide Treffer vorbereitete, trug ebenfalls zu der eindrucksvollen Leistung bei. Historisch betrachtet ist dies eine bedeutende Leistung, da der FC Bayern nun bereits 42 Saisontore in der Liga auf dem Konto hat, Bundesliga-Rekord. Kane hat mit 17 Toren die bisherige Bestmarke von Robert Lewandowski aus der Saison 2019/20 bereits übertroffen.

Leverkusen kontert Bayern

Leverkusen scheint sich indes weniger von Bayerns Offensivpower beeindrucken zu lassen. Schließlich weiß das Team von Trainer Xabi Alonso selbst, wo der Kasten steht. Mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen Union Berlin schnappte sich die Werkself den Spitzenplatz vom Titelrivalen aus München umgehend zurück. Die Alonso-Elf überzeugte einmal mehr durch kollektive Stärke und stellte sogar eine Bestmarke der Münchner ein. Am Samstag sorgten die Bayern mit immer mindestens zwei Treffern an den ersten elf Spieltagen für eine neue Bestmarke, diese stellte die Werkself einen Tag später ein.

Die in diesem Artikel angezeigten Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt und können Schwankungen unterliegen.

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