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Hernandez vor dem Absprung

Beim FC Bayern wird man sich wohl bald nach einem neuen Innenverteidiger umsehen müssen. Rekordeinkauf Lucas Hernandez will den deutschen Rekordmeister offenbar in diesem Sommer in Richtung Paris St. Germain verlassen. Auch Benjamin Pavard hat seinen Wechselwunsch bereits mitgeteilt.

Der FC Bayern hat in den vergangenen Jahren vermehrt auf französische Spieler gesetzt. Das könnte sich bald wieder ändern, denn von den fünf Franzosen im Kader könnten den Klub in diesem Sommer gleich drei verlassen. Benjamin Pavard hat der Vereinsführung seinen Wechselwunsch bereits mitgeteilt. Der 27-Jährige steht in München noch bis 2024 unter Vertrag. Die Bayern haben somit nur noch in diesem Sommer die Chance, eine Ablösesumme einzustreichen. Bei einem passenden Angebot wird man Pavard keine Steine in den Weg legen.

Erst vor wenigen Tagen machten Abschiedsgedanken bei Dayot Upamecano die Runde. Der Innenverteidiger soll nach Informationen des „kicker“ unzufrieden mit seiner Situation sein. Das kommt durchaus überraschend, da Upamecano auch nach dem Trainerwechsel von Julian Nagelsmann hin zu Thomas Tuchel gesetzt war. An Tuchel soll es nun auch, ob er weiterhin mit Upamecano plant, oder ob man ihn besser verkaufen sollte. Da der 24-Jährige noch bis 2026 in München unter Vertrag steht, wird jedoch eine hohe Ablösesumme fällig werden.

Hernandez hat sich entschieden

Mittlerweile soll auch Lucas Hernandez eine Entscheidung bezüglich seiner Zukunft getroffen haben. Der Rekordeinkauf der Bayern, der im Sommer 2019 für 80 Millionen Euro von Atletico Madrid verpflichtet wurde, drängt auf einen Wechsel zu Paris St. Germain. Laut „Sky“ sei sein Entschluss für PSG gefallen. Dies habe er der Vereinsführung der Münchner nun in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt. Eine Verlängerung seines Vertrags über 2024 hinaus sei damit vom Tisch.

Hernandez lag eine neue Offerte über drei weitere Jahre vor. Die Münchner sollen nach dem Werben aus Paris sogar noch nachgebessert und die Laufzeit um ein Jahr verlängert haben. Dennoch sei das Angebot aus seiner Heimat finanziell lukrativer und mit fünf Jahren ist die Laufzeit noch einmal länger.

Bayern gab sich zuversichtlich

Dabei war man in München zuletzt noch optimistisch, Hernandez vom Verbleib überzeugen zu können. „Wir sind im Gespräch. Er ist ein unheimlich guter Spieler, der sehr gut zu uns passt, und es ist natürlich unser Wunsch, ihn langfristig an uns zu binden“, sagte Vereinspräsident Herbert Hainer gegenüber dem Fernsehsender der „Bild“ und fügte an: „Wenn man den Lucas bei der Meisterschaftsfeier in München gesehen hat, dann hat man nicht das Gefühl, dass er hier sonderlich unglücklich ist.“

Nun aber sollen die Bayern bereit sein, Hernandez in diesem Sommer zu verkaufen. Als Ablösesumme sind 60 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen im Gespräch. Ein Angebot aus Paris soll es bislang jedoch nicht geben. Laut der „Bild“ sei auch das letzte Wort noch nicht gesprochen. Die Tendenz gehe zwar in Richtung Abschied, allerdings wolle man sich noch einmal mit Hernandez zusammensetzen, ehe man eine Entscheidung verkünden werde.

Nur 107 Spiele für den FCB

Hernandez plagte sich seit seiner Ankunft in München immer wieder mit Verletzungen herum. Derzeit fällt er mit einem Kreuzbandriss aus. Insgesamt hat er verletzungsbedingt 66 Pflichtspiele verpasst. Sein letztes Spiel für die Bayern hat er am 12. November am 15. Spieltag gegen den FC Schalke absolviert. Insgesamt kam er lediglich auf 107 Einsätze. Umgerechnet auf seine Ablösesumme sind das knapp 748.000 Euro pro Spiel.

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