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Fußball

Hansi Flick bleibt trotz des enttäuschenden Ausscheidens in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft in Katar Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft. Der viermalige Weltmeister schied bei der zweiten Weltmeisterschaft in Folge bereits in der ersten Runde aus, nachdem er in der Gruppe E hinter Japan und Spanien den dritten Platz belegte. Deutschland begann mit einer schockierenden 1:2-Niederlage gegen Japan, bevor es ein 1:1-Unentschieden gegen Spanien und einen 4:2-Sieg gegen Costa Rica im letzten Spiel gab. Die Mannschaft beendete das Turnier jedoch aufgrund der besseren Tordifferenz hinter dem zweitplatzierten Spanien, das sich mit einem 7:0-Sieg gegen Costa Rica den Einzug ins Achtelfinale sicherte.

Kürzlich wurde berichtet, dass der ehemalige Chelsea-Trainer Thomas Tuchel als Favorit für die Nachfolge von Flick gehandel, während Liverpools Trainer Jürgen Klopp ebenfalls mit dem Posten in Verbindung gebracht wurde. Der Deutsche Fußball-Bund hat jedoch bekannt gegeben, dass Flick weiterhin Trainer der Nationalmannschaft bleiben und diese bis zur Europameisterschaft 2024 betreuen wird. Flick führte am Mittwoch ein freundliches und konstruktives Gespräch mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke über seine Zukunft und beide Vorstandsmitglieder haben dem 57-Jährigen ihre volle Unterstützung zugesagt. 

In einer Erklärung Neuendorfs heißt es: „Wir sind gemeinsam davon überzeugt, dass die Europameisterschaft 2024 im eigenen Land eine große Chance für den Fußball in Deutschland ist. Unser Ziel ist es, dieses Turnier zu einem sportlichen Erfolg zu machen. Wir haben volles Vertrauen, dass Hansi Flick mit seinem Team diese Herausforderung gemeinsam meistern wird.“ 

Flick fügte hinzu: “Mein Trainerteam und ich blicken der Europameisterschaft hier in Deutschland mit Optimismus entgegen. Als Team können wir viel mehr erreichen als das, was wir in Katar gezeigt haben. Wir haben dort eine große Chance verpasst und werden unsere Lehren aus dieser Erfahrung ziehen.“ Und weiter sagte er: „Ich glaube an den Weg, den wir heute gemeinsam mit Bernd Neuendorf und Aki Watzke besprochen haben. Wir alle möchten ganz Deutschland für die Heim-EM 2024 hinter der Nationalmannschaft versammeln.

Flick verließ Bayern München, um Joachim Löw im August 2021 als deutscher Cheftrainer zu ersetzen. Er gewann jedes seiner ersten acht Spiele als Cheftrainer, wobei seine Mannschaft 33 Tore schoss und nur zwei kassierte. Seitdem hat Flick jedoch nur drei seiner letzten elf Spiele gewonnen und seine Mannschaft hat in der Defensive Probleme und kassierte in dieser Zeit zehn Gegentore.

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Unterdessen bestätigte Deutschland am Montag, dass der Vertrag des Technischen Direktors Oliver Bierhoff nach 18 Jahren in seiner Funktion bei der Nationalmannschaft aufgelöst wurde. Neuendorf sagte: „Hinsichtlich der Nachfolge von Oliver Bierhoff haben wir uns darauf verständigt, zunächst innerhalb des DFB über die künftige Struktur dieses Verantwortungsbereichs zu entscheiden, um dann eine Personalentscheidung zu treffen.“ 

Zuletzt wurde Fredi Bobic, derzeit Sportdirektor von Hertha BSC mit dem vakanten Posten in Verbindung gebracht. Der Sportchef betonte am Mittwochnachmittag bei einem Mediengespräch, dass er sich in seiner jetzigen Funktion in der Vereinsführung wohlfühle. Der 51-Jährige antwortete jedoch ausweichend auf die Frage, ob er beim Deutschen Fußball-Bund als möglicher Nachfolger für den scheidenden Oliver Bierhoff in Frage kommt. 

In seiner ersten öffentlichen Stellungnahme seit den Gerüchten um einen DFB-Verwaltungsjob Bobic, dass er sich in seiner derzeitigen Rolle als Chef der Geschäftsstelle des Charlottenburger Hauptstadtklubs außerordentlich wohl fühle. Obwohl sich der langjährige deutsche Fußball-Manager von den Gerüchten distanzieren wollte, schloss auch Bobic einen Wechsel nicht aus.

Deutschland, das als Gastgeber nicht an den Qualifikationsspielen zur Euro 2024 teilnimmt, wird voraussichtlich in der Länderspielpause im März nächsten Jahres wieder ins Geschehen eingreifen.

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