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Raphael Guerreiro
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Guerreiro vor Wechsel zu den Bayern

Nach einer turbulenten Saison wird bei den Bayern jeder Stein einzeln umgedreht. Wer darf bleiben, wer soll den Klub verlassen? Ein Neuzugang könnte ausgerechnet aus Dortmund kommen. Die Münchner stehen kurz vor der Verpflichtung von Raphael Guerreiro.

Beim FC Bayern steht nach einer enttäuschenden Saison, die gerade noch mit dem Gewinn der Meisterschaft endete, ein großer Umbruch bevor. Gesucht werden in erster Linie ein neuer Sechser und ein neuer Mittelstürmer. Dabei werden immer wieder die Namen von Declan Rice und Harry Kane genannt. Vor allem Rice, der gerade mit West Ham United die Europa Conference League gewann, gilt als Wunschspieler von Trainer Thomas Tuchel. Ein weiterer Lieblingsschüler des 49-Jöhrigen könnte ebenfalls bald kommen. Dabei handelt es sich ausgerechnet um einen Ex-Dortmunder. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat sich Raphael Guerreiro mit dem deutschen Rekordmeister auf einen Wechsel verständigt. Der Portugiese hat gerade erst ein Angebot zur Vertragsverlängerung beim BVB abgelehnt und wäre daher ablösefrei zu haben.

Dem Vernehmen nach soll Guerreiro bereits in der kommenden Woche den Medizincheck in München absolvieren und im Anschluss einen Vertrag bis 2026 unterzeichnen. Damit wäre der flexibel einsetzbare Linksverteidiger der zweite Spieler, der zum Nulltarif nach München wechselt. Die Verpflichtung von Konrad Laimer von RB Leipzig gilt schon seit längerer Zeit als beschlossene Sache. Für Guerreiro wäre München die vierte Station seiner Profikarriere. Der portugiesische Nationalspieler spielte zuvor in Frankreich für SM Caen und den FC Lorient. Im Sommer 2016 wechselte er für zwölf Millionen Euro nach Dortmund. Für die Borussia absolvierte er in der abgelaufenen Saison 27 Ligaspiele. Dabei kam er auf vier Tore und zwölf Vorlagen. Insgesamt hielt er für die Borussia in 224 Spielen seine Knochen hin.

Diese Spieler könnten gehen

Neben potenziellen Neuzugängen befasst man sich im Verein auch damit, wer den Klub im Sommer verlassen kann. Nach Informationen der „Bild“ stehen gleich sieben Profis zum Verkauf. Demnach können Sadio Mane, Leroy Sane, Serge Gnabry, Bouna Sarr, Marcel Sabitzer und Alexander Nübel gehen, falls passende Angebote eingehen sollten. Außerdem würde man Benjamin Pavard für 30 Millionen Euro verkaufen, da der Franzose seinen Vertrag nicht verlängern wird und daher 2024 ablösefrei gehen würde.

Offen sei die Situation bei Leon Goretzka und Rekordeinkauf Lucas Hernandez. Bei Goretzka soll es einzig an Trainer Thomas Tuchel liegen, ob dieser zur kommenden Saison noch mit dem Nationalspieler plane. Falls nicht, wird sich auch der Spieler zwangsweise mit einem Wechsel befassen. Seinen Vertrag aussitzen kann sich Goretzka mit Blick auf die Heim-WM 2024 nicht erlauben und sollte auch nicht in seinem Sinne sein. Hernandez wird mit Paris St. Germain in Verbindung gebracht. Der französische Meister soll ihm bereits einen Fünfjahresvertrag vorgelegt haben. Finanziell dürfte dieser wohl über dem der Bayern liegen. 

Neuer Mega-Transfer in München?

Hernandez ist der bis heute teuerste Spieler, den die Bayern jemals verpflichtet haben. Für den Franzosen zahlten sie 80 Millionen Euro an Atletico Madrid. Dieser Rekord könnte im anstehenden Transfersommer durchaus übertroffen werden. Selbst ein Transfer im dreistelligen Millionenbereich sei nicht auszuschließen, wie Präsident Herbert Hainer der „Sport Bild“ erklärte: „Wir sind wirtschaftlich sehr gut aufgestellt und haben große Ziele. Daher lautet die Antwort: Ja, wir könnten – aber wir würden das in unserer Runde intensiv diskutieren.“

In diesem Fall müsse man jedoch völlig vom Spieler überzeugt sein. „Die Kandidaten müssen am Ende auch zum FC Bayern passen. Aber wenn wir jemanden wirklich wollen, kann der FC Bayern auch einen Spieler aus der Premier League bekommen. Wir sind eine sehr gute, hoch angesehene Adresse.“

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