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Griekspoor im Finale

Tallon Griekspoor hat in seiner Heimat bei dem Libema Open in der Niederlande das Finale erreicht. Dabei gewann Griekspoor klar im Halbfinale gegen Emil Ruusuvuori mit 6:4 und 7:5. Mit diesem beeindruckenden Sieg trifft Griekspoor nun auf Jordan Thompson in der letzten Runde des Turniers. 

Griekspoor`s Reise zum Finale 

Für den Niederländer Griekspoor waren die letzten Monate eine harte Probe. Von Verletzungen geplagt musste er immer wieder schon nach der ersten Runde Turniere absagen. Bei den Madrid Open konnte er noch den ersten Satz mitspielen und bei den Italien Open sagte er direkt schon vor dem Auftritt die Partie ab. Doch auch schon vor der Verletzung war diese Saison bisher nicht gerade von Erfolg gezeichnet für den Niederländer. 

Dabei startete das Jahr eigendlich sehr erfolgreich für den 26-Jährigen. Bei den Pune Open gewann er wenige Wochen vor den Australian Open sein erstes Turnier und rückte so in Sichtweite von vielen Zuschauern. Gleich danach bei dem Grand Slam schaffte er es auch in Runde drei. Dort traf er aber auch durch etwas Losunglück auf Stefanos Tsitsipas und kassierte eine Niederlage. Direkt wenige Wochen später schaffte er es sogar bei den Rotterdam Open in das Halbfinale. Es sah nach einem hervorragenden Start in das Jahr aus. 

Doch dann folgte eine lange Serie ohne Erfolg. Anfangs überstand er noch wenigstens die erste Runde, aber mit jedem Turnier wurde das Ergebnis schlechter und bald schon entkam Griekspoor noch nicht einmal der ersten Runde. Doch nun wieder in seiner Heimat und auf neuem Boden, scheint der Niederländer wieder neue Energie geschöpft zu haben. Nach einem harten ersten Spiel überzeugte er gleich gegen zwei Australier in Folge und schlug sogar Alex de Minaur, einen Top 20 Spieler. 

Das Halbfinale 

Im Halbfinale spielte Griekspoor meist von der Defensive aus gegen den offensive spielenden Finnen. Dabei fand er gegen die harten Aufschläge von ihm gute Antworten und übernahm direkt im ersten Satz auch schon die Führung. Dabei blieb der Niederländer gerade in Angesicht von gefährlichen Situationen ruhig. Gleich vier Breakballs konnte er über die Partie hinweg retten und bleib damit sicher in der Führung. Am Ende holte er sich den Sieg in knapp 90 Minuten. 

Nach der Partie sagte er: „Es war wieder einmal eine unglaubliche Atmosphäre in einem vollen Stadion. Es gibt nichts Besseres, als vor einer solchen Kulisse zu spielen. Ich habe gut angefangen, habe das Break im ersten Spiel geschafft, was immer schön ist. Ich dachte, dass er zu Beginn des zweiten Satzes sein Spiel wieder aufnimmt. Ich habe versucht, mich auf meine eigenen Spiele zu konzentrieren und bei 5:5 das Break zu holen. Ein wirklich gutes Aufschlagspiel zum Schluss und wieder einmal sehr zufrieden mit meiner Leistung.“ 

Was:Tallon Griekspoor vs. Jordan Thompson
Wann:18.06.2023, 14:30 Uhr 
Wo:Hertogenbosch, Niederlande 
TV/Stream:-
Quoten:Griekspoor 1.61, Thompson 2.30

Nun trifft er im Finale erneut auf einen Australier in Jordan Thompson. Dieser einstige Top 50-Spieler ist wohl die größte Überaschung dieser Woche. Der Australier hatte über das Turnier hinweg Glück mit seinen Losen, aber konnte dazu auch in den entscheidenden Momenten eine gute Leistung präsentieren. Trotzdem geht er in das Finale als absoluter Underdog. Immerhin steht Thompson gerade noch nicht einmal unter den besten 100 der Welt und kann mit den Erfolgen von Griekspoor klar nicht mithalten. Thompson ist dabei nicht bekannt für seine guten Aufschläge, sondern eher seine Beinarbeit und Präzision. 

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