Frankreich reist mit einem hochkarätigen Kader zur WM 2026, doch einige prominente Stars haben es nicht in Deschamps’ endgültige Auswahl geschafft. Hier erhalten Sie alle Informationen zu den fehlenden Spielern.
Didier Deschamps hat seinen endgültigen 26er-Kader für die Weltmeisterschaft 2026 bekannt gegeben. Große Überraschungen gab es nur wenige, aber genau die prominenten Ausfälle sorgen nun für die meisten Diskussionen.
Vor allem Eduardo Camavinga, Kingsley Coman, Christopher Nkunku und Randal Kolo Muani gehören zu den bekanntesten Namen, die nicht im französischen Aufgebot stehen. Dazu kommt mit Hugo Ekitiké ein verletzungsbedingter Ausfall, der die Offensivplanung der Franzosen ebenfalls stark beeinflusst hat.
Für Deschamps ist diese Weltmeisterschaft das letzte große Turnier als Nationaltrainer Frankreichs. Er hatte bereits Anfang 2025 bestätigt, dass nach der WM 2026 Schluss sein wird.
Offiziell ist ein Nachfolger noch nicht benannt worden, auch wenn Zinedine Zidane seit langer Zeit als sicherer Nachfolger gilt.
Deschamps selbst hatte seine Kader-Auswahl sehr klar begründet. Er sagte:
„Es geht darum, Ausgewogenheit und Zusammenhalt in Kombinationen zu kreieren. Manche werden gar nicht spielen, andere nur wenig. Das Ziel ist es, dabei niemanden zu verlieren. Man benötigt starke zwischenmenschliche Fähigkeiten und Charaktere, um solche Momente zu überstehen.“
Mehrere aktuelle oder frühere Bundesliga-Profis haben es in den Kader geschafft. Dazu gehören:
Ousmane Dembélé (früher Borussia Dortmund, aktuell Paris Saint-Germain)
Lucas Hernandez (früher FC Bayern, aktuell Paris Saint-Germain)
Marcus Thuram (früher Borussia Mönchengladbach, aktuell Inter Mailand)
Manu Koné (früher Borussia Mönchengladbach, aktuell AS Rom)
Dayot Upamecano (aktuell FC Bayern)
Michael Olise (aktuell FC Bayern)
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