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Entscheidet das Zeitfahren über den Tour-Sieg?

15 von 21 Etappen der 110. Tour de France sind gefahren. Auch am zweiten Montag können sich die Fahrer traditionell ausruhen, ehe am Dienstag das einzige Zeitfahren der diesjährigen Frankreichrundfahrt ansteht. Die 16. Etappe hat durchaus das Potential für eine Entscheidung im Kampf um das Gelbe Trikot zu sorgen. Nur zehn Sekunden trennen den Gesamtführenden Jonas Vingegaard von seinem Verfolger Tadej Pogacar. 

noch nicht auf ihre Kosten gekommen. Ohnehin sind die Zeitfahr-Kilometer bei dieser Tour spärlich gesät. Gerade einmal 22,4 Kilometer stehen auf dem Programm. Dazu kommt es am Dienstag auf der Strecke zwischen Passy und Combloux. Zudem dürfte das Profil eher auf kletterstarke Fahrer denn auf Roulere zugeschnitten sein. Zu Beginn haben die Streckenplaner die nicht kategorisierte Cote de la Cascade Coeur eingebaut und zum Ende muss die 2,5 Kilometer lange und im Schnitt 9,4 Prozent steile Cote de Domancy erklommen werden. Nach der Bergwertung stehen noch drei Kilometer aus, die ebenfalls mit einer Steigung von durchschnittlich fünf Prozent aufwarten. Die Zwischenzeitmessungen werden nach 7,1 und nach 16,1 Kilometern genommen, soiwe beim Anstieg zur Cote de Domancy. Aufgrund der relativ kurzen Strecke sind keine Minutenabstände unter den Klassementfahrern zu erwarten. 

Der Kampf um die Uhr könnte auch einer ums Gelbe Trikot werden. Schließlich trennen die beiden Favoriten Vingegaard und Pogacar nur zehn Sekunden. Auf der kurzen Strecke könnte es also zu einem Duell um die wichtigen Sekunden kommen, bewegen sich doch beide auch auf einem ähnlich starken Niveau. Für Pogacar spricht, dass er deutlich explosiver ist als der Gesamtführende aus Dänemark. Er kann schneller beschleunigen und ist so schnell auf seinem Topspeed. Vingegaard hingegen kommt länger mit Belastung zurecht. Bei diesem Kurs ist jedoch unklar, wer im Vorteil sein dürfte. Entscheidend wird wohl sein, wer wie paced. Im Klartext heißt das, in welchen Streckenabschnitten geben die Protagonisten volles Rohr. Der erste Anstieg nach dem Start, die Cote de la Cascade de Coeur, dürfte solch ein Abschnitt sein, da danach eine längere Abfahrt folgt.

Was:16. Etappe, Tour de France
Wann:18.07.2023, 13:05 Uhr
Wo:Frankeich
TV/Stream:Eurosport Livestream
Quoten:Tadej Pogacar 2.25, Jonas Vingegaard 2.37, Wout Van Aert 6.50

Gut möglich, dass einer der beiden Favoriten die Etappe gewinnt. Sicher aber ist das nicht. Für einen wie Wout van Aert scheint diese Strecke wie gemacht zu sein. Fraglich ist nur, wie viel Zeit er am Schlussanstieg herschenkt. Auch Mattias Skjelmose zeigte zuletzt auf der 15. Etappe am Berg was er in den Beinen hat. Gleiches gilt im Übrigen für Michal Kwiatkowski, den Sieger der 13. Etappe. Auch die beiden Adam und Simon Yates haben mehrfach bewiesen, dass sie auf solch wechselhaftem Terrain gut zu recht kommen. Und dann ist da noch Mathieu van der Poel. Gibt der Niederländer am Dienstag alles, ist mit ihm ebenfalls zu rechnen. 

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