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Ein volles Jahr erwartet die Tour

Noch nie gab es bei der ATP-Tour so viele Turniere wie im Jahr 2023. Dabei stecken schon jetzt viele Spieler im Training für die kommende Saison, in den nun noch mehr Länder besucht werden sollen. 

Eine globale Tour

Wie schon im letzten Jahr erweiterte sich die Tour und in 2023 wurde sie nur noch größer. Bedeutend ist dabei vor allem die Globalisierung vom Tennis, welche Turniere an jede Ecke und Kante der Welt bringt. Dieses Jahr gab es dabei in sechs Kontinenten und 46 verschiedenen Ländern Turniere. Dabei wurden insgesamt 196 Turniere von ATP veranstaltet. Dabei kommen nicht nur immer weiter neue Turniere dazu, sondern manche feierten auch eine Jahrzehnte lange Tradition in diesem Jahr. Allen voran das Challenger Turnier Cherbourg La Manche in Frankreich. Das erste Hallenturnier, welches auf 30 Jahre zurückblicken kann. Dabei gewannen Namen wie Ugo Humbert und Grigor Dimitrov das traditionsträchtige Turnier und machten sich so einen Namen früh in ihrer Karriere. Dazu gab es auch mehrere Veranstaltungsorte, die ihr 20-jähriges feierten. Wie zum Beispiel Ostrava in Tschechien. 

Nicht nur das 2023 kam die Tour zurück nach Schweden und China. Beide Länder waren seit Jahren nicht mehr in der Tour, doch 2023 öffnete China ein neues Kapitel in seiner Tennisgeschichte. Gleich mehrere Turniere hießen die Tour in China willkommen, drunter auch ein Masters. Auf der anderen Seite machte Schweden einen seichteren Start mit nur wenigen aber traditionsträchtigen ausgewählten Turnieren. 

2024 kann man sich nun auf eine noch größere Tour freuen. Dabei soll es sogar in noch mehr Länder gehen und die neuen 175-Turniere werden sich noch einmal vergrößern. Den Start macht dabei direkt der erste Tag im neuen Jahr. Dort geht es gleich in vier unterschiedlichen Ländern in die neue Saison. Den Start machen dabei Portugal, Australien, Thailand und Neukaledonien, ein französischer Inselstaat.

Vorbereitung selbst über Weihnachten 

Viele der Topstars befinden sich momentan in Trainingscamp. Viel Aufmerksamkeit bekam dabei die Paarung Jannik Sinner und Carlos Alcaraz, welche zusammen in Villena, Spanien trainierten. Dabei trafen die Beiden in mehreren Trainingsspielen aufeinander und führten dabei ein im Jahr 2023 häufig gesehenes Duell weiter. Dabei ist Sinner einer der wenigen Spieler, die insgesamt positiv gegen die spanische Nummer 2 der Welt stehen. Bei sieben Aufeinandertreffen gewann Sinner vier. 

Beide Spieler erlebten ein enorm erfolgreiches 2023. Dabei erreichte Alcaraz die Nummer 1 nach seinem zweiten Grand Slam-Titel. Doch musste die Tabellenspitze nach einem eher enttäuschenden Ende der Saison an den Serben Novak Djokovic abgeben. Auf der anderen Seite erreichte Sinner zum ersten Mal sicher die Top 5 der Welt und beendete nach einer hervorragenden Serie in der Halle die Saison mit einem vierten Platz. Zusammen repräsentieren die Spieler die sogenannte NextGen. Die jungen Spieler, die nun Djokovic und den 2024 wieder antretenden Rafael Nadal an der Tabellenspitze ersetzen wollen. 

Die Statistik 

Dieses Jahr erlaubte die Tour auch zum ersten Mal tiefere Einsichten in ihre Statistiken und Daten. Dabei erstellten sie auch eine neue Metrik für den besten Aufschlag, den besten Return und den höchsten Druck auf den Gegner. Überaschend steht im Aufschlag momentan der Pole Hubert Hurkacz auf der 1. Im Return steht der Russe Daniil Medvedev auf dem ersten Platz und in Sache Druck hat Djokovic die Zügel in der Hand. 

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