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Die teuersten Transferfenster im Fußball: Wenn Geld spricht

In der Welt des modernen Fußballs regiert das Geld.

Entdecke die 10 Vereine, die in einem einzigen Transferfenster am tiefsten in die Tasche gegriffen haben – mit allen strategischen Meisterleistungen, finanziellen Katastrophen und allem, was dazwischenliegt.

#10 Manchester City (2017/18) – 250 Millionen Euro

In Pep Guardiolas zweiter Saison gab Manchester City viel, aber klug Geld aus. Ederson sicherte die Torwartposition, Bernardo Silva brachte Eleganz und Kyle Walker wurde als überteuert angesehen, erwies sich aber als integraler Bestandteil. Dieses Transferfenster legte den Grundstein für Citys zukünftige Dominanz.

#9 Real Madrid (2009/10) – 259 Millionen Euro

Florentino Pérez kehrte als Präsident zurück und startete die zweite Galáctico-Ära. Cristiano Ronaldo, Kaká und Karim Benzema wurden verpflichtet. Xabi Alonso wurde zum Motor im Mittelfeld. Dieses Fenster entfachte die Rivalität zwischen Messi und Ronaldo.

#8 Juventus (2018/19) – 265 Millionen Euro

Juventus schockierte die Welt, als sie Cristiano Ronaldo im Alter von 33 Jahren für 100 Millionen Euro verpflichteten. Der Portugiese erzielte 101 Tore in 134 Spielen. João Cancelo und Douglas Costa brachten Flair, während Leonardo Bonucci nach einem gescheiterten Intermezzo zurückkehrte.

#7 Barcelona (2019/20) – 279 Millionen Euro

Barcelona befand sich in seiner finanziell schwierigsten Lage. Antoine Griezmann kostete 120 Millionen Euro und passte nie ins Team. Frenkie de Jong bot Hoffnung, aber wenig Endprodukt. Der Rest, darunter Neto, Junior Firpo und Martin Braithwaite, war vergessenswert.

#6 Chelsea (Sommer 2022/23) – 301 Millionen Euro

Todd Boehlys erstes Fenster war reines Chaos. Wesley Fofana und Marc Cucurella standen im Mittelpunkt. Raheem Sterling und Kalidou Koulibaly kamen ebenfalls. Der Verein beendete die Saison auf dem 12. Platz und hatte vier Trainer. Es war ein Vorgeschmack auf das, was kommen sollte.

#5 Chelsea (Januar 2023) – 330 Millionen Euro

Nur wenige Monate später übertraf Chelsea seinen eigenen Wahnsinn. Enzo Fernández wurde für 121 Millionen Euro zum teuersten Mittelfeldspieler aller Zeiten. Mykhailo Mudryk enttäuschte auf ganzer Linie. Der Kader wuchs ohne Plan und die Harmonie in der Umkleidekabine litt.

#4 Real Madrid (2019/20) – 331 Millionen Euro

Ein seltener Fehltritt für Real Madrid. Eden Hazard wurde für 100 Millionen Euro geholt, erwies sich aber als einer der größten Flops der Geschichte. Luka Jović hatte kaum Einfluss. Nur Éder Militão und Rodrygo zeigten langfristigen Wert. Der Versuch, Cristiano Ronaldo zu ersetzen, scheiterte.

#3 PSG (2023/24) – 350 Millionen Euro

PSG investierte mit Ousmane Dembélé, Gonçalo Ramos und Randal Kolo Muani enorme Summen, verpasste aber trotzdem den großen Wurf. Ironischerweise waren es junge Talente wie Bradley Barcola, die zum Erfolg in der Champions League beitrugen. Am Ende zahlte sich also eher kluges Management aus.

#2 Al-Hilal (2023/24) – 353 Millionen Euro

Die Saudi Pro League Revolution erreichte mit den Mega-Ausgaben von Al-Hilal ihren Höhepunkt. Mit Neymar, Aleksandar Mitrović und Rúben Neves für insgesamt 353 Millionen Euro dominierte der Verein die Liga. Dieses Transferfenster demonstrierte die Ambitionen Saudi-Arabiens im Fußball.

#1 Chelsea (Sommer 2023) – 464 Millionen Euro

Chelsea übertraf alle Rekorde mit einer Ausgabensumme von 464 Millionen Euro. Moisés Caicedo, Christopher Nkunku und Cole Palmer waren die Stars, aber der aufgeblähte Kader führte zu Problemen. Mit einem Durchschnitt von 38,7 Millionen Euro pro Spieler hatte der Verein mit über 40 Spielern zu kämpfen.

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