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Die Formkurve zeigt nach oben

Die deutschen Starter in der Euroleague nehmen langsam Fahrt auf. Alba Berlin hat die Rote Laterne nach drei Siegen in Folge an Olimpia Milano abgegeben. Der deutsche Meister ist bereit für den nächsten Coup gegen Real Madrid. Der FC Bayern hat zuletzt ebenfalls zweimal gewonnen. Nun steht den Münchnern das schwere Gastspiel bei Fenerbahce Istanbul bevor.

Die deutschen Starter in der Euroleague haben sich bislang nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Eins muss man ihnen jedoch lassen. Aufgegeben haben sie sich nie und zuletzt wurden sowohl Berlin als auch München für ihre Mühen belohnt. Vor allem Alba hat derzeit einen richtig guten Lauf. In Europa gab es Siege bei Lyon-Villeurbanne, gegen Baskonia und zuletzt gegen Mailand. Zwischendrin konnte man auch die drei Duelle in der Bundesliga gegen Syntanics MBC, Frankfurt und München gewinnen. Sechs Siege in Folge haben viel zum Selbstvertrauen beigetragen. Nun will man am Donnerstag den nächsten Coup landen und Tabellenführer Real Madrid stürzen.

Einen Sieg mehr als Alba haben die Bayern auf dem Konto. Gegen Baskonia feierten die Münchner den siebten Erfolg im 18. Spiel. Damit fehlen nur noch zwei Siege zum achten Tabellenplatz, der noch für die Teilnahme an der Finalrunde der Euroleague reichen würde. Einen weiteren Sieg würde man sich nun gerne bei Fenerbahce Istanbul holen. Die Türken sind derzeit alles andere als unschlagbar. Eine Überraschung ist dem FCBB durchaus zuzutrauen.

Erst ein Sieg in Istanbul

Was:Fenerbahce – FC Bayern Basketball
Wann:12.01.2023, 18:45 Uhr
Wo:Ülker Sports Arena, Istanbul
TV/Stream:Magenta Sport
Quoten:Fenerbahce 1.25, Bayern 4.20

Die Bayern haben am Dienstag mit dem 92:79 über Baskonia den zweiten Sieg in Europa in Folge gelandet. Es war sogleich das dritte Heimspiel nacheinander. Zuvor konnte man bereits Panathinaikos (84:68) besiegen. Nur gegen Alba Berlin setzte es in der Bundesliga eine bittere 79:80-Pleite. Nun stehen den Münchnern gleich vier Auswärtsspiele in den kommenden elf Tagen bevor. Los geht’s mit dem schweren Gastspiel bei Fenerbahce, ehe es am Sonntag weiter nach Ludwigsburg geht. Anschließend geht es zurück nach Istanbul, wo am Freitag kommende Woche Titelverteidiger Anadolu Efes wartet. Zwei Tage später steigt da Gastspiel in Bamberg. Richtungsweisende Spiele für den Vizemeister.

In der Bundesliga haben die Bayern vier ihrer sechs Auswärtsspiele gewonnen. In der Euroleague ist die Ausbeute nicht ganz so erfolgsversprechend. Da gab es lediglich zwei Siege in acht Gastspielen. Diese gelangen in Lyon und in Berlin. Zum Glück für die Bayern befindet sich der kommende Gegner derzeit nicht gerade in bester Verfassung. Fener hat die letzten drei Heimspiele in Europa verloren und nur vier der letzten sieben Spiele gewonnen. Am Dienstag wurde der Abwärtstrend in der Euroleague durch ein knappes 94:88 in der Overtime bei Panathinaikos vorerst gestoppt. Kann man nun gegen die Bayern nachlegen, könnte man womöglich sogar mit der Spitze gleichziehen. Statistisch gesehen durchaus wahrscheinlich, denn die Bayern haben nur eines von fünf Gastspielen bei Fener gewinnen können. Auch diesmal wird es eine schwere Aufgabe. „Fenerbahce ist zurück in der Spur und wird uns mit neuer Euphorie empfangen. An ihrer großen Qualität hat sich nichts geändert, sie haben einfach alles und wir müssen und wollen uns maximal strecken, um ihnen einen guten Kampf liefern zu können“, sagte Trainer Andrea Trinchieri. Das Hinspiel im Audi Dome haben die Münchner mit 62:74 verloren.

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Berlin wieder gegen die Nummer eins

Was:Alba Berlin – Real Madrid
Wann:12.01.2023, 20:00 Uhr
Wo:Mercedes-Benz Arena, Berlin
TV/Stream:Magenta Sport
Quoten:Alba 2.60, Real 1.52

Richtig gut läuft es derzeit für Alba Berlin. Nachdem man zwischenzeitlich die Befürchtung haben musste, der deutsche Meister kann in Europa überhaupt nicht mehr gewinnen, zeigt die Formkurve jetzt wieder steil nach oben. Alba feierte drei Siege in der Liga und drei im Europapokal. Zuletzt sogar als Tabellenschlusslicht beim Tabellenführer Baskonia. Nun trifft man wieder auf die Nummer ein. Diesmal steht Real Madrid vor dem Gastspiel in der Mercedes-Benz Arena ganz oben. Für den Bundesligisten ist der spanische Spitzenklub schon sowas wie ein Angstgegner. Seit 1999 stand man sich 19 Mal gegenüber und Alba gelangen genau zwei Siege. Der letzte Erfolg liegt sogar schon 24 Jahre zurück. Das Hinspiel haben die Berliner in Madrid mit 72:90 verloren. Das klingt nicht sonderlich vielversprechend.

Die Madrilenen haben ihre letzten beiden Spiele in der Euroleague bei Roter Stern Belgrad und gegen Maccabi Tel Aviv gewonnen. Insgesamt kommen sie auf zwölf Siege und sechs Niederlagen. Damit liegen sie gleichauf mit der AS Monaco an der Spitze. Barcelona hat ein Spiel weniger und könnte ebenfalls noch mit Real an der Spitze gleichziehen. Daheim kassierte Real drei der sechs Niederlagen. Berlin steht auswärts bei zwei Siegen und sieben Pleiten.

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