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Deutschland mit machbarer Gruppe

Am 02. Dezember kam es in der Hamburger Elbphilharmonie zur Auslosung für die Europameisterschaft im kommenden Jahr in Deutschland. Die deutsche Nationalmannschaft hat dabei durchaus eine machbare Gruppe erwischt und trifft in der Vorrunde auf Schottland, Ungarn und die Schweiz.

Die Eröffnungspartie der Heim-EM am 14. Juni wird in der Allianz Arena in München ausgetragen, wo die deutsche Nationalmannschaft auf das schottische Team trifft. Anschließend stehen zwei weitere Gruppenspiele an. Am 19. Juni wartet Ungarn in Stuttgart, gefolgt von einem Nachbarschaftsduell gegen die Schweiz am 23. Juni in Frankfurt am Main. Die EM-Finalbegegnung ist für den 14. Juli im Berliner Olympiastadion geplant.

Die Auslosung brachte nicht nur für Deutschland interessante Paarungen hervor. In Gruppe B trifft Spanien erneut auf Kroatien, die beiden Finalisten der Nations-League 2023, und Titelverteidiger Italien. In Gruppe C kommt es zur Neuauflage des EM-Halbfinals von 2021 zwischen England und Dänemark.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Playoffs im März, die die letzten Startplätze entscheiden werden. Polen, Estland, Wales und Finnland konkurrieren im Playoff-Weg A, während Island, Israel, Bosnien und Herzegowina sowie die Ukraine im Weg B um die begehrten Plätze kämpfen. Der dritte Startplatz wird zwischen Georgien, Luxemburg, Griechenland und Kasachstan ausgespielt.

Die letzten Auftritte der DFB-Elf hinterließen jedoch gemischte Gefühle. Unter der Leitung von Julian Nagelsmann gingen die Länderspiele gegen die Türkei (2:3) und Österreich (0:2) verloren. Von vier Spielen konnte lediglich eines gewonnen werden. Dies sorgt für zusätzliche Spannung und Erwartungen in Bezug auf die Leistung der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim-EM.

Die Auslosung für Deutschland brachte eine Gruppe, die von Nationaltrainer Nagelsmann als „sehr interessant“ bezeichnet wurde. Das Eröffnungsspiel gegen Schottland verspricht Emotionen, während Ungarn und die Schweiz als starke Gegner gelten. Die Euphorie über die vermiedene „Todesgruppe“ ist spürbar, doch die Warnungen von Völler vor der Qualität der Gruppengegner unterstreichen, dass die deutsche Mannschaft keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen wird.

Die EM 2024 verspricht also nicht nur spannende Duelle, sondern auch die Gelegenheit für die deutsche Nationalmannschaft, sich vor heimischem Publikum zu beweisen und den Titel nach Deutschland zu holen. Fans dürfen gespannt sein, wie sich die Mannschaft in den kommenden Monaten auf dieses Großereignis vorbereiten wird.

Die deutsche Nationalmannschaft steht vor der Heim-EM-Vorrunde, und Bundestrainer Julian Nagelsmann plant deutliche Veränderungen. Nach der Auslosung betont Nagelsmann, dass die aktuelle Mannschaft nicht überzeugend auftritt. Die Gruppe den Gruppensieg als klare Zielsetzung. Nagelsmann kündigte einen Umbruch an, ohne jedoch eine Radikalkur anzukündigen. Die Struktur und Herangehensweise sollen sich verändern, möglicherweise auch die taktische Ausrichtung. Im November überzeugte praktisch kein Nationalspieler, und Entscheidungen sollen getroffen werden, um besseren Fußball zu spielen. Spieler müssen um ihre Plätze zittern, denn der Traum vom Heim-Turnier könnte im März weit entfernt sein.

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