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Das vierte Masters der Saison

Auf die Indian Wells Open folgen nur eine Woche später die Miami Open, das vierte WTA 1000-Turnier des Jahres.

Das „Sunshine Double“

Das sogenannte „Sunshine Double“ geht mit den Miami Open in die zweite Runde. Dabei folgt ein Masters Turnier direkt dem nächsten während die Spielerinnen in der sonnigen Region von der USA bleiben. Auch bei den Miami Open steht dabei die Weltranglistenspitze auf dem Platz und auch ein paar Wildcards finden ihren Weg zum Turnier. Dabei geht es bei den Miami Open nicht nur um 1000 Punkte, sondern auch um ein Preisgeld von Zehnmillionen Doller. Die Titelverteidigerin Petra Kvitova, die letztes Jahr Elena Rybakina im Finale schlug, wird in Miami nicht antreten.

Die Favoritinnen

Im Kreis der Favoritinnen sieht man auch bei den Miami Open wohlbekannte Gesichter. An erster Stelle steht die Polin und Weltranglistenerste Iga Swiatek. Swiatek, die mit anfänglichen Startproblemen in die Saison kam, hat sich über die letzten Turniere stabilisiert und spielt nun wieder in ihrer Bestform. In ihren letzten drei Turnieren gewann sie zweimal den Titel und erreichte einmal das Halbfinale. Auch bei den Indian Wells Open wirkte Swiatek kaum aufhaltbar. Ohne einen Satz aufzugeben, marschierte sie von Spiel zu Spiel und dominierte am Ende im Finale die Griechin Maria Sakkari verdient mit 6:4 und 6:0. Für Swiatek soll nun auch der Titel in Miami folgen und bei ihrer momentanen Form gibt es kaum eine klare Konkurrentin.

Das liegt auch daran, dass ihre stärkste Konkurrentin, Aryna Sabalenka, momentan schwächelt. Dabei startete sie mit einem Sieg bei den Australian Open stark in das Jahr, doch seitdem folgten nun schon zwei Enttäuschungen. Sorge um ihren zweiten Platz in der Weltrangliste muss Sabalenka dabei nicht haben, aber Swiatek rückt langsam immer weiter wieder von ihr Weg. Nach einem mittelmäßigen Indian Wells Open soll Sabalenka nun in Miami überzeugen.

Nach den beiden klaren Weltranglistenführenden folgen Coco Gauff, Elena Rybakina und Jessica Pegula, die alle Chancen auf den Titel haben. Viele Augen sind dabei auf Gauff und Pegula gerichtet als die besten Vertreterinnen ihres Landes sind sie die Lokalmatadore bei den Miami Open. Auch Maria Sakkari, die bei den Masters diese Woche das Finale erreicht hat, könnte erneut in ein Finale einziehen. Die größte Konkurrentin von Swiatek bei den Miami Open wird wahrscheinlich Rybakina werden. Diese erwischte mit den besten Start in das neue Jahr und gewann schon zwei Titel. Bei den Indian Wells Open konnte sie aufgrund einer Krankheit nicht antreten, doch nun in Miami steht sie wieder auf dem Platz.

Die deutsche Seite

Auf der deutschen Seite steht Angelique Kerber bei vielen auf dem Radar. Die Deutsche fand bei den Indian Wells Open den ersten Erfolg seit ihrer Mutterschaftspause und bezwang sogar eine Top 10-Spielerin. Nun soll es für Kerber auch in Miami besser laufen als bisher in ihrer Saison. Sollte sich die Deutsche beweisen können, könnte auch ein Einzug zurück in die Top 100 möglich werden. Einfach wird es bei dem starken Feld in Miami aber nicht für die Deutsche. Auch Tatjana Maria steht bei den Miami Open schon in der ersten Runde.

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