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Vuelta a Espana
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Dainese gewinnt 19. Etappe

Der italienische Radprofi Alberto Dainese hat die 19. Etappe der Vuelta a Espana gewonnen. Der 25 Jahre alte Fahrer vom Team DSM-Firmenech setzte sich am Freitag im Massensprint vor seinem Landsmann Filippo Ganna vom Team Ineos Grenadiers und dem Niederländer Marijn van den Berg vom Team EF Education-EasyPost durch.

Dahinter schaffte es mit Davide Cimolai (Cofidis) ein weiterer Italiener unter die besten Vier. Erfreulich aus deutscher Sicht. Mit Maurice Ballerstedt vom Team Alpecin-Deceuninck und Jonas Koch vom Team Bora-hansgrohe auf den Rängen sechs und zehn landeten zwei deutsche Fahrer in den Top Ten.

Der Gesamtführende Sepp Kuss und seine Jumbo-Visma-Teamkollegen dominieren weiterhin die Gesamtwertung. Kuss, Jonas Vingegaard und Primoz Roglic kamen alle sicher im Hauptfeld ins Ziel. Das Gleiche kann man von den DSM-Firmenich-Fahrern Max Poole und Tobias Bayer nicht behaupten, aber die Sturzopfer standen alle wieder auf und beendeten die Etappe, wenn auch sichtlich angeschlagen. Sie konnten sich aber dennoch über den Sieg ihres Teamkollegen freuen.

„Ich denke, es war wirklich unglücklich, ein paar Fahrer durch den Sturz zu verlieren, aber bis zu diesem Zeitpunkt war ich in einer perfekten Position, in der ich sein wollte. Es herrschte ein wenig Gegenwind, so dass Ganna und die anderen Jungs etwas zu früh losfuhren und ich auf meinen Moment wartete, um in den Wind zu kommen. Ich bin super glücklich, eine harte Vuelta auf diese Weise zu beenden“, sagte Dainese nach seinem Sieg. Dainese wird in der nächsten Saison für das Tudor Pro Cycling Team fahren und sagte, er wolle seine Zeit bei DSM gut beenden. „Das ist natürlich ein besonderes Gefühl“, sagte er. „Heute hatte ich eine Menge Druck, weil ich wusste, dass es sozusagen die letzte Gelegenheit für einen Sprint war. Dann möchte ich mich wirklich bei meinem Team bedanken. Sie haben einen guten Job gemacht.“

20. Etappe

Was:20. Etappe, Vuelta a Espana
Wann:15.09.2023, 11:55 Uhr
Wo:Spanien
TV/Stream:Eurosport Livestream
Quoten:Evenepoel 2.50, Roglic 8.50, Kron 17.00

Die letzte Etappe, die 20. Etappe des Gesamtklassements am Samstag, hat einen völlig anderen Verlauf als die letzten Jahre. Anstelle eines furchteinflößenden Gipfelziels oder gar eines Einzelzeitfahrens gibt es auf der 202 Kilometer langen Strecke durch die Sierras westlich von Madrid keinen einzigen Anstieg, der schwieriger als Kategorie drei ist. Wenn man jedoch zehn Anstiege der Kategorie drei in die längste Etappe der Vuelta einbaut, wird sie plötzlich zu einem ganz anderen Spiel, vor allem, wenn diese Etappe nur 24 Stunden vor dem Ende der gesamten Vuelta stattfindet. Die 20. Etappe der Vuelta, die von der Kleinstadt Manzanares el Real nach Guadarrama westlich der Hauptstadt Madrid führt, enthält mit 4.270 Höhenmetern die meisten Steigungen des gesamten Rennens. Außerdem ist für den ganzen Tag Regen vorhergesagt, und das auf einem Terrain, das selten unter 1.000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die Hochgebirgsetappen mögen dann im Rahmen der Vuelta zu Ende sein, aber die Mittelgebirgsetappen könnten selbst in einem scheinbar so gefestigten Klassement wie in diesem Jahr echten Schaden anrichten.

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