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BVB schon immer in der Underdog-Rolle

Borussia Dortmund zählte in den vergangenen CL-Finale schon immer zu den Überraschungsteams.

Borussia Dortmund, einer der erfolgreichsten und traditionsreichsten Fußballvereine Deutschlands, hat es mehrfach ins Finale der Champions League geschafft, dem prestigeträchtigsten Wettbewerb im europäischen Vereinsfußball. Der Verein aus dem Ruhrgebiet hat bisher zweimal das Endspiel erreicht: 1997 und 2013. Diese beiden Finalspiele sind nicht nur Höhepunkte in der Vereinsgeschichte, sondern auch bedeutende Momente für den deutschen Fußball insgesamt.

Das Finale 1997: Triumph in München

Das Champions League Finale 1997 fand am 28. Mai im Münchener Olympiastadion statt. Borussia Dortmund traf auf Juventus Turin, einen der erfolgreichsten Clubs Europas. Juventus ging als Favorit in dieses Spiel, doch die Dortmunder Elf, angeführt von Trainer Ottmar Hitzfeld, zeigte eine beeindruckende Leistung.

Dortmund begann das Spiel stark und ging durch Tore von Karl-Heinz Riedle in der 29. und 34. Minute mit 2:0 in Führung. Beide Tore resultierten aus einer starken Offensive und cleveren Spielzügen. Juventus versuchte, das Spiel zu drehen und Alessandro Del Piero erzielte in der 65. Minute den Anschlusstreffer. Doch nur sechs Minuten später sorgte der junge Lars Ricken mit einem spektakulären Distanzschuss für das 3:1, das gleichzeitig den Endstand markierte. Dieser Sieg war ein Meilenstein für Borussia Dortmund, da der Verein zum ersten Mal in seiner Geschichte den wichtigsten europäischen Vereinstitel gewann. Es war ein Sieg des Kollektivs und ein Beweis für die taktische Brillanz von Ottmar Hitzfeld.

Deutsche Dominanz in London

Das zweite Champions League Finale mit Beteiligung von Borussia Dortmund fand am 25. Mai 2013 im Wembley-Stadion in London statt. Dieses Mal war der Gegner ein alter Bekannter: der FC Bayern München. Erstmals standen sich zwei deutsche Mannschaften im Endspiel der Champions League gegenüber, was die Dominanz der Bundesliga in jenem Jahr unterstrich. Unter der Leitung von Jürgen Klopp, bekannt für seine emotionale und mitreißende Art des Trainerdaseins, erreichte Dortmund das Finale nach einer beeindruckenden Kampagne. Das Spiel selbst war ein spannender Kampf zweier gleichwertiger Teams. Bayern München ging in der 60. Minute durch Mario Mandzukic in Führung, doch nur acht Minuten später glich Ilkay Gündogan per Elfmeter aus.

Das Spiel schien auf eine Verlängerung hinauszulaufen, doch in der 89. Minute erzielte Arjen Robben das entscheidende Tor für Bayern München. Mit einem geschickten Dribbling und einem präzisen Schuss ins rechte Eck überwand er den Dortmunder Torhüter Roman Weidenfeller. Das Spiel endete mit einem 2:1-Sieg für Bayern und Dortmund musste sich mit der Rolle des Vizemeisters begnügen. Trotz der Niederlage zeigte Dortmund eine starke Leistung und bewies, dass sie zu den besten Teams Europas gehören. Die Saison 2012/13 war geprägt von aufregendem Offensivfußball und einem unerschütterlichen Teamgeist, der von Jürgen Klopp verkörpert wurde.

Die beiden Finalteilnahmen von Borussia Dortmund in der Champions League sind markante Ereignisse in der Vereinsgeschichte. Der Sieg 1997 war ein Triumph des Willens und der taktischen Raffinesse, während das Finale 2013 die internationale Anerkennung und das hohe Niveau des Dortmunder Fußballs unterstrich. Beide Spiele sind unvergessliche Momente für die Fans und ein Beweis für die Wettbewerbsfähigkeit des Vereins auf höchstem Niveau. Borussia Dortmund bleibt ein bedeutender Akteur im europäischen Fußball, stets bestrebt, erneut die Spitze zu erreichen und weitere historische Momente zu schaffen.

Ein neuer Hoffnungsschimmer gegen Real Madrid

In der Saison 2023/24 hat Borussia Dortmund erneut das Champions-League-Finale erreicht und wird am 1. Juni 2024 im Wembley-Stadium in London gegen Real Madrid antreten. Real Madrid, die Rekordhalter in diesem Wettbewerb, sind stets ein harter Gegner, aber Dortmund hat in dieser Saison unter Trainer Edin Terzić beeindruckende Leistungen gezeigt.

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