Bundesliga 2025/26: Diese Talente könnten die Liga aufmischen. Von Can Uzun aus Frankfurt bis Said El Mala aus Köln. Wer steht vor dem großen Durchbruch? Hier sind die zehn spannendsten Youngster der Saison.
Eintracht Frankfurt hat ein Händchen für Offensivtalente und Can Uzun könnte der nächste große Export werden. Nach seinem Wechsel für 11 Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg zeigte der 19-Jährige in seiner Debütsaison mit fünf Toren und drei Vorlagen schon, was in ihm steckt. Durch die Abgänge von Marmoush und Ekitike sind seine Chancen auf mehr Spielzeit so groß wie nie.
Der 20-Jährige gilt als eines der größten deutschen Talente. Von Hoffenheim zum Rekordmeister gewechselt, muss er sich nun im Starensemble behaupten. Der Abgang von Palhinha öffnet Türen: Trainer Kompany vertraut auf seine Spielintelligenz und Technik.
Gerade einmal 17 Jahre jung und 1,69 Meter groß, aber mit riesigem Spielwitz ausgestattet, verlängerte Lennart Karl seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2026. Obwohl er körperlich unscheinbar ist, überzeugt er durch seine technische Brillanz. Könnte er bald sein Bundesliga-Debüt feiern?
Mit 1,92 Metern und U21-EM-Glanzmomenten bringt Röhl alles für die Bundesliga mit. Verletzungen bremsten ihn bisher, doch in Freiburg setzt man große Hoffnungen auf seine Durchsetzungskraft. Ziel: Stammplatz und vielleicht sogar die A-Nationalmannschaft.
Der 19-Jährige kam verletzt von Schalke 04 zu RB Leipzig und verpasste fast die gesamte letzte Saison. Falls Xavi Simons den Verein verlässt, könnte Ouedraogo seine Lücke füllen. Er ist technisch stark und torgefährlich. Wenn er fit bleibt, wird er zum Faktor im Meisterschaftsrennen.
Deutschlands Sturmhoffnung glänzte bei der U19-WM mit einem Hattrick im Halbfinale gegen Spanien. In Hoffenheim bekommt der 1,90 Meter große Mittelstürmer nun mehr Chancen und will endlich auch in der Bundesliga treffen.
Der beidfüßige Mittelfeldallrounder kehrte nach Leihen bei der SV Elversberg und dem 1. FC Heidenheim zurück, plant aber offenbar eine weitere Ausleihe. Talent und Technik sind vorhanden, jetzt braucht der 19-Jährige vor allem Konstanz und Spielpraxis.
Vom 1. FC Nürnberg gekommen, war Brown in seiner ersten Saison plötzlich Stammspieler: 33 Einsätze, zehn Scorerpunkte. Mit Tempo und Flankenqualität könnte er sogar in den Fokus von Bundestrainer Nagelsmann rücken.
Robust, zweikampfstark und spielintelligent: Rosenfelder überzeugte in Freiburgs Abwehr sowie bei der U21-EM. Wenn er verletzungsfrei bleibt, könnte er sich in der Bundesliga etablieren und erstmals auf internationaler Bühne glänzen.
Nach Burkardts Abgang setzt Mainz auf den 20-jährigen U21-EM-Topstürmer. Drei Tore und zwei Vorlagen in der Vorsaison waren erst der Anfang. Jetzt will Weiper in der Bundesliga regelmäßig treffen.
Mit 18 Jahren hat er bereits 18 Scorerpunkte in der 3. Liga für Viktoria Köln erzielt und war an sieben Toren bei der U19-EM beteiligt. Said El Mala steht vor seiner Bundesliga-Premiere. Mit einem Vertrag bis 2030 und großem Interesse aus der Liga könnte er Kölns Überraschung der Saison werden.
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