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Anthony Ujah/Eintracht Braunschweig
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Braunschweiger Löwen basteln am neuen Kader

Nachdem die Braunschweiger Eintracht erst am allerletzten Spieltag den Klassenerhalt klargemacht hat und kurz darauf auch noch Trainer Schiele vorzeitig entließ, ging bereits die erste Nervosität durch die Reihen der Fans. Doch nach der Vorstellung des neuen Trainers Jens Härtel und den ersten erfolgreichen Transfers sieht es vor Beginn der Sommervorbereitung schon wieder deutlich besser aus. Des Weiteren finden am Sonntag die beiden entscheidenden Endspiele in der UEFA Nations League statt.

Am Sonntagabend trifft die kroatische Nationalmannschaft im Finale der UEFA Nations League auf die Nationalmannschaft Spaniens. Kroatien konnte sich im Halbfinale in einer packenden Verlängerung mit 4:2 gegen die Niederlande durchsetzen. Spanien besiegte seinerseits Italien denkbar knapp mit 2:1. Generell sieht es für Kroatien in direkten Duellen mit Spanien vorteilhaft aus, vier der letzten sechs Begegnungen konnten die Kroaten für sich entscheiden. Jedoch kommen beide Teams mit einer starken Form ins Finale, eine knappe Begegnung kann also erwartet werden.

Was:Kroatien – Spanien
Wann:18.06.2023, 20:45 Uhr
Wo:De Kuip, Rotterdam
TV/Stream:DAZN
Quoten:Kroatien 3.75, Spanien 2.00

Braunschweig arbeitet am Kaderumbruch

Jens Härtel ist nach einem knappen halben Jahr Pause zurück an der Seitenlinie. Beim Zweitligisten aus Braunschweig freut sich der 54-Jährige auf einen „richtig coolen Verein mit einer großen Tradition und einer großen Fanbase“. Er zeigte sich auf der ersten Pressekonferenz motiviert für die anstehenden Aufgaben. Ihm bleiben nun fünf Wochen Zeit, um sich mit den Abläufen und der Mannschaft  der Eintracht vertraut zu machen und alle gut auf den anstehenden Saisonbeginn im August vorzubereiten.

„Es geht jetzt darum, Termine zu koordinieren und an der Kaderzusammenstellung zusammen zu arbeiten. Ich möchte eine Mannschaft, die in beide Richtungen zusammenarbeitet, auf dem Platz alles lässt und die Fans am Ende auch mitnimmt“, fasst Härtel seine Wünsche für die Mannschaft zusammen. Seinen ersten Transfer durfte er auch bereits kurz darauf begrüßen, mit Johan Gomez kommt vom Drittliga-Absteiger FSV Zwickau ablösefrei ein Ersatz für den potentiell noch wechselnden Imanuel Pherai.

Nationalspieler verstärkt die Abwehr

Am Freitag wurde dann der zweite Transfer von den Löwen verkündet. Mit Robert Ivanov wechselt ein international erfahrener Spieler zu den Niedersachsen. In seiner Vita kann er 84 Erstliga-Spiele in Polens erster Spielklasse aufweisen. Zuletzt stand er bei Warta Posen unter Vertrag und spielte bereits 20 mal für die finnische Nationalmannschaft. Insbesondere die Schwäche bei eigenen Standards soll Ivanov schließen: „Robert ist ein Spieler mit extrem guten Defensivqualitäten. Er wird uns mit seiner Körpergröße auch bei Standardsituationen offensiv wie defensiv weiterhelfen können. Wir sind froh, dass er sich für uns entschieden hat.“

Defensiver Doppelpack bei den Löwen

Neben Ivanov wurde am Freitag ebenfalls der Transfer von Abwehrspezialist Marvin Rittmüller vermeldet. Der 24-Jährige, vorzugsweise auf der Rechtsverteidigerposition spielend, wechselt nach drei Jahren vom 1. FC Heidenheim in den Norden Deutschlands. „Marvin ist ein körperlich robuster Außenverteidiger mit einer guten Technik, der in beide Richtungen stabil agieren kann. Zudem ist Marvin noch ein entwicklungsfähiger Spieler“, so Geschäftsführer Peter Vollmann über den dritten Transfer des Sommers. Nachdem der Vertrag bei Aufsteiger Heidenheim nicht verlängert wurde wechselt der gebürtige Erfurter nun ablösefrei zu den Niedersachsen.

Am Sonntag Nachmittag wird zudem das Spiel um Platz 3 der UEFA Nations League zwischen Niederlande und Italien ausgespielt. Nach den bereits genannten Niederlagen gegen die beiden Finalisten besteht für die niederländische und italienische Nationalmannschaft zumindest noch eine letzte Chance auf eine Medaille. Dabei spricht die Statistik der letzten Spiele für die Italiener, die auch auf niederländischem Boden häufig siegen konnten, jedoch gelang es Italien noch nie, in einem direkten Duell während eines Turniers zu siegen. Es bleibt also fraglich, ob dieser Fluch am Sonntagnachmittag aufgehoben werden kann.

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