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Becker vor Abschied aus Berlin

Sheraldo Becker will sich nach fünf Jahren bei Union Berlin eine neue Herausforderung suchen. Nachdem zunächst ein ablösefreier Abschied im Sommer im Raum stand, deutet nun alles auf eine Trennung noch in dieser Transferperiode hin. Der Angreifer soll vor einem Wechsel nach Spanien stehen.

Sheraldo Becker hat beim 1. FC Union Berlin viel erlebt. Im Sommer 2019 kam der Nationalspieler aus Suriname von ADO Den Haag aus den Niederlanden zu den Köpenickern. Schnell entwickelte er sich zum Leistungsträger und Publikumsliebling. In 140 Spielen für die Eisernen erzielte der 28-Jährige 24 Tore und bereitete 26 weitere Treffer vor. Recht viel mehr Scorerpunkte werden wohl nicht mehr hinzukommen, denn Becker soll vor einem zeitnahen Wechsel nach Spanien stehen. 

Real Sociedad wohl das Ziel

Dass Becker den Verein verlassen möchte, ist schon länger bekannt. Am Saisonende läuft sein Vertrag in Berlin aus. Sollte er noch in diesem Winter wechseln, könnten die Eisernen noch eine Ablösesumme generieren. Genau aus diesem Umstand soll es ihn nun zu Real Sociedad San Sebastian ziehen. Die Basken sollen sich laut der spanischen Tageszeitung „AS“ schon mit Becker auf einen Wechsel verständigt haben. Die Ablöse soll sich dem Vernehmen nach auf fünf Millionen Euro belaufen. Der Marktwert des Spielers liegt laut „transfermarkt.de“ bei zwölf Millionen Euro. Angesichts von nur noch einem halben Jahr Vertragslaufzeit ein akzeptabler Deal für die Berliner.

Zunächst wurde Becker noch mit dem FC Villarreal in Verbindung gebracht. Da das Gelbe U-Boot jedoch einen ablösefreien Wechsel im Sommer anstrebt, soll sich Real Sociedad als Favorit auf eine Verpflichtung hervorgetan haben. Die Berichte wurden unter anderem von der „Mundo Deportivo“ bestätigt.

Becker in Berlin nicht mehr erste Wahl

Was:1. FSV Mainz 05 – 1. FC Union Berlin
Wann:19.01.2024, 20:30 Uhr
Wo:Mewa Arena, Mainz
TV/Stream:DAZN
Quoten:Mainz 2.25, Union 3.25

In dieser Saison hat Becker in Berlin einen schweren Stand. Während er unter dem früheren Trainer Urs Fischer noch regelmäßig zum Einsatz kam, wurde er unter dem neuen Übungsleiter Nenad Bjelica zuletzt nicht mehr berücksichtigt. Daher wird er wohl auch kein Thema für das kommende Spiel am Freitagabend in Mainz sein, sollte er dann überhaupt noch zur Mannschaft gehören. Für Union wird dies wieder ein Sechs-Punkte-Spiel gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Die Hauptstädter belegen nach 16 absolvierten Spielen mit 14 Punkten den 15. Tabellenplatz. Mainz folgt mit einem Spiel mehr drei Zähler dahinter. Das letzte Aufeinandertreffen in Mainz endete torlos.

Die Gastgeber warten seit mittlerweile sieben Ligaspielen auf den nächsten Sieg. In diesem Zeitraum gab es immerhin fünf Unentschieden. Zwei Spiele wurden verloren. Beide im eigenen Stadion. Mainz hat somit erst eines von acht Heimspielen in dieser Saison gewonnen. Kein anderer Klub holte daheim weniger Punkte (5) als die Rheinhessen. Union ist dagegen auswärts ein gern gesehener Punktelieferant. Die Köpenicker haben keines der vergangenen elf Pflichtspiele in fremden Stadien gewonnen. In der Bundesliga belegen die Unioner mit vier Punkten aus acht Spielen den vorletzten Platz der Auswärtstabelle. Nur der SV Werder (3) ist noch harmloser.

Die in diesem Artikel angezeigten Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt und können Schwankungen unterliegen.

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