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Xabi Alonso/Bayer Leverkusen
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Bayern wollte Alonso schon einmal als Trainer

Der FC Bayern München wollte Xabi Alonso offenbar bereits in Vergangenheit als Trainer gewinnen.

Beim FC Bayern München hat man schon lange ein besonderes Auge auf Xabi Alonso geworfen, und das nicht nur als herausragenden Spieler. Der Rekordmeister wollte den ehemaligen Weltklasse-Mittelfeldspieler, der zwischen 2014 und 2017 das Bayern-Trikot trug, nach seinem Rücktritt in verschiedenen Funktionen im Verein sehen, vor allem als Trainer.

Laut Sport Bild versuchte der damalige Sportdirektor Hasan Salihamidzic bereits 2021, Alonso als Trainer für die zweite Mannschaft zu gewinnen. Der gebürtige Baske lehnte jedoch sowohl das Angebot des FC Bayern als auch das von Borussia Mönchengladbach ab, die sogar einen Trainerposten bei den Profis ins Auge gefasst hatten.

Max Eberl, ehemaliger Sportdirektor der Gladbacher, erinnert sich an das Gespräch mit Alonso: „Er hat mir gesagt, dass es für ihn noch ein bisschen zu früh ist, und das hat mich beeindruckt.“ Die klare Absage an Gladbach und Bayern zeigt, dass Alonso schon damals seine Zukunft im Trainergeschäft sah.

Doch nicht nur beim FC Bayern war der Weltmeister von 2010 als Trainer im Gespräch. Laut Sport Bild war er auch als Sportdirektor und Co-Trainer von Niko Kovac im Gespräch. Michael Reschke, ehemaliger Technischer Direktor der Bayern, verriet, dass Alonso schon damals seinen Fokus auf die Trainerkarriere gelegt habe.

Nun, da die Bayern einen Nachfolger für Thomas Tuchel suchen, steht Xabi Alonso wieder im Fokus. Doch die Konkurrenz ist groß, denn der Erfolgstrainer von Bayer Leverkusen ist auch bei anderen europäischen Topklubs begehrt. Es zeichnet sich ein spannendes Tauziehen um die Dienste von Alonso ab, der bei Bayer Leverkusen noch bis 2026 unter Vertrag steht.

FC Bayern ködert Xabi Alonso mit Rekordgehalt

Das Werben des FC Bayern München um Xabi Alonso nimmt offenbar rekordverdächtige Ausmaße an. Wie die englische Tageszeitung Mirror berichtet, will der deutsche Rekordmeister Alonso mit einem sagenhaften Gehalt von rund 23 Millionen Euro pro Jahr nach München locken. Das entspräche einer Vervierfachung seiner bisherigen Bezüge und würde Alonso zum bestbezahlten Trainer der Bundesliga machen. Der aktuelle Bayern-Trainer Thomas Tuchel soll nur die Hälfte verdienen.

Die finanzielle Verlockung ist Teil der Bemühungen des FC Bayern, Alonso als Trainer zu gewinnen und unterstreicht die hohe Wertschätzung, die der 42-Jährige in München genießt. Der ehemalige Bayern-Profi hat aus Bayer Leverkusen eine echte Spitzenmannschaft geformt, die mit beeindruckenden acht Punkten Vorsprung die Bundesliga-Tabelle anführt - ein klarer Beleg für seine erfolgreiche Arbeit.

Ob das finanzielle Angebot den Trainer von Bayer Leverkusen überzeugt, bleibt abzuwarten. Klar ist: Xabi Alonso ist die Wunschlösung an der Säbener Straße, und die Bayern setzen alles daran, ihn in ihre Trainerreihen zu holen.

Zidane als Bayern-Trainer?

Bei der Trainersuche des FC Bayern München für die kommende Saison wird auch der Name Zinedine Zidane ins Spiel gebracht. Wie die Sport Bild berichtet, soll der ehemalige Starcoach von Real Madrid an dem Posten interessiert sein.

Zidane habe sich im Umfeld des FC Bayern umgehört und auch mit seinem Vertrauten Franck Ribéry gesprochen. Ribery, einst Teamkollege Zidanes in der französischen Nationalmannschaft, war lange Jahre prägender Spieler beim FC Bayern, bevor er nach Italien zu Salernitana wechselte und nun im Trainerstab tätig ist.

Obwohl Zidane früher Angebote aus der englischen Premier League wegen mangelnder Sprachkenntnisse ablehnte, scheint dies beim FC Bayern kein Ausschlusskriterium zu sein. Bayern-Präsident Herbert Hainer betonte: „Nicht Deutsch zu sprechen ist für uns kein Ausschlusskriterium. Wir suchen die beste Lösung für den FC Bayern, und wir haben eine internationale Mannschaft.“

Das Interesse Zidanes an einem Engagement beim FC Bayern wirft die spannende Frage auf, ob der französische Maestro in die Fußstapfen der Bayern-Legenden treten wird und welche neuen Impulse er der Mannschaft geben kann.

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