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Antonio Conte
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Bayern: Conte bietet sich an

Medienberichten zufolge ist Antonio Conte einem Engagement beim FC Bayern München nicht abgeneigt.

Die Trainersuche beim FC Bayern ist in vollem Gange und unter den potenziellen Kandidaten taucht immer häufiger der Name Antonio Conte auf. Der Italiener wird als eine weitere Option für den Trainerposten beim Rekordmeister gehandelt, eine Idee, die dem 54-Jährigen angeblich sehr gut gefällt.

Bisher gibt es viele Spekulationen, aber wenig Konkretes über die Trainersuche beim FC Bayern. Sicher ist nur, dass Xabi Alonso von Bayer Leverkusen ganz oben auf der Wunschliste der Münchner steht. Allerdings sind die Verhandlungen noch lange nicht in trockenen Tüchern, denn auch der FC Liverpool buhlt um die Unterschrift des Spaniers. So könnte der FC Bayern gezwungen sein, sich mit einer Alternativlösung zufrieden zu geben.

Antonio Conte wird als eine solche Alternative gehandelt. Der erfahrene Trainer ist derzeit vereinslos und kann auf eine beeindruckende Trophäensammlung in Italien und England zurückblicken, darunter fünf nationale Meisterschaften. Damit erfüllt Conte mehrere Kriterien, die für den FC Bayern von Interesse sind.

Ein entscheidender Faktor spricht laut calciomercato für Conte. Er könne sich gut vorstellen, die Verantwortung an der Säbener Straße zu übernehmen. Das Portal berichtet, Conte sei überzeugt, dass der aktuelle Kader des FC Bayern perfekt zu seiner Spielphilosophie passe. Obwohl er sich bewusst sei, nicht die erste Wahl zu sein, habe Conte bereits Signale nach München gesendet, berichtet calciomercato.

Trotz des Interesses des FC Bayern bleibt der Verein für Conte nur eine von mehreren Optionen. Italienische Medien bringen den 54-Jährigen auch mit Engagements beim SSC Neapel und AC Mailand sowie einer möglichen Rückkehr in die Premier League in Verbindung.

Alonso präfiert zu Bayern

Inzwischen gibt es auch Meldungen, dass Bayerns Wunschlösung Xabi Alonso bereits Interesse an einem Engagement bei den Bayern signalisiert haben soll. Laut Sky hat der FC Bayern bereits erste Gespräche sowohl mit Alonsos Management als auch mit dem Spanier selbst geführt.

Es wird berichtet, dass Alonso bei einem möglichen Wechsel im Sommer zu seinem Ex-Klub tendiert. Der FC Liverpool, der ebenfalls großes Interesse an Alonso zeigt, soll ihn aufgrund der Unsicherheiten nach dem Ende der Ära Jürgen Klopp abgeschreckt haben.

Trotz des Interesses müsste der FC Bayern allerdings tief in die Tasche greifen, denn im Gespräch ist eine Ablösesumme zwischen 15 und 25 Millionen Euro. Der 54-Jährige, der derzeit Leverkusen trainiert, scheint den finanziellen Aufwand jedoch wert zu sein, sollte er die Werkself im Sommer verlassen.

Die Aussichten auf die Meisterschaft sind für die Bayern schon fast dahin. Im Pokal schied die Tuchel-Elf sensationell gegen den Drittligisten Saarbrücken aus, und heute Abend gilt es in der Champions League, die 0:1-Hinspielniederlage gegen Lazio Rom wettzumachen.

Unabhängig davon, wie die Saison ausgeht und wer Tuchels Nachfolge antritt, wird es für den Neuen eine enorm anspruchsvolle Aufgabe. Angesichts des großen öffentlichen Interesses müsse man, so Rummenigge, „fast wie David Copperfield sein, um den Erwartungen gerecht zu werden“.

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