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Bayern bekommt keine Spieler

Der FC Bayern, erneut Deutscher Meister, befindet sich im Umbruch. Viele Spieler zeigen sich wechselwillig und einige andere Spieler, die vom Trainerteam um Thomas Tuchel nicht mehr weiter berücksichtigt werden, sollen den Verein noch verlassen, um Platz für neue Spieler zu machen. Ex-Manager Reschke warnt nun jedoch davor, eine zu große Konkurrenzsituation heraufzubeschwören.

Der bisherige Transfersommer des FC Bayern München ist noch nicht sonderlich ins Rollen gekommen. Zwei sicheren Neuzugängen stehen bisher primär wechselwillige Spieler gegenüber, deren Transfers sich zum Teil schon sehr deutlich abzeichnen. Ex-Bayern-Manager Reschke meldet sich nun zur drohenden Konkurrenzsituation innerhalb der Mannschaft zu Wort: „Im Mittelfeld und Angriff würde durch Kane, Laimer und eventuell noch einen Sechser eine Konkurrenzsituation entstehen, die kaum zu moderieren wäre.“

Nach den erfolgreichen Transfers von Raphael Guerrero und Konrad Laimer sollen noch vier weitere Neuzugänge im Sommer folgen, alle Mannschaftsteile betreffend. Nachdem es in den vergangenen Tagen wieder etwas ruhiger um den möglichen Transfer von Kyle Walker von Manchester City zu den Bayern wurde, gibt es nun vom „Kicker“ neue Gerüchte, dass ein Kyle Transfer die Abgänge von Benjamin Pavard, der sowieso mit einem Wechsel nach Spanien liebäugelt, sowie Noussair Mazeaoui ermöglichen würde.

Tuchel als großer Walker Verfechter

Insbesondere Cheftrainer Tuchel soll einen Transfer des pfeilschnellen Außenverteidigers im Verein vorantreiben. Er stellt einen der wenigen Wunschspieler des Trainers dar. Der Engländer verfügt eine gewaltige nationale und vor allem auch internationale Erfahrung und sollte den Bayern, insbesondere bei einer vollständigen Teilnahme an der Vorbereitung, sofort weiterhelfen können. In der vergangenen Saison konnte Walker mit City das Triple gewinnen. Ebenjene Skyblues eröffnen dementsprechend auch die schon nahende Premier League Saison am 11. August.

Was:Burnley FC – Manchester City
Wann:11.08.2023, 21:00 Uhr
Wo:Turf Moor, Burnley
TV/Stream:WOW
Quoten:Burnley 8.50, Manchester 1.28

Ein weiterer Neuzugang für die Abwehr soll in Person von Min-Jae Kim von der SSC Neapel gefunden worden sein. Die Bayern befinden sich wohl in der Pole Position bei der Verhandlung um den jungen Abwehrspieler, dessen Transfer jedoch nicht günstig werden wird. Demgegenüber steht mit dem quasi sicheren Abgang von Lucas Hernandez und dem seit Monaten wechselwilligen Benjamin Pavard eine große personelle Lücke in der bayerischen Verteidigung. Dementsprechend steht auch noch ein neuer Sechser sehr weit oben auf dem personellen Wunschzettel der Bayern Verantwortlichen.

Keine gute Ausgangslage

Reschke kritisiert ebenfalls, dass die Bayern keine ideale Ausgangslage geschaffen hätten, um ihre Spieler in den vergangenen Jahren gewinnbringend zu verkaufen: „Es ist eine extrem schwierige Situation, da Spieler, die man abgeben möchte, zunächst vielleicht gar nicht wechseln wollen. Zudem wissen Klubs, die an möglichen Wechselkandidaten interessiert sind, um die Drucksituation des FCB und werden versuchen, diese zu nutzen.“ Zu den sicheren Verkaufskandidaten auf der Gehaltsliste gehören Marcel Sabitzer, Bouna Sarr oder Sadio Mané, der sich in seiner Premierensaison nicht langfristig empfehlen konnte.

Und auch die Vertragsverlängerungen mit dem aktiven Personal laufen zum Teil schwierig. Aktuellster Fall ist Alphonso Davies, eine Verlängerung über die aktuell gültige Vertragslaufzeit von 2025 hinaus scheint immer unrealistischer zu werden. Ein Verkauf im kommenden Sommer, um den schnellen Außenverteidiger nicht umsonst ziehen zu lassen, scheint immer realistischer. Zudem gibt es bereits über die gesamte Saison hinweg immer wieder Gerüchte über einen möglichen Abgang in Richtung Real Madrid, fragt sich nur, ob ein Transfer bereits in diesem Sommer erzwungen wird. Aufgrund fehlender Alternativen sehr unrealistisch.

Real plant jedoch den Medien zufolge keinen Vorstoß bei Davies in diesem Sommer, vielleicht auch mit dem Hintergedanken, die Kaufsumme im kommenden Jahr noch ein wenig drücken zu können. Jedoch gibt es einige mögliche Konkurrenten für die Königlichen beim Wettbieten um den jungen Kanadier, nahezu allen europäischen Topclubs wird ein Interesse am noch 22-jährigen nachgesagt.

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