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Fußball

Der FC Bayern München hat offenbar ein Auge auf Kepa Arrizabalaga vom Chelsea geworfen. Trainer Thomas Tuchel kennt den Torhüter aus seiner Zeit bei den Blues bestens. Erste Gespräche sollen bereits stattgefunden haben. 

Beim FC Bayern München sucht man händeringend nach einem neuen Torwart. Nachdem Yann Sommer unlängst seinen Abschied zu Inter Mailand verkündet hat, kann Coach Tuchel aktuell nur auf Ersatzkeeper Sven Ulreich zurückgreifen. Dieser machte seine Sache in den jüngsten Test zwar gut, soll mittelfristig aber wieder ins zweite Glied rücken. Da ein Comeback von Manuel Neuer noch auf sich warten lässt, soll ein neuer Keeper den Weg in die bayerische Landeshauptstadt finden. 

Die Liste der potentiellen Kandidaten ist lang. Nun ist noch ein weiterer Name hinzugekommen. Laut einem Bericht von Sport1 soll Kepa Arrizabalaga vom FC Chelsea in den Fokus gerückt sein. Mit dem Management des Spielers soll es bereits zu Gesprächen gekommen sein. Tuchel kennt den Spanier bestens, trainierte er ihn doch in seiner Zeit bei den Blues. 

Auch der Spieler selbst, der einst mit einer Ablöse von 80 Millionen Euro zum teuersten Torhüter der Welt avancierte, soll für einen Wechsel nach München offen sein. Unlängst verpflichtete der FC Chelsea mit Robert Sanchez einen neuen Konkurrenten für 23 Millionen Euro vom FC Brighton. In den vergangenen Jahren war sich Kepa seines Platzes zwischen den Pfosten der Blues nie ganz sicher und wechselte sich mit Edouarrd Mendy ab, der in diesem Sommer zum Al-Alhi SFC wechselte.

Den Bayern soll ein Leihgeschäft inklusive Kaufoption vorschweben. Vertraglich ist Kepa noch bis 2025 an die Blues gebunden. Auch der Spieler soll sich für diesen Vorschlag offen zeigen. In München will man indes bei der Torhüterfrage für schnelle Klarheit sorgen, steht die neue Saison doch unmittelbar bevor. Neben Kepa soll es noch weitere Optionen geben. Eine davon soll Bono sein, der noch bis 2025 beim FC Sevilla unter Vertrag steht. Sevilla will den Marokkaner allerdings auf keinen Fall per Leihe mit Kaufoption abgeben. Die Andalusier verlangen knapp 20 Mio. Euro für den Marokkaner. So viel Geld wollen die Bayern nicht für einen neuen Torwart in dieser Wechselperiode ausgeben.

Wann hingegen Neuer wieder aufs Feld zurückkehren kann, ist unklar. Sicher ist, dass er den Supercup am Samstag gegen RB Leipzig ebenso verpassen wird, wie den Saisonstart am 18. August gegen Werder Bremen. Über seinen Fitnesszustand ist wenig bekannt. Noch soll er seinen rechten Fuß nicht komplett belasten können. Im vergangenen Dezember hatte er sich einen Unterschenkelbruch zugezogen, woraufhin er sich einer Operation unterziehen musste. Unlängst unterzog er sich einem neuerlichen medizinischen Eingriff, bei dem eine geplante Metallentfernung vorgenommen wurde. 

Wie die Bild zu wissen glaubt, soll Neuers Gesundheitsfortschritt ein großes Thema bei den Verantwortlichen in München sein. Intern soll befürchtet werden, dass es sich noch über Monate hinziehen könne, ehe Neuer wieder auf dem Platz stehen wird. Einige sprechen sogar von einem Comeback erst im nächsten Jahr. 

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