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Der FC Barcelona droht Ousmane Dembele in diesem Transfersommer an Paris St. Germain zu verlieren. Die Franzosen sollen bereit sein, die Ausstiegsklausel des Offensivspielers zu ziehen. Als Ersatz denken die Katalanen über einen Ex-Münchner sowie über einen aktuellen Bayern-Star nach.

Ousmane Dembele könnte den FC Barcelona in diesem Sommer nach sechs Jahren wieder verlassen. Paris St. Germain hat bereits in der vergangenen Woche Interesse an einer Verpflichtung bekundet. Nun scheint auch Dembele selbst einen Wechsel zurück in sein Heimatland zu favorisieren. Barca wären in diesem Fall die Hände gebunden. Dembele besitzt eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, wonach er die Blaugrana für die festgeschriebene Summe von 50 Millionen Euro verlassen darf. Laut „L’Equipe“ würden davon 25 Millionen Euro an Barcelona und 25 Millionen Euro an Dembele selbst gehen. Wie der italienische Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, soll der Wechsel zeitnah über die Bühne gehen. Im Grunde sollte nur noch die Bestätigung ausstehen, da Dembele ab 1. August wieder 100 Millionen Euro kosten würde.

Wer wird Dembele-Nachfolger

Sportlich gesehen wäre ein Wechsel nach Paris zumindest laut Quoten nicht unbedingt ein Fortschritt. Sowohl PSG als auch Barcelona treten in der Champions League mit einer Titelquote von 13.00 an. Damit gelten sie als erste Herausforderer des Top-Trios Manchester City (3.00), Bayern München (8.00) und Real Madrid (9.00). National würden die Titelchancen mit Paris hingegen steigen. PSG ist in Frankreich die unbestrittene Nummer eins. In Spanien könnte es in der Meisterschaft dagegen wieder auf einen Zweikampf zwischen Barcelona (2.37) und Real Madrid (2.00) hinauslaufen.

Sollte Dembele wechseln, muss Barca noch nach einem Ersatz suchen. Laut Romano soll Joao Cancelo ein Thema sein. Der Portugiese kickte vergangene Saison auf Leihbasis bei den Bayern und ist nun wieder zu Manchester City zurückgekehrt. Ein Verbleib beim amtierenden Triple-Sieger gilt jedoch als unwahrscheinlich. Den Münchnern war Cancelo mit einer Ablösesumme in Höhe von 70 Millionen Euro zu teuer. Gut möglich, dass Barca den Preis noch etwas drücken kann.

Sane ebenfalls ein Thema

Die Zeitung „Sport“ brachte noch eine weitere Alternative ins Spiel. Offenbar soll sich Barcelona mit Leroy Sane vom FC Bayern befassen. In München scheint in diesem Transfersommer kein Spieler unverkäuflich zu sein. Sane sammelte letzte Saison zwar 24 Scorerpunkte in 44 Pflichtspielen, tauchte aber wie der Großteil seiner Teamkollegen immer wieder ab. Ob sich die Bayern tatsächlich mit einem Verkauf des Nationalspielers befassen, ist jedoch unklar. Sane war letzte Saison noch einer der verlässlichsten Offensivspieler. Er selbst hat immer wieder betont, in München bleiben zu wollen. Da sein Vertrag beim deutschen Rekordmeister noch bis 2025 datiert ist, müsste Barca ohnehin tief in die Tasche greifen.

Das Blatt nennt daher noch weitere Alternativen wie Giovanni Reyna von Borussia Dortmund, Bernardo Silva von Manchester City, Yannick Carrasco von Atletico Madrid oder Joao Felix, der gerade von einer Leihe vom FC Chelsea zu Atletico zurückgekehrt ist.

Barca noch zurückhaltend

Bisher hat der FC Barcelona noch keine großen Transferausgaben getätigt. Bislang kamen lediglich Oriol Romeu für 3,4 Millionen Euro vom FC Girona sowie die beiden ablösefreien Verstärkungen Ilkay Gündogan von Manchester City und Inigo Martinez von Athletic Bilbao. Dafür wurden schon Transfereinnahmen von 35,4 Millionen Euro generiert. Antoine Griezmann hat sich fest Atletico Madrid angeschlossen. Dafür nahmen die Blaugrana 20 Millionen Euro ein. Nico Gonzalez schickte man für 8,4 Millionen Euro zum FC Porto und für Trincao erhielt Barca sieben Millionen Euro von Sporting Lissabon.

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